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Martinsumzug und Martinsfest in Riesa-Weida

In dieser Woche besucht der Heilige Martin wieder die Kindertagesstätten Bärenfreunde und Kinderland und den Hort Regenbogen und erzählt seine Geschichte, als er als Soldat am Stadttor von Amiens einem armen unbekleideten Mann sah und kurz entschlossen seinen warmen Mantel mit dem Schwert teilte und eine Hälfte diesem frierenden Mann gab.
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Foto: FF

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So geschehen in der Mitte des 4. Jahrhunderts und heute im Jahr 2016 nehmen Kinder und Familien aus Weida diesen Gedanken auf und sammeln in dieser Woche in den benannten Einrichtungen guterhaltene Kindersachen und Spielzeug für Kinder und ihren Müttern im Mutter-Kind-Heim in in Jiretin (Tschechien). Wie Andreas Näther vom Sprungbrett Riesa e.V. berichtet, werden diese Spenden dann von den Einrichtungen zum Weidaer Bürgertreff „aufLaden“ gebracht und auch ein Teil zum Martinsfest am Freitag, 11. November, präsentiert. Martinsumzug in Riesa-Weida Das Martinsfest in Riesa-Weida beginnt um 15.30 Uhr im und am Bürgertreff „aufLaden“in der Stendaler Straße 4 mit verschiedenen Aktionen - etwa mit Kinderschminken, Lampion basteln, Spendenpräsentation und einem Malwettbewerb „Wer malt den coolsten St. Martin?“. Um 17.15 Uhr wird der Heilige St. Martin mit seinem Pferd den „aufLaden“ besuchen und allen Beteiligten aus Weida und Umgebung noch einmal Danke sagen für die vielen lieben Spenden. Danach wird er gegen 17.30 Uhr gemeinsam mit dem Lommatzscher Spielleute e.V. den inzwischen schon traditionellen großen Lampionumzug durch das Wohngebiet Weida anführen, der dann auf der Weidaer Festwiese beim großen Martinsfeuer der WGR enden wird. Koordiniert werde dieses Weidaer Netzwerkprojekt durch das „aufLaden“-Team des Sprungbrett e.V. und unterstützt durch die beiden Vermietergesellschaften WGR und RD Berlin. Spendentransport Die Spenden werden 28. November mit einem Kleintransporter direkt von Weidaer Bürgern nach Jiretin transportiert und dort direkt an das Team dieses Partnerhauses übergeben, heißt es. Bis dahin könnten auch weitere Spenden im „aufLaden“ abgegeben werden. (A. Näther)


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