Rainer Könen/asl

Wie im Hochsicherheitstrakt

Our http://www.judicaria.it/world-war-one-essay/ service focuses on helping you to express your ideas and arguments clearly. As part of this, we will: Correct punctuation, grammar, and spelling errors Maintain a formal, academic writing style throughout Kamenz. Die Sporthalle am Kamenzer Flugplatz wird seit dieser Woche als Impfzentrum genutzt. Das Landratsamt sucht nach Alternativen für Schul- und Vereinssport.

Free Bibliography Apa Need help with my homework online Creative writing resources Uva mfa creative writing Essay about traditional Als Robby Tenne jüngst wieder an der Sporthalle in der Macherstraße in Kamenz vorbeischaute, traute er seinen Augen nicht. »Das ist ja mittlerweile ein richtiger Hochsicherheitstrakt geworden«, so der 56-Jährige. In der Tat. Rings um die Mehrzweck- und Schulsporthalle am Kamenzer Flugplatz befindet sich ein wehrhafter Zaun, Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma wachen mit Argusaugen, dass sich kein Unbefugter Zutritt zu diesem Gebäude verschafft. Erst recht nicht an diesem Montagmorgen, an dem in dieser zum Impfzentrum umfunktionierten Sporthalle die Immunisierungen starten.

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Dass aus der Sporthalle nun ein Impfzentrum des Landkreises geworden ist, dies, so der Vereinschef, habe er jüngst aus der Zeitung erfahren. »Der Klub wurde darüber nicht informiert«, so Robby Tenne weiter. Die von Vereinssportlern und Schülern des Lessinggymnasiums genutzte Halle ist eines von 13 Impfzentren im Freistaat.

Dabei war ursprünglich eine andere Halle als Impfzentrum des Kreises vorgesehen: die Sporthalle am Schützenplatz in Bautzen. Doch weil Sportvereine gegen den voraussichtlich monatelangen Wegfall der größten Halle Bautzens für den Vereins- und Schulsport protestiert hatten, musste man sich beim Kreis schnell nach einer anderen Halle umschauen. Und war auf die Halle in Kamenz gestoßen, die sich anders als die Bautzener Sporthalle in Trägerschaft des Landkreises befindet.

Für die rund 150 Mitglieder des HVH steht erst mal eine lange Durststrecke ins Haus. Ob und wann die Handballer in diesem Jahr dort wieder trainieren und spielen können, steht in den Sternen. Auch Schulsport ist vorerst nicht möglich. Im Landratsamt Bautzen geht man davon aus, dass der bis Ende März 2021 geschlossene Mietvertrag mit dem Deutschen Roten Kreuz, welches für die Organisation im Kamenzer Impfzentrum zuständig ist, sicher verlängert werden wird.

As far as the students are concerned, writing is not an easy task and they need to work really hard to visite site . Custom essay writing services Schulsport soll auf andere Hallen verteilt werden

Diese Spielzeit sei ja ohnedies gelaufen, so HVH-Vereinschef Tenne. Es gelte nach vorne zu schauen, auf diesen Sommer. Wenn sich die Mannschaften des Vereines auf die neue Saison vorbereiten. Als Übergangsspielstätte könne der Verein möglicherweise die kleine Turnhalle in Gersdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Haselbachtal, nutzen, hofft Tenne. Vorausgesetzt, bis dahin ist auch wieder Vereinssport möglich.

Beim Landratsamt steht vor allem der Schulsport im Fokus, sucht das Schulamt derzeit nach Alternativen für die Schüler. Um den Schulsport des Lessinggymnasiums in den kommenden Monaten abzusichern, sollen in den Sporthallen des Beruflichen Schulzentrums Kamenz, der Sporthalle an der Saarstraße und der Sporthalle der Johann-Gottfried-Bönisch Förderschule Ausweichmöglichkeiten geschaffen werden. Aber auch für Vereinssportler, wie die des HVH Kamenz, wollen Stadt und Kreis in den kommenden Wochen Ausweichquartiere suchen – und hoffentlich finden.

