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Meißner Kinder sollen beim Radkonzept mitbestimmen

Meißen. Die Stadt Meißen möchte die Situation des Radverkehrs in der Stadt verbessern und vorhandene Probleme beheben. Dafür entwickelt die Stadt gemeinsam mit dem Planungsbüro ISUP GmbH ein Radverkehrskonzept. Dabei sollen auch Kinder helfen...

Auchn Kinder sollen ihre MEINUNG zur Fahrradsicherheit in Meißen mitteilen.

Auchn Kinder sollen ihre MEINUNG zur Fahrradsicherheit in Meißen mitteilen.

Bild: Pexels

Dazu sollen aber nicht nur Meinung und Bedürfnisse der erwachsenen Radler einfließen, sondern auch der vielen Rad fahrenden Kinder in Meißen.

 

Das Thema Mobilität spielt eine große Rolle im täglichen Leben, zum Beispiel für den Weg zur Schule, zum Sport, zum Einkaufen oder um sich am Wochenende mit den besten Freunden zu treffen. »Aus diesem Grund möchten wir dich aktiv in die Erarbeitung des Radverkehrskonzepts einbeziehen. Mit den Fragen möchten wir deine Interessen und Bedürfnisse erfahren – insbesondere in Bezug auf den Radverkehr. Dadurch kannst du Vorstellungen zur Entwicklung der zukünftigen Radverkehrsinfrastruktur in der Stadt einbringen«, heißt es in der Erklärung der Verwaltung.

 

Diese Meinungen werden als potenzieller Handlungsbedarf in die Erarbeitung des Radverkehrskonzeptes einbezogen.

Kinder und Jugendliche in Meißen können bis zum 9. September ihre Meinung zum Radverkehr kund tun.

 

Die Stadt Meißen bittet Mädchen und Jungen ab der 5. Klasse um ihre Unterstützung rund um das Thema: Rad fahren in Meißen. Beteiligen können sich die Kinder ganz unkompliziert in einer Onlineumfrage oder per QR-Code.

https://isup.limesurvey.net/737478?lang=de

 

Gefragt wird z.B.: Wie nutzt ihr euer Rad - auf dem Weg zur Schule, zum Sport oder auf dem Weg zum besten Freund? Welche Wege nutzt ihr dafür und könnt ihr euer Rad dort sicher abstellen? Die so gesammelten Erfahrungen und Berichte sind ein wichtiger Baustein für die Erstellung des Radverkehrskonzeptes und damit für die fahrradfreundliche Gestaltung der Stadt, vor allem für junge Radfahrerinnen und Radfahrer.

 

Die Beantwortung des Fragebogens dauert circa fünf bis zehn Minuten. Alle Antworten werden nur für die Erarbeitung des Radverkehrskonzepts verwendet und streng vertraulich behandelt. Die Teilnahme ist freiwillig und erfolgt anonym.


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