Sandro Paufler

Warum das Landleben für Städter reizvoll ist

Großharthau. Immer mehr Städter schätzen das Leben auf dem Land. Auch Familie Klar hat es von Dresden nach Großharthau verschlagen. Doch warum ist der ländliche Raum plötzlich so reizvoll geworden?

Immer mehr Städter entdecken die Vorzüge des Landlebens für sich. So auch Familie Klar, die ihre neue Heimat in der Gemeinde Großharthau gefunden hat. Die vierköpfige Familie kommt ursprünglich aus der Landeshauptstadt Dresden.

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Der Grund für ein Eigenheim war klar: Zum einen wollte der Familienvater Alexander Klar schon immer ein eigenes Haus besitzen und zum anderen wäre eine größere Wohnung in der Stadt genauso teuer gewesen wie die monatliche Rate eines Hauskredits. Auf die Gemeinde Großharthau ist die junge Familie durch einen Bekannten gekommen. Dieser kannte einen Investor, der gerade Baugrundstücke im Ort veräußert hatte. »Wir standen dann mit dem Investor auf einer Wiese und konnten uns es ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass auf der grünen Fläche einmal Häuser stehen werden«, erzählt der Familienvater schmunzelnd. Doch der Investor hielt seine Versprechen. Mit der Zeit wurden Bebauungspläne erstellt und erste Grundstücke abgesteckt. Die Familie wiederum ging auf Erkundungstour durch den Ort. Dabei waren sie überrascht, was die Gemeinde alles zu bieten hat: Denn neben dem Schloss und einem bekannten Restaurant gibt es eine schnelle Anbindung mit dem Zug oder Auto nach Dresden, die Kinder können in der Grundschule und dem Kindergarten untergebracht werden, es gibt einen Supermarkt sowie Ärzte, Bäcker und eine Bankfiliale. Aber vor allem hat Familie Klar die Umgebung gefallen: Das Waldgebiet Massenei, der Schlosspark Großharthau oder die Burg Stolpen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen. Eingezogen in ihr neues Eigenheim sind sie am 11. April 2020. Seitdem dürfen sie sich offiziell »Großharthauer« nennen.

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Anschluss in der Gemeinde haben sie schnell gefunden. In der neuen Siedlung, wo sie jetzt wohnen, haben sich mittlerweile Freundschaften entwickelt. Aber auch bei den Menschen im Ort fühlen sie sich wohl. Christin Klar engagiert sich als Vorstandsmitglied in der Ortsgruppe der Volkssolidarität und Alexander Klar spielt in einer Sportgruppe Volleyball. »Wir schätzen das familiäre Miteinander. Hier kennt man sich«, freut sich Christin Klar.

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Tipps für Städter, die auf dem Land den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen wollen, haben sie auch parat: Erstmal sollte geklärt werden, welche Art von Haus man haben möchte und bei der Hausplanung sollten die potentiellen Hausherren genau wissen, was sie möchten: Angefangen von der Anzahl der Steckdosen, welche Türen ins Gebäude eingebaut werden oder wie geheizt werden soll, nennt Alexander Klar seine Erfahrungen. »Die Hausplanung hat uns viel Zeit und Energie geraubt, aber schlussendlich hat es sich gelohnt«, erzählt Christin Klar erleichtert. Man merkt, dass die vierköpfige Familie in Großharthau angekommen ist und sich wohl fühlt.

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Forst erhält Plakette »Deutsch-sorbische/wendische Stadt«

Forst. Am vergangenen Mittwoch überreichte der Referent des Landesbeauftragten für Angelegenheiten der Sorben/Wenden im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Meto Nowak, an die Forster Bürgermeisterin, Simone Taubenek, die Plakette »Deutsch-sorbische/wendische Stadt«, die jede Stadt im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden erhält. Die Bürgermeisterin bedankte sich und versprach, dass diese Plakette einen würdigen Platz im Rathaus finden wird. Die Forster Stadtbibliothek erhielt zudem ein sorbisches/wendisches Medienpaket. Es beinhaltet sorbische/wendische Literatur, Informationen über die sorbische/wendische Geschichte und Kultur sowie Materialien zum Spracherwerb. Darunter zweisprachige Kinderliteratur, Spiele zur Sprachförderung, Sachliteratur zur Brauchtumspflege, Sprachkurse sowie biografische Romane. Initiiert worden ist das Projekt von der sorbischen wissenschaftlichen Gesellschaft Masica Serbska und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Die Medien stehen künftig allen Kunden der Stadtbibliothek zum Ausleihen zur Verfügung, betonte die Leiterin der Einrichtung Doreen Sawall. Insgesamt erhalten 16 kommunale Bibliotheken im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden diese Medienpakete. Hinweis: Aufgrund technischer Probleme können gegenwärtig leider keine Fotos angezeigt werden. Wir bitten um Verständnis.Am vergangenen Mittwoch überreichte der Referent des Landesbeauftragten für Angelegenheiten der Sorben/Wenden im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Meto Nowak, an die Forster Bürgermeisterin, Simone Taubenek,…

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