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Füchse: Resttickets für Playoff-Heimspiel

Für das erste Playoff Heimspiel am Sonntag, 17. März, gibt es nur noch wenige Restkarten. Dabei handelt es sich um Karten für den Umgriff (mit eingeschränkter Sicht) und Rückläufer aus dem Kontingent des Gästeblocks L.

Daher hat sich die Clubführung der Lausitzer Füchse dazu entschlossen, die Karten in den freien Verkauf zu bringen. Am heutigen Donnerstag ab 10 Uhr werden die Tickets über den Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz" und online über www.etix.com verkauft.

Organisatorisch wurde dazu veranlasst, dass der Block L in der Hälfte geteilt wird, um den Gästefanblock von den heimischen Fans sichtbar abzugrenzen.

Weiterhin wurden ab sofort, aufgrund der Vorkommnisse aus dem Spiel gegen Crimmitschau, auf Anweisung des Clubs insgesamt 11 Stadionverbote ausgesprochen. Durch die Ermittlungen der Polizei wurden die Personen identifiziert, die für die Unruhen und Ausschreitungen während des Spiels in der Eisarena am 1. März verantwortlich waren. Da diese Stadionverbote vorerst nur für die Eisarena Weißwasser gelten, wurde durch die Clubführung der Antrag gestellt, diese Stadionverbote deutschlandweit auszusprechen.

In Absprache mit der Polizei und dem Sicherheitsdienst wird künftig noch mehr Personal bei den Heimspielen eingesetzt. (pm)

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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