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Hayes und Schmidt verlassen den Fuchsbau

Weißwasser/O.L.. Jeff Hayes und Torhüter Olafr Schmidt wechseln zum Ligakonkurrenten nach Ravensburg.

 Publikumsliebling Jeff Hayes war in der vergangenen Saison eine der Leitfiguren im Team der Lausitzer Füchse. Er erzielte in 58 Spielen 22 Tore und gab 43 Vorlagen. Damit war er der beste Scorer der Mannschaft. 

Hayes, der bereits in der Saison 2016/17 in Weißwasser spielte, danach jedoch nach Schweden wechselte, kam während der Saison 2017/18 zurück in die Lausitz. Hier avancierte er während der Saison und in den folgenden Playdowns gegen Bayreuth zum Führungsspieler. Mit seiner Schnelligkeit und seinem Torinstinkt war er eine wichtige Stütze im Spiel der Füchse. In der abgelaufenen Saison spielte er sich weiter in die Herzen der Fans und wurde bzw. blieb der Publikumsliebling. Insgesamt spielte er 145 Mal für die Lausitzer Füchse, erzielte dabei 68 Tore und gab 110 Torvorlagen. Damit ist Jeff Hayes einer der erfolgreichsten Füchse-Spieler seit der DEL2-Zugehörigkeit.

Auch Olafr Schmidt wechselt in die Puzzlestadt. Der Goalie kam vor der Saison aus der Oberliga von den Preussen Berlin in die Lausitz. Olafr nutzte seine Chance im Trikot der Lausitzer Füchse und wurde mit hervorragenden Leistungen in seiner ersten DEL2 Saison bald die Nummer Eins im Tor. Seine Leistungen wurden im Monat September mit der Auszeichnung zum „Spieler des Monats" in der DEL2 gewürdigt. Leider konnte er sein Leistungsvermögen nicht über die gesamte Saison zeigen, da für ihn durch eine Schulterverletzung vorzeitig das Saisonende kam. Er absolvierte 31 Partien für die Füchse.

Die Lausitzer Füchse bedanken sich bei Jeff Hayes und Olafr Schmidt für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschen beiden Spielern sportlich wie auch privat alles Gute für die Zukunft. (pm)

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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