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Zoo-Inventur: gezählt, gewogen, gemessen

Dresden.  Trampeltier Collin (1) ist die Sache mit der Messlatte zwischen seinen Höckern nicht ganz geheuer. Aber was sein muss, muss halt sein: Collin muss vermessen werden. Der junge Hengst bringt es bereits auf die stattliche Höhe von 1,60 Metern (gemessen wird die Rückenhöhe) und 248 Kilo. Aufregung herrscht auch bei den Zebramangusten - nicht nur, weil Tierpflegerin  Annka Lewertoff eine Extraportion Leckerli dabei hat (es sind Mehlwürmer), sondern weil auch viele Fotoapparate klicken. Hier heißt es zählen. "Es sind 30 Stück", sagt Tierpflegerin Annka Lewertoff. Die kleinen Kerlchen scheinen sich über die vielen neugierigen Reporter und Fotografen genauso zu freuen, bringen sie doch Abwechslung in den gerade sehr ruhigen Zooalltag. Ruhiger geht es beim Wiegen zu. Von den beiden Baumstachlern (korrekt Urson) Bernadette und Howard soll letzterer auf die Waage, was er mit gutem Zureden und frischen Gemüse schließlich auch ganz gut hinbekommt. Baumstachler-Frau Bernadette schmollt ohnehin, zeigt der angereisten Presse nur ihr stachliches Hinterteil. Kein gutes Zoo-Jahr Wirtschaftlich betrachtet war das Jahr 2020 natürlich alles andere als zufriedenstellend. Aufgrund der pandemiebedingten Schließungen im Frühjahr und seit 2. November sowie der vorläufigen Besucherzahlreglementierung mit reduzierten Eintrittspreisen und strengen Hygienevorschriften nach Wiedereröffnung im Mai vermeldete der Zoo Dresden zum Jahresende knapp eine Millionen Euro weniger Einnahmen als geplant. Insgesamt konnten im vergangenen Jahr 627.403 Gäste begrüßt werden, etwa 270.000 weniger als im Vorjahr. Kein Stillstand im Zoo-Alltag Im Zooalltag gibt es natürlich keinen Stillstand. Jungtiere wurden geboren, Gehege umgestaltet, eine Arten wie Wasserschweine und Parmakängurus verließen den Zoo für immer. Erster offizieller Termin ist die große Tierinventur in diesen Tagen. Mit dem Tod des Riesensalamanders endete auch die Haltung dieser beeindruckenden Amphibienart im Zoo Dresden. Zumindest eine völlig neue Tierart möchte der Zoo seinen Besuchern im kommenden Jahr präsentieren. Noch vor Ostern sollen zwei Löffelhunde nach Dresden kommen. Planungen für neues Orang-Utan-Haus Trotz Corona und damit verbundenen Problemen gingen die Planungen am neuen Haus für die Orang Utans weiter voran. Im Sommer soll der Baustart erfolgen, mit einer Bausumme von 17 Millionen Euro wird es das bisher größte Bauprojekt in der Geschichte des Zoos werden. Weil die Stadt dafür kein Geld aus dem Haushalt beisteuern kann, muss ein Kredit in Höhe von 12 Millionen Euro aufgenommen werden. Die restlichen fünf Millionen muss Zoochef Karl Heinz Ukena aus Eigenmitteln und mit Spenden des Vereins Zoofreunde Dresden e.V. stemmen. Bereits für den Sommer ist die Fertigstellung der Erweiterung der Elefanten-Außenanlage geplant, wofür knapp 700.000 Euro Baukosten kalkuliert wurden.  Trampeltier Collin (1) ist die Sache mit der Messlatte zwischen seinen Höckern nicht ganz geheuer. Aber was sein muss, muss halt sein: Collin muss vermessen werden. Der junge Hengst bringt es bereits auf die stattliche Höhe von 1,60 Metern (gemessen…

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