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Harley Days kehren 2019 zurück

Tausende Biker, begeisterte Besucher und eine große Motorradausfahrt – die Premiere der ersten Harley Days im August 2017 in Dresden war grandios und machte Hoffnung auf mehr. Umso enttäuschter waren Biker, Fans und Gäste, als das für den letzten Sommer angekündigte zweite Harley-Treffen kurzfristig abgesagt wurde. Diese Absage rief nun die Macher der US Car Convention (USCC), Mathias Lindner und Matteo Böhme, auf den Plan. Die Experten für amerikanischen Lifestyle und amerikanische Autos veranstalten seit acht Jahren die USCC im Dresdner Ostragehege mit jährlich tausenden Teilnehmern und Besuchern. Sie wissen, wie man Events dieser Größenordnung solide und nachhaltig organisiert und dass es in Dresden eine große Leidenschaft für Motoren und Technik gibt, insbesondere wenn sie Made in USA sind. Da liegt es nahe, dass sich Harley-Davidson Deutschland, die Bike-Profis von Thomas Heavy Matal Bikes aus Radebeul und die Macher der USCC zusammenschließen, um mit den Harley Days Dresden dem großen Harley-Treffen eine neue Chance zu geben. Denn es wäre nach der vielbeachteten Ostdeutschland-Premiere im Jahr 2017 einfach zu schade, wenn das Festival keine Fortsetzung erfahren würde.

Jetzt steht es, sozusagen als Weihnachtsüberraschung für alle Harley-Fans in Deutschland fest: die HARLEY DAYS kehren nach Dresden zurück und werden vom 26. bis 28. Juli 2019 auf dem Festivalgelände im Ostragehege (Rinne) stattfinden. Für Details ist es jetzt noch zu früh. Aber klar ist, dass sie definitiv stattfinden, es ein buntes Showprogramm mit Live-Acts, einen großen Markt, Preisverleihungen, Präsentationen, Probefahrten geben wird. Dazu gehört natürlich auch eine große Bikerparade durch Dresden – vorbei an den berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Informationen findet man zunächst unter https://www.facebook.com/HarleyDavidsonDresden/.

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Kommentar von Hoffi
Wer von den zwei Veranstaltern war den so kleffer , das mitten in die Sommerferien (Sachsen) zu legen. Damit ja die regional Gemeinschaft nicht kommt?????Oder warum. Sehr ärgerlich!!
Mitte August ist ein viel besserer Zeitpunkt

Üben am Baumbiegesimulator

Hagenwerder. Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere Herausforderungen. Um gut für diesen Ernstfall gewappnet zu sein, übten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren am vergangen Samstag (9. Februar) nach mehrjähriger Pause erstmalig wieder an einem Baumbiegesimulator. „Hier können alle Spannungen, Zug und Druck im Stamm simuliert werden“, erklärt der erste Stellvertreter des Kreisbrandmeisters, Peter Seeliger, der als Hilfsausbilder bei der Schulung anwesend war. „Die Kameraden lernen in der Ausbildung, worauf sie unter diesen Umständen achten müssen und erlernen besondere Schnitttechniken.“ Damit die Schulung den neuen Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entspricht, hat der Landkreis Görlitz eigens einen Baumbiegesimulator beschafft. Dieser war am Samstag erstmalig im Einsatz. Er ist auf einem Anhänger montiert und wird zukünftig bei der Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Das Gerät steht fortan flächendeckend im gesamten Landkreis für Schulungen zur Verfügung. Bereits im Mai wird es einen weiteren Motorsägenlehrgang in Zittau geben. Insgesamt plant der Landkreis vier bis fünf Lehrgänge für jeweils zwölf Teilnehmer pro Jahr, um peu à peu dazu beizutragen, dass die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Schulung für alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren ermöglicht werden kann. An der jüngsten Schulung in Hagenwerder, die durch Christian Hanzig von der Berufsfeuerwehr Görlitz durchgeführt wurde, nahmen zwölf Feuerwehrleute teil. Die Ausbildung wird durch den Landkreis für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren durchgeführt, damit diese bei Sturmschäden oder sonstigen Hilfeleistungen sowie auch bei Bränden die Motorkettensäge einsetzen dürfen. Neben den Übungen am Baumsimulator standen auch Baumfällungen und Entästungen auf dem Schulungsprogramm.Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere…

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