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23 Prüfungen auf dem Tannehof

Neißeaue. Zum nun schon 20. Mal wird am 13. und 14. April das Vielseitigkeitsturnier auf der Reitanlage Tannehof in Neu-Krauscha stattfinden. Im Laufe der vergangenen 20 Jahre hat sich viel verändert.

Gab es beim ersten Turnier noch vier Prüfungen, sind es heute 23 Prüfungen auf drei Plätzen. Die Sprünge, gerade auf der Geländestrecke, waren zu Beginn aus Stroh. Heute sind sie alle aus massivem Holz. Auch die Bedingungen für die Richter auf dem Hauptplatz haben sich verändert. Früher standen sie alle in luftiger Höhe auf einer Hebebühne. Heute sind sie sicher in einem Turm untergebracht.

Eins hat sich jedoch nicht verändert:  Bereits beim ersten Turnier wurde um den Tannehof-Wanderpokal geritten. Dieser wird auch heute noch traditionell in der Vielseitigkeitsprüfung der Klasse A vergeben. Ebenfalls fester Bestandteil am Samstag ist der Tannehof-Cup. Hier zeigen die Nachwuchsreiter ihr Können auf der Geländestrecke. Der Cup wurde von Familie Stiefelmeyer ins Leben gerufen und wird über mehrere Stationen in ganz Sachsen ausgetragen. Außerdem haben am Samstag die Kleinsten ihren großen Auftritt beim Kostümführzügel-Wettbewerb und

Auch der Sonntag ist mit vielen Höhepunkten bestückt. Zur Tradition ist es mittlerweile geworden, dass in Neu-Krauscha die ersten Sächsischen Meister gekürt werden. Dieses Jahr dürfen alle unter 21-Jährigen im Rahmen der Vielseitigkeitsprüfung Klasse L zeigen, was sie können und wer der oder die Beste ist. Am Sonntag wird auch die erste sächsische Sichtung zur goldenen Schärpe, dem Deutschlandpreis der Pferde- bzw. Ponyreiter stattfinden. Wenn die Reiter ihre Prüfungen absolviert haben, sind traditionell die Fahrer an der Reihe. Sie ermitteln den oder die Schnellste über einen Geländekurs, dabei geht es über Berge und durchs kühle Nass.

An beiden Tagen finden neben den Geländeprüfungen noch Dressur- und Springprüfungen von Klasse E bis L statt und zur Mittagszeit wird es wieder ein Schaubild geben. Für die jungen Zuschauer wird es an beiden Tagen wieder eine Strohburg geben und natürlich darf auch das Kinderschminken nicht fehlen.

Mehr Infos auf www.tannehof.de

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Nick Huard bleibt ein Eislöwe

Dresden. Die Dresdner Eislöwen setzen auch in der kommenden Saison auf die Dienste von Nick Huard. Der Kanadier verbuchte in der letzten Serie 65 Einsätze, erzielte dabei 37 Tore und gab 44 Assists. Huard war in der Saison 2017/2018 nach Dresden gewechselt, hatte in der letzten Spielzeit aber erst als Ersatz für den erkrankten Wade MacLeod ein Vertragsangebot erhalten. Der 28-Jährige kann auf eine erfolgreiche Nachwuchs- und College-Zeit in Woodstock und Guelph verweisen. Vor seinem Wechsel nach Dresden war er für das ECHL-Team Cincinnati Cyclones aktiv. Thomas Barth, Eislöwen-Sportgeschäftsführer: “Nick hat im Sommer von uns eine zweite Chance bekommen – und er hat sie eindrucksvoll und mit großer Hingabe genutzt. Nicht nur auf dem Eis ist er durch seine Tore und Assists eine wichtige Stütze für die Mannschaft. Auch seine offene und ehrliche Art tut dem Teamgefüge gut. Aus diesem Grund haben wir uns schon seit Längerem um eine Vertragsverlängerung bemüht und freuen uns sehr, dass wir mit Nick Einigkeit erzielen konnten.“ Nick Huard: “Ich freue mich sehr darauf, auch in der kommenden Spielzeit für die Dresdner Eislöwen zum Einsatz kommen zu dürfen. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, die mir der Verein im letzten Sommer gegeben hat. Ich konnte meine zweite Chance nutzen, wusste bereits, was mich in Europa erwartet. In der letzten Saison konnte ich dem Klub etwas zurückgeben.” Keinen Vertrag für die neue Spielzeit erhält Sebastian Stefaniszin. Die Dresdner Eislöwen bedanken sich herzlich für das Engagement und wünschen für die Zukunft alles Gute.Die Dresdner Eislöwen setzen auch in der kommenden Saison auf die Dienste von Nick Huard. Der Kanadier verbuchte in der letzten Serie 65 Einsätze, erzielte dabei 37 Tore und gab 44 Assists. Huard war in der Saison 2017/2018 nach Dresden gewechselt,…

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