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Niederlage für die Dresdner Eislöwen

Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel beim Deggendorfer SC mit 2:5 (0:2; 0:2; 2:1) verloren. Vor 1.697 Zuschauern brachte Kyle Gibbons den Gastgeber durch zwei Treffer im ersten Drittel in Führung (9./18.). Sergeij Janzen im Powerplay (31.) und Dani Bindels (37.) bauten diese im zweiten Abschnitt aus. Jordan Heywood (44.) und Timo Walther (58.) trafen für Dresden in Überzahl, doch Nico Wolfgramm (59.) machte den Erfolg für Deggendorf perfekt.

Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: "Der Sieg geht verdient an Deggendorf. Unser Auftritt war enttäuschend. Man kann so ein Spiel nicht in den letzten Minuten zurückgewinnen. Unser Team hat heute nicht den Einsatz und das Engagement gezeigt, das nötig gewesen wäre. Die Jungs haben gedacht, nach drei Siegen in Serie sind wir schon Meister. Wir werden es in der Woche entsprechend aufarbeiten."

Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 18. Januar, 19.30 Uhr, in der EnergieVerbund Arena gegen die Kassel Huskies. (pm)

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Friedrichstadt hat eine neue "Grüne Raumkante"

Dresden. Die Schäferstraße mitten in Friedrichstadt ist in diesem Frühjahr ein Stück weit attraktiver geworden. Die verwilderten Brachflächen zwischen Adler- und Institutsgasse sind einer sogenannten "Grünen Raumkante" gewichen. Auf dem 310 Meter langen Abschnitt wurden in den vergangenen Monaten eine Allee aus 65 Tulpenbäumen gepflanzt, es gibt nahe der Haltestelle Koreanischer Platz zwei kleine Hochbeete mit blühenden Pflanzen und zwei Bänke. Die Grüne Raumkante sieht nicht nur gut aus, "sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas und mildert den Lärm ab", sagt Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen. Bis zum zweiten Weltkrieg war die Schäferstraße beidseits  mit gründerzeitlichen Mietshäusern bebaut. Während stadteinwärts rechtsseitig in den 1970er Jahren Plattenbauten entstanden, blieb die linke Seite der Einfallstraße ins Stadtzentrum viele Jahre im ruinösen Zustand. Erst Ende der 1980er Jahre wurde die verfallenen Gebäude an der Nordseite zwischen Weißeritzstraße und Institutsgasse gesprengt, um Platz zu schaffen für Neubauten - die aber nie gebaut wurden. Stattdessen entstanden Wildnis und Autohandel auf der Grünen Wiese. Sanierungsgebiet Friedrichstadt  Seit 2004 gehört die historische Friedrichstadt zu den Dresdner Sanierungsgebieten. Bis 2022 werden rund neun Millionen Euro ins Gebiet fließen. Neu gestaltet und deutlich aufgewertet wurden bereits der Hohenthalplatz, der Koreanische Platz (Haltestelle und ehemaliger domäne-Parkplatz), an der Roßthaler Straße entstand ein Freizeitpark mit Skateranlage und auf der Berliner Straße der schicke Spielplatz "Notruf Zentrale 112". In wenigen Tagen werden der Stadtgarten am Alterthafen und ein Grünzug an den Menageriegärten eingeweiht. Die Zahl der Friedrichstadt-Bewohner nahm seit 2003 um 70 Prozent zu, es entstanden außerdem 600 neue Wohnungen.Die Schäferstraße mitten in Friedrichstadt ist in diesem Frühjahr ein Stück weit attraktiver geworden. Die verwilderten Brachflächen zwischen Adler- und Institutsgasse sind einer sogenannten "Grünen Raumkante" gewichen. Auf dem 310 Meter langen…

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