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Spremberg wird zur großen Bühne

Spree-Neiße. Das größte Jugendkulturfestival des Landes findet im kommenden Jahr in Spremberg statt. In der vergangenen Woche informierten sich dazu die Leiter der Musik- und Kunstschulen im Land Brandenburg auf ihrer diesjährigen Jahresversammlung in Spremberg über den Vorbereitungsstand des 13. Festivals der Musik- und Kunstschulen: »SOUND CITY«.

Das Festival der Musik- und Kunstschulen im Land Brandenburg findet alle zwei Jahre in wechselnden Austragungsorten statt. 1.500 Künstler, Musiker, Sänger und Tänzer werden im kommenden Jahr in Spremberg erwartet. Und wenn 30 Stunden Kunst und Live-Musik und 200 Veranstaltungen auf acht Bühnen sowie an vielen zusätzlichen Spielstätten geboten werden, dann ist die ganze Stadt wieder Spielort für das größte Jugendkulturfestival des Landes.

Wieder? Ja, richtig. Denn Spremberg ist nach dem Jahr 2007 nun zum zweiten Mal Gastgeber. »Darüber freuen wir uns ganz besonders«, betont die Leiterin der Musik- und Kunstschule des Landkreises Spree-Neiße, Sonja Junghänel. Gerrit Große, Vorsitzende des Verbandes der Musik- und Kunstschulen Brandenburg e.V. sagt: »Spremberg hat Erfahrungen und bereits bewiesen, fähig zu sein, große Veranstaltungen durchführen zu können. Dieses riesige Projekt wird Spremberg zum Glühen, zum Strahlen und zum Leuchten bringen.«

Ein junges Festival, für die ganze Familie

Die Vielfältigkeit ist dabei riesig. Von Musiktheater, Tanz, Klassik, Rock, Pop, Folk und Musical sind alle Sparten vertreten. Neben den Bühnendarbietungen finden eine Ausstellung der Bildenden Kunst und viele Kunstaktionen, ein großer Kreativbereich für Kinder sowie zahlreiche Sonderveranstaltungen statt. Etwa 30.000 Besucher von nah und fern werden an drei Tagen ein spektakuläres Programm erleben können. »Die Kosten der Gesamtveranstaltung belaufen sich auf etwa 250.000 Euro«, so Frank Kulik, Fachbereichsleiter der Stadt Spremberg. Letztendlich wird sich für die Stadt Spremberg dabei ein Zuschussbedarf in Höhe von 82.000 Euro ergeben.

Mitmachen, statt nur dabei:

Ab sofort können sich Ensembles, Kunstprojekte, Orchester, Tanzgruppen und jeder, der gern gesehen und gehört werden und mitmachen möchte für die Teilnahme am »SOUND CITY« vom 26. bis 28. Juni 2020 in Spremberg anmelden. Die Anmeldung erfolgt online unter www.soundcityfestival.de.

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Räuber rief „Geld her, Geld her!“ – Polizei sucht Zeugen

Weißwasser. Mit den Worten „Geld her, Geld her!“ hat ein bislang unbekannter Mann am Mittwoch in Weißwasser versucht, eine Frau um ihr Geld zu bringen. Die 59-Jährige spazierte gegen 12.10 Uhr den Gehweg zwischen Boulevard und Parkplatz an der Schwimmhalle entlang, als ihr ein Mann entgegen kam. Er lief aus dem Durchgang zur Rosa-Luxemburg-Straße direkt auf sie zu, stieß ihr mit beiden Händen gegen den Oberkörper und forderte Geld. Als die Frau sagte, sie habe kein Geld, packte ihr Gegenüber sie an der Jacke und rief nochmal „Geld her, Geld her“. Als die Frau daraufhin begann, um Hilfe zu schreien, ließ der Täter von ihr ab und lief in Richtung Schweigstraße davon. Die 59-Jährige kam unverletzt und mit dem Schrecken davon. Den Tatverdächtigen beschrieb die Frau folgendermaßen: männlichcirca 1,80 Meter groß20 bis Mitte 30 Jahre altdunkles Kapuzenshirt oder Jacke, Kapuze in das Gesicht gezogen, hellere Hose Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten räuberischen Erpressung aufgenommen. Alle Zeugen, die sich zur Tatzeit in Tatortnähe aufhielten und Hinweise zum Sachverhalt oder zum Täter geben können, werden gebeten, sich persönlich oder telefonisch beim Polizeirevier Weißwasser unter der Rufnummer 03576/262 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Zu einem anderen Vorfall werden ebenfalls Zeugen gesucht. Am Dienstagnachmittag warf eine Frau in Bautzen Steine auf Autos und lief auch auf die Fahrbahn. Mit den Worten „Geld her, Geld her!“ hat ein bislang unbekannter Mann am Mittwoch in Weißwasser versucht, eine Frau um ihr Geld zu bringen. Die 59-Jährige spazierte gegen 12.10 Uhr den Gehweg zwischen Boulevard und Parkplatz an der Schwimmhalle…

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Eislöwen gegen Falken & Towerstars

Dresden. Am kommenden Wochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars gefragt. Dabei dürfen sich die kleinen, aber auch die großen Fans am morgigen Heimspiel auf den Besuch vom Nikolaus freuen. Cheftrainer Rico Rossi muss weiterhin auf den Stürmer Tom Knobloch (Oberkörperverletzung) verzichten. Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Die Mannschaft hat die letzten fünf Spiele sehr gut gepunktet und gespielt. Mit Heilbronn und Ravensburg warten zwei Top-Mannschaften auf uns. Gerade Heilbronn spielt ein sehr aggressives und geradliniges Eishockey. Um morgen die drei Punkte zu holen, müssen wir konstant Leistung über 60 Minuten zeigen und von der Strafbank fernbleiben.“ Nick Huard: „Das vergangene 6-Punkte-Wochenende gibt uns Selbstvertrauen für die kommenden Spiele. Wir müssen gegen Heilbronn und Ravensburg da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Wenn wir weiter aggressives Forechecking spielen und an unserem System festhalten, dann haben wir gute Chancen zu gewinnen.“ Am Freitag, 6. Dezember, 19.30 Uhr, empfangen die Dresdner Eislöwen die Heilbronner Falken in der EnergieVerbund Arena. Das Spiel wird geleitet von den HSR Mischa Apel und Razvan Gavrilas. Kassen und Arenatüren öffnen 18 Uhr, der VIP-Raum 18.30 Uhr. Das Spiel bei den Ravensburg Towerstars am Sonntag, 8. Dezember beginnt 18.30 Uhr. SpradeTV zeigt beide Partien live. (pm)Am kommenden Wochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars gefragt. Dabei dürfen sich die kleinen, aber auch die großen…

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