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850 Mitglieder zum 85. Jubiläum

Weißwasser. Der Eissport Weißwasser hat sich mit Blick auf das Jubiläumsjahr das Ziel gesetzt, seine Mitgliederzahl auf 850 etwa zu verdoppeln. Dazu gibt es eine breit angelegte Kampagne unter dem Motto „Werde Mitglied und Teil unser Tradition!“.

Im Rahmen der Aktion werden Flyer ausgelegt und Werbespots in der Eisarena geschaltet. Darüber hinaus wird die Kampagne durch regelmäßige Berichte über verschiedene Medien unterstützt. Ziel ist ein Verdoppeln der Anzahl der Vereinsmitglieder, um über diesen Weg die Nachwuchsarbeit finanziell zu unterstützen. Derzeit gibt es beim ESW fünf Teams plus die Laufgruppe. Aktuell spielen rund 200 Kinder und Jugendliche beim Eissport Weißwasser.

Der Beitrag für Passiv-Mitglieder (ohne Spielbetrieb) beläuft sich auf 8 Euro im Monat und wird im Normalfall als Jahresbeitrag eingezogen. Entsprechende Anträge liegen unter anderem in beiden Geschäftsstellen (ESW-Eisarena/ EHC Straße der Kraftwerker 11) aus.

In Kooperation mit den Profis der Füchse gibt es ab sofort für alle Neumitglieder ein 85-Jahre-Traditionspaket. Bis 31. Dezember muss keine Aufnahmegebühr bezahlt werden. Es gibt zehn Prozent Rabatt für Eishockeyzubehör im neuen Füchse-Shop. Jedes neue Mitglied erhält zudem einen Jubiläums-Autoschal, einen Jubiläum-Pin und einen Jubiläum-Aufkleber „Stolzes Mitglied“. Darüber hinaus werden alle neuen Mitglieder über die Homepage und die LED-Videowand in der Eisarena begrüßt.

Außerdem wird es ein Unterstützer-Paket für bestehende Mitglieder geben, die neue Mitglieder werben. Ab fünf Neumitgliedern gibt es das Jubiläums-Fan-Paket mit Pin, Puck und Aufkleber. Ab zehn Mitgliedern gibt es die große Chronik „85 Jahre Eishockey in Weißwasser“, die im Dezember erscheint. Ab 15 Neumitgliedern bekommt der Werber ein Wunsch-Fantrikot mit allen Unterschriften des Teams.

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Geschichte wiederholt sich

Sachsen. Nein, es war nicht der 22. Juni. Kein Sonnabend. Gleich gar nicht 1974. Wer aus dem Giftschrank das einzige Spiel der beiden deutschen Staaten in Hamburg noch mal rausholt, sieht ein schwarz-weiß gekleidetes Team wie letzten Sonntag. Und sieht ein genau so schlechtes Spiel der selbst hochdotierten deutschen Stars. Das Ergebnis ist bezeichnend: 0:1 gegen Mexiko. Also wiederholt sich die Geschichte? Moment Mal, Deutschland holte 74 den zweiten Stern.Aber was war da los in der berühmt berüchtigten Sportschule Malente? Die Germanen West waren sich nur in einem einig. Sie wollten endlich das Geld für den Titel, was ihnen zusteht. 70 000 DM, also 35 000 Euro. Sie bekamen sie zugesprochen. Nach diesem ominösen 0:1 im Klassenkampf ging es rund. DFB- Trainer Helmut Schön aus Dresden schlief zwar schlecht, war aber auch nicht beteiligt. als die Beckenbauer, Overath und Müller sich die Meinung geigten. Wiederholt sich wirklich die Geschichte? Dieses Watutinki ist doch wie Malente. Dazu war der Rasen in der Vorbereitung immerhin zwei Zentimeter zu hoch. Deutschlands Superhelden konnten also gar nicht wie gewohnt trainieren. Am Geld für den Titel wird es wohl nicht liegen. Jetzt sind es 350 000 Euro, also 700 000 DM für jeden einzelnen. Aber wo ist jetzt der Wortführer? Der Trainer macht die Schotten dicht. Und wohnen werden die Stars jetzt im warmen Sotschi. Aha! Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche" von und mit Gert Zimmermann gibt's >>HIER<<Nein, es war nicht der 22. Juni. Kein Sonnabend. Gleich gar nicht 1974. Wer aus dem Giftschrank das einzige Spiel der beiden deutschen Staaten in Hamburg noch mal rausholt, sieht ein schwarz-weiß gekleidetes Team wie letzten Sonntag. Und sieht ein…

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