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Kaiserlicher Botschafter in Cottbus

Große Freude beim Albert-Schweizer-Familienwerk

Cottbus. Am Dienstag hat der Vorstand der Sparkasse Spree-Neiße einen Vito-Bus an das Albert-Schweizer-Familienwerk übergeben.

Einen Bus der dringend für die Umsetzung der zahlreichen Projekte mit Kindern und Jugendlichen in der Region benötigt wird.
Das ältere Fahrzeug hat aufgrund eines Sturmschadens und auch altersbedingt keinen TÜV mehr bekommen.

Kai Noack, Geschäftsführer des Albert-Schweizer-Familienwerkes Brandenburg und Roland Kaiser, Botschafter der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Albert-Schweitzer-Familienwerke sowie seit 2013 Schirmherr der Cottbuser Tafel nahmen den neuen Bus erfreut in Empfang. Ralf Braun, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Spree-Neiße betont die herausragende Arbeit, die das Albert-Schweitzer-Familienwerk leistet. »Dafür möchten wir unsere tiefste Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Wir danken Roland Kaiser für die gesellschaftliche Verantwortung, die er übernimmt.« Roland Kaiser engagiert sich seit vielen Jahren als Botschafter der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Albert-Schweitzer-Familienwerke sowie seit 2013 als Schirmherr der Cottbuser Tafel. »In den Albert- Schweitzer- Kinderdörfern bekommen Kinder Sicherheit, Geborgenheit, Vertrauen und vor allem Liebe. Das ist entscheidend«, sagt Roland Kaiser. Im Jahr 2016 wurde Roland Kaiser in der Oberkirche St. Nikolai in Cottbus für sein herausragendes Engagement zugunsten sozial benachteiligter Menschen mit dem Albert-Schweitzer-Preