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Spielen Sie doch einfach mal Unfallopfer!

Patienten-Darsteller für Katastrophenübung gesucht

Cottbus. Diesen Samstag noch nichts vor? Dann werden Sie doch einfach mal Unfallopfer. Denn für eine große Katastrophenschutzübung am Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus werden noch Mimen gesucht. Tut garantiert nicht weh, einmalige Eindrücke und ein Mittagessen gibts umsonst dazu!

Für eine große Katastrophenschutzübung am Carl-Thiem-Klinikum am Samstag, dem 30. September, werden noch Freiwillige gesucht, die sich als „Patienten“ zur Verfügung stellen. Wer mindestens 16 Jahre alt ist, Lust auf einen lehrreichen Tag hat und sich eine Zeit zwischen 6 und 16 Uhr einplanen kann, der schickt bitte eine E-Mail mit Angabe seiner Handynummer an rv.sbrb@johanniter.de

Alle Beteiligten werden verpflegt, entsprechend geschminkt, bekommen ein kleines Dankeschön und mit etwas Glück sogar einen Flug nach Neuhausen – denn auch der Hubschrauber für besonders schwer verletzte Patienten ist an diesem Tag im Einsatz.

Die Medizinische Task Force 18 simuliert einen Vorfall an der Medizinischen Schule des CTK mit etwa 125 Verletzten.

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Anti-Drogen-Zug macht Station in Hradek

Zittau. Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten nicht gelungen, den Zug auf dem Bahnhof Zittau zu stationieren, so dass für die deutschen Besucher der Weg nach Hradek erforderlich wird. Der gesamte Vormittag und frühe Nachmittag ist für die Schüler der Zittauer Oberschulen reserviert. Ab 16.10 bis 17.50 Uhr werden im 20-Minuten-Rhythmus deutschsprachige Gruppenführungen für die Öffentlichkeit angeboten. Der Eintritt ist dank der Förderung kostenfrei. Der „Revolution Train“ ist ein multimedialer Ausstellungszug, der in interaktiver und neuartiger Form eine primärere Prävention ermöglicht. Durch die Aktivierung aller menschlichen Sinne mit der 5D-Methode ist es möglich, die Besucher sehr emotional anzusprechen und dessen Sicht auf legale und illegale Suchtmittel zu beeinflussen. Der Zug besteht aus sechs Wagons, vier davon werden vollständig für das Programm genutzt. Jeder der vier Wagen ist unterteilt in drei Bereiche: 1. Kinosaal mit Filmprojektion, 2. Diskussion mit Fachleuten, 3. Ausstellungsraum. Die Wagons wurden im Inneren zu multimedialen interaktiven Räumen umgebaut, in denen sich jeweils in dramatischer Form eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht abspielt. Die Besucher werden durch die interaktiven Technologien unmittelbar an der Geschichte beteiligt. Die Bereiche des Zuges stellen Szenen und Räume, wie Drogennest, Gefängnis, Untersuchungsraum einer Polizeistation, Entzugsanstalt und die Stätte eines Autounfalls dar, mit denen man im normalen Leben kaum konfrontiert wird. In diesen Räumen, die sich visuell, durch Geräuschkulisse, Temperatur oder Gerüche unterscheiden, spielt sich auf mehreren Ebenen eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht ab.  Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten…

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