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Ring On Feier 2019: Zittaus Stadtring wird wieder strahlen

Zittau. Wenn Zittau im besonderen Licht erstrahlt, dann ist wieder Ring On Feier-Zeit. Die Bürger können sich per Spende an einer Installation beteiligen.

Das Licht ist ein fester Bestandteil des Ring On Feier. Viele Lichtinstallationen und Feuershows verleihen der Stadt im Rahmen der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre. In diesem Jahr wird dem Licht das Wasser zur Seite gestellt. Neben Althergebrachtem können sich die Besucher am 10. August ab 18 Uhr auf Lichtinstallationen mit sphärischen Wasserwelten und viele Details mit Bezug zum Wasser freuen.

Dazu zählt auch der Regenschirmhimmel, den der Verein »Tradition und Zukunft Zittau« (TuZZ) organisiert. Die passenden Schirme dafür, die vor einiger Zeit schon bei einer Installation an der Johanniskirche zum Einsatz kamen, stellt die Stadt zur Verfügung. Sie werden jeweils mit einem Lichternetz versehen. So sollen die Elemente Licht und Wasser miteinander verbunden werden. Zu finden ist der Regenschirmhimmel hinter der Feuerwehr an der Ludwigstraße. Das Besondere hierbei ist, dass sich die Bürger durch Spenden daran beteiligen können (siehe Extrakasten) und so selbst bestimmen, wie groß und bunt dieses Highlight am Veranstaltungsabend wird.

Zur besonderen Atmosphäre werden auch eine Vielzahl übergroßer Laternen beitragen. Die wurden vom Kreativteam um Carola Wolf gebastelt und von Schülern des Christian-Weise-Gymnasiums bemalt. Zum Ring On Feier werden die Laternen in den Grünflächen entlang des Heinrich-Heine-Platzes für einen besonderen Hingucker sorgen.

Klosterplatz wird einer der Hauptveranstaltungsplätze

Natürlich soll der Stadtring am 10. August nicht nur schön aussehen. Geboten wird wieder eine bunte Mischung aus Kunst, Kultur und Kulinarischem. Wer einen Blick in das Programm wirft (zu finden auf www.ringonfeier.de), der erkennt, dass dieses Jahr erstmals auch ein kleiner Teil der Innenstadt bespielt wird. Neben einer Installation in der Sparkasse führt der Weg auch entlang der Oberen Neustadt zum Klosterplatz. Dieser wird zu einem der Hauptveranstaltungsplätze, da dort genug Raum ist und viele Gebäude optisch einbezogen werden können. Das Motto lautet »die größte Tanzfläche der Oberlausitz«. Auf der Bühne am Klosterplatz werden mehrere Bands spielen und LED- & Feuershows stattfinden.

Mit einer dieser Shows wird das Spektakel aus um 23.40 Uhr auch ausklingen. Das bedeutet jedoch nicht, dass um diese Uhrzeit alle am Klosterplatz sein müssen, da das komplette Programm entlang des Rings bis Mitternacht läuft. Auch das Teilstück des Rings am Kiesowweg wird wieder bespielt, da es jedoch in Sachen Platz einen Engpass darstellte, gibt es dieses Jahr die beschriebene Alternative.

Ein insbesondere für die Kleinen interessanter Programmpunkt ist der Lampionumzug. Er startet um 20.30 Uhr am Haberkornplatz an der Post und führt bis zur Breite Straße, der Hauptbühne des TuZZ.  »Auch das Lampionbasteln mit dem vbff e.V. im Vorfeld legen wir unseren kleinen Gästen ans Herz«, sagt Stefanie Kast vom TuZZ. Begleitet wird der Umzug dann von Livemusik (Swing) und der Stelzentanz-Gruppe Hochkant. Die bereits 2017 sehr positiv aufgenommene Gruppe Hochkant wird den Abend wieder begleiten und gleich mehrmals entlang des Rings auftreten. Neben dem reinen Stelzentanz werden sie diesmal auch eine LED- & Feuershow vorführen.

Spenden für den Regenschirmhimmel

  • Für die besondere Lichtinstallation können Bürger auf www.betterplace.org/de/projects/71216 spenden.
  • Das Geld wird für Lichternetze, Seil und technisches Zubehör eingesetzt.
  • Je mehr Spender sich finden, desto größer wird die Installation.

 

 

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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