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Klares Zeichen: Renaturierungsmaßnahmen fortsetzen

450 Teilnehmer starteten jetzt zu einer Motorrad-Demo der Sportfreunde Limberg e.V. anlässlich des 21. Bike & Rock Festivals. Darüber informiert Mario Müller, Pressesprecher Sportfreunde Limberg e.V.. Von Limberg aus wurde der Stadthafen in Senftenberg angesteuert. Auf dem Hafenfest in Senftenberg demonstrierten die Teilnehmer für rasche Entscheidungen zur Fortführung von Renaturierungsmaßnahmen der Braunkohleabbaugebiete in der Lausitz. Neben den Limbergern meldeten sich Betriebsrat Olaf Gunder, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der LMBV und Vorsitzender des Betriebsrates des Betriebes Lausitz sowie MdB Ulrich Freese zu Wort.
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„Aus gesellschaftlicher Verantwortung setzen wir uns für die Region und damit für die Braunkohle und die Sanierung nach der Braunkohle ein. Der Erhalt der vielen Arbeitsplätze im Lausitzer Revier liegt uns am Herzen, denn Wirtschaftskraft wirkt sich auch auf Vereins- und Kulturaktivitäten einer Region aus. Gleiches gilt für die Renaturierung in der Zeit nach der Kohle. Wasserhaltungsmaßnahmen und Sicherung von Innenkippen sind Prozesse die auf halber Strecke nicht beendet werden dürfen“, so Mario Müller, Pressesprecher des Vereins. Bereits am Freitag hatte das Bike und Rockfestival begonnen. Zum 21. Mal hatten die Limberger Motorradfreunde zum Bike & Rock Festival ein. Brandenburgs größtes Familienbikertreffen zieht dabei Gäste aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland an. Auf dem vier-Fußballfelder-großen Areal, finden Zweiradfreunde was das Herz begehrt, vor allem aber Gleichgesinnte zum Austausch über Bikes und Rockmusik. Die Sportfreunde Limberg e.V. unterstützen Kindergärten in der Verkehrserziehung und zahlreiche Vereine in der Großgemeinde Kolkwitz.


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