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Lausitzer Füchse sind heiß auf die Playoffs

Weißwasser/O.L.. Die Playoffs sind erreicht und die Mannschaft der Lausitzer Füchse tankt bei ein paar freien Tagen Kraft für die bevorstehenden Viertelfinalspiele.

Am 15. März starten die Füchse mit einem Auswärtsspiel in das Playoff-Viertelfinale gegen den ESV Kaufbeuren. Ist das nun ein gutes Omen oder eher trügerisch, dass sie auf einen Gegner treffen, den die Blau-Gelben in der Hauptrunde schon drei Mal bezwingen konnte? Das dürfte ab jetzt völlig egal sein, denn die Karten werden neu gemischt und es zählt nur noch Sieg oder Niederlage. Am besten natürlich Siege. Und von denen möglichst vier hintereinander, denn nur für den Sieger der „Best of Seven" Serie geht es im Halbfinale weiter.

Für dieses Viertelfinale werden die Füchse in neuen, extra für die Playoffs angefertigten, Trikots auflaufen. Darauf wird das Playoff-Logo der Weißwasseraner zu sehen sein. Wie es dann in Natura aussieht, zeigt die Mannschaft erst, wenn die Spiele beginnen.

Die Trikots der Hauptrunde gehen noch in dieser Woche in die Versteigerung bei Ebay. In diesem Jahr werden die gelben Auswärtstrikots und die Traditionstrikots (jeweils Original-Trikots), die vier Mal im Einsatz waren, versteigert. Nach der Saison werden dann auch die Playoff-Trikots und die Warm-Up Trikots bei Ebay angeboten.

Schon jetzt kann man aber im Fanshop Hockeyfuchs Lausitz die Fan-Edition-Trikots für die Playoffs erwerben. Natürlich gibt es noch weitere interessante und tolle Playoff-Artikel.

Der Kartenverkauf für die zwei Heimspiele am 17. und 24. März ist sehr gut angelaufen. Bereits einige Stunden nach Verkaufsbeginn waren die Sitzplätze für beide Spiele vergriffen. Wer sich sein Ticket noch sichern möchte, sollte also nicht zu lange warten, denn die Nachfrage ist sehr groß. (pm) 

Alle Spieltermine der Serie "Best of Seven" auf einen Blick:

Playoff-Viertelfinal-Spiel 1 – 15. März, 19.30 Uhr – Kaufbeuren

Playoff-Viertelfinal-Spiel 2 – 17. März, 17 Uhr – Weißwasser

Playoff-Viertelfinal-Spiel 3 – 22. März, 19.30 Uhr – Kaufbeuren

Playoff-Viertelfinal-Spiel 4 – 24. März, 17 Uhr – Weißwasser

Playoff-Viertelfinal-Spiel 5 – 26. März, 19.30 Uhr – Kaufbeuren (wenn nötig)

Playoff-Viertelfinal-Spiel 6 – 29. März, 19.30 Uhr – Weißwasser (wenn nötig)

Playoff-Viertelfinal-Spiel 7 – 31. März, 18.30 Uhr – Kaufbeuren (wenn nötig)

 

 

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Jenny Elbe beendet ihre Karriere

Dresden. Sie wollte noch einmal Olympia erreichen, hatte dafür bereits die Vorbereitung mit einem Trainingslager in Griechenland gestartet. Doch nach ihrer Rückkehr kam für Dreispringerin Jenny Elbe vom Dresdner SC die bittere Erkenntnis: Der Körper will nicht mehr. Mit 29 Jahren muss die mehrfache deutsche Meisterin und Olympiateilnehmerin von 2016 ihre Karriere aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig beenden. „Ich bin sehr traurig, diese Entscheidung treffen zu müssen. Somit ist der Traum von meinen zweiten Olympischen Spielen geplatzt. Es fällt mir unheimlich schwer, Abschied vom Leistungssport nehmen zu müssen. Aber die Gesundheit geht in diesem Fall vor! Ich bin sehr stolz und glücklich über alles, was ich erreicht habe und dankbar für all die Jahre, in denen ich gemeinsam mit meinem Vater und Trainer wunderschöne Erlebnisse und Erfahrungen in meinem Sport sammeln durfte. Dankbar bin ich vor allem meinem Verein DSC 1898, sowie meinen Sponsoren und Unterstützern, die an mich geglaubt haben und ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre“, sagte Jenny Elbe. Ihr Trainervater Jörg Elbe ergänzt: „Jennys schwerwiegendere Rückenverletzung hat sich nach einer dreimonatigen Rehaphase nicht entscheidend gebessert. Somit war für sie immer noch keine hundertprozentige Belastung im Training möglich, die für Weiten über 14 Meter benötigt wird. Auf ärztliches Anraten hin soll Jenny nicht springen und sich jetzt weiteren Therapiemaßnahmen unterziehen. Es ist ein herber Rückschlag, denn sie wollte nach Tokio und erst danach ihre lange Karriere beenden. Um das alles zu verarbeiten, hat sich Jenny erst einmal eine Auszeit genommen und wird erst ab dem 14. November wieder im Land sein.“ Bereits seit 2017 warfen Elbe wiederholt Verletzungen und Krankheiten zurück, so dass sie in den vergangenen zwei Jahren kaum Wettkämpfe bestritt. Zuletzt konnte sie sich hinter der deutschen Rekordhalterin Kristin Gierisch den Deutschen Vize-Hallenmeistertitel im Februar in Leipzig holen. Ihren letzten Wettkampf in Dresden bestritt Jenny Elbe am 18. Mai 2019, bei dem sie 13,92m erreichte. Danach musste sie verletzungsbedingt die Deutschen Titelkämpfe absagen und verpasste damit auch die WM in Doha. Seit 2012 gewann Elbe drei Deutsche Meistertitel sowie drei Hallenmeistertitel. Bei den Olympischen Spielen 2016 erreichte sie Rang 13. Bei der EM 2017 sprang Elbe auf Platz 6 und wurde 2014 Team-Europameisterin. Sie zählte in den vergangenen Jahren zu den erfolgreichsten Dresdner Sommersportlern. „Jenny hat seit ihrem ersten Deutschen Meistertitel in der U18 im Jahr 2006 sehr konstant gute und sehr gute Leistungen erbracht. Sie war ein Aushängeschild für den Verein und ein Vorbild für viele jüngere Athleten. Sie wird uns extrem fehlen. Wir wünschen ihr für ihre Zukunft nur das Beste“, sagte DSC-Abteilungsleiter Leichtathletik, Michael Gröscho.Sie wollte noch einmal Olympia erreichen, hatte dafür bereits die Vorbereitung mit einem Trainingslager in Griechenland gestartet. Doch nach ihrer Rückkehr kam für Dreispringerin

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