Farrar
Laut gedacht: "Duden bleibt ohne »Stern«"
Es bleibt dabei: Das so genannte »Gender-Sternchen« ist weiterhin nicht Teil der amtlichen Rechtschreibung und Sprache.
Das hat die Kultusministerkonferenz klargestellt. Damit ist das neue amtliche Regelwerk der Rechtschreibung nun offiziell. Die Regeln gelten für Schulen und die öffentliche Verwaltung. Zur Begründung hieß es: Sonderzeichen wie das Gender-Sternchen könnten zu grammatischen Folgeproblemen führen, die noch nicht geklärt seien. »Folgeprobleme« ist die richtige Bezeichnung! Hört bitte auf, die Menschen künstlich auseinander zu dividieren, anstatt sie zu einen. Echte Inklusion erreicht man nicht durch Sonderzeichen, sondern durch eine klare und respektvolle Sprache
Ihre Verena Farrar
Meistgelesen
Weitere Nachrichten aus Landkreis Meißen
Dresden / Radebeul / Radeburg. Die Radebeuler Traditionsbahner laden am 13. und 14. September anlässlich des Lößnitzdackel-Geburtstages zu Sonderfahrten ein.

Ost-Fußball-Legenden spielen in Riesa
Riesa/ Wülknitz. Alle Fußballfans der lokalen DDR-Nationalspieler und ehemaligen Stahl-Helden kommen am 13. September, ab 16 Uhr, im Leichtathletikstadion »Pausitzer Delle« voll auf ihre Kosten.

Fotowettbewerb: "Alltag in der Lommatzscher Pflege"
Lommatzscher Pflege. Der neue Fotowettbewerb 2025 der Lommatzscher Pflege steht unter dem Motto »Alltag in der Lommatzscher Pflege«.

Weltweit größte Porzellanfiguren sind in Meißen zu sehen: Die Nikolaikirche
Meißen. Beim diesjährigen Tag des offenen Denkmals 2025 in Meißen öffnet ein weltweit einmaliges Denkmal: die Nikolaikirche.

Boxer mussten über Nacht aus der Halle
Radeburg. Boxclub sammelt Spenden für die neue Trainingsstätte.
Meistgelesen