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Saisoneröffnung bei den Rödertalbienen

Großröhrsdorf. 2. Handballbundesliga Frauen

 »Eine Region – Eine Vision – Gemeinsam Stark!«, heißt es am 17. August. Dann lädt der HC Rödertal alle Fans, Mitglieder und Sponsoren ab 17 Uhr in die Sporthalle des Ferdinand-Sauerbruch-Gymnasiums Großröhrsdorf (Heimspielstätte der Rödertalbienen) zur Saisoneröffnung ein.

Nach einer turbulenten Spielzeit 2017/18 gehört das Abenteuer 1. Bundesliga der Vergangenheit an. Auf der Trainerbank und im Kader hat sich einiges verändert. Der Blick richtet sich nach vorn und hinter den Kulissen wurde bereits fleißig für eine erfolgreiche Saison 2018/2019 in der 2. Bundesliga gearbeitet.

Seit dem 5. Juli bereiten sich die Spielerinnen des HCR in intensiven Trainingseinheiten und Testspielen auf die kommende Saison vor. Diese wirft bereits ihre Schatten voraus: Schon am 1. September tritt die Mannschaft in der 1. Runde des DHB-Pokals an. Gegner in Bad Langensalza ist die zweite Mannschaft des Thüringer HC. Im heimischen Bienenstock gibt es nun die Gelegenheit alte und neue Gesichter im Team kennenzulernen.

Wie ist der Stand der Vorbereitung? Welche sportliche Ziele gibt es? Wie sieht es mit dem Teamgeist aus? Das Trainerteam und die Spielerinnen stehen Rede und Antwort und geben einen Einblick. Fans können sich außerdem mit Autogrammkarten der neuen Mannschaft und anderen Fanartikeln eindecken. Auch für weitere Überraschungen ist gesorgt. Der Eintritt ist kostenlos.

Übrigens: Der WochenKurier ist ab dieser Saison offizieller Medienpartner der Rödertalbienen.

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Schulsporthallen bleiben geschlossen

Senftenberg. Die Stadt Senftenberg musste sich entscheiden, die Schulsporthallen und schulischen Außensportanlagen vor Beginn der Schulferien am 24. Juni nicht wieder für die Vereinsnutzung zu öffnen. Darüber informierten Bürgermeister Andreas Fredrich und Amtsleiter Falk Peschel am Mittwoch im Ausschuss Soziales Bildung, Kultur und Sport. Hintergrund dieser Entscheidung ist der Umstand, dass für die Nutzung der insgesamt sechs Schulsporthallen durch die Stadt Reinigungs- und Hygienekonzepte festgeschrieben werden müssten, für deren Umsetzung die Stadt in der Verantwortung steht. Vor jedem Nutzerwechsel müssten demzufolge die Hallen gereinigt werden, unabhängig davon, wie lange dort Sport getrieben wurde, also auch nach einer Nutzung von beispielsweise nur einer Stunde. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt wären in der Pflicht dies zu überwachen. Aufgrund der Nutzungszeiten bis zum Teil 22 Uhr kann dies nicht gewährleistet werden. Zudem wäre ohnehin nur die Ausübung so genannter kontaktloser Sportarten zulässig, beispielsweise Tischtennis. Darüber hinaus würden die Schulsporthallen mit Beginn der Schulferien am 24. Juni ohnehin wieder geschlossen. Es handelt sich also lediglich um einen Zeitraum von dreieinhalb Wochen, in dem die Schulsportanlagen durch Dritte genutzt werden könnten. Laut einer neuen Fassung der Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie wäre die Nutzung durch Dritte beziehungsweise durch Vereine theoretisch wieder möglich. Die Stadt Senftenberg hofft vor diesem Hintergrund auf Verständnis in der Bevölkerung und insbesondere bei den betroffenen Vereinen. »Der Gesundheitsschutz hat stets höchste Priorität«, erklärt Bürgermeister Andreas Fredrich. Bei der Entscheidung gehe es zudem darum, die Verhältnismäßigkeit von Nutzen, Zeit und Aufwand zu berücksichtigen. Aufgrund der nicht in Anspruch genommenen Nutzungstage seit dem 17. März 2020 bis zum 24. Juni 2020 (Schuljahresende) werden die Nutzungsgebühren neu berechnet und gegebenenfalls bereits gezahlte Nutzungsgebühren zurückerstattet. Dies soll spätestens nach Schuljahresende erfolgen.Die Stadt Senftenberg musste sich entscheiden, die Schulsporthallen und schulischen Außensportanlagen vor Beginn der Schulferien am 24. Juni nicht wieder für die Vereinsnutzung zu öffnen. Darüber informierten Bürgermeister Andreas Fredrich und…

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