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Zwei neue Bäume an der Stadtgrenze

Coswig / Radebeul. Damit entlang der Elbe ein Grünes Band entsteht, wollen alle beteiligten Gemeinden an ihrer Stadtgrenze zwei Bäume pflanzen - Coswig und Radebeul haben dies nun auch getan.

Die Oberbürgermeister Bert Wendsche (li.) und Thomas Schubert packen bei der Baumpflanzung mit an.

Die Oberbürgermeister Bert Wendsche (li.) und Thomas Schubert packen bei der Baumpflanzung mit an.

Bild: Stadtverwaltung Coswig

Ende März trafen sich Vertreter der Großen Kreisstädte Coswig und Radebeul am Elberadweg nahe ihrer Stadtgrenze, um das entstehende Grüne Band weiter zu knüpfen. Die beiden Oberbürgermeister Thomas Schubert (Coswig) und Bert Wendsche (Radebeul) pflanzten unterhalb des ehemaligen Zellstoffwerkes gemeinsam zwei junge Flatterulmen.

Die Große Kreisstadt Coswig hatte alle an der Elbe liegenden Städte und Gemeinden angeregt, ein Grünes Band zu schaffen. An den Grenzpunkten zwischen allen Nachbarkommunen sollten dazu je zwei standortgerechte Ortsbegrüßungsbäume gepflanzt werden. Den Anfang hatten 2021 die Städte Coswig und Meißen gemacht – an ihrer Stadtgrenze, ebenfalls am Elberadweg, sind zwei kleine Schwarzpappeln bereits gut angewachsen.

Wenn der Funke überspringt und an jeder weiteren Gemeindegrenze zwei Bäume gepflanzt werden, könnte schnell ein Grünes Band entstehen – im besten Fall von der Quelle bis zur Mündung.


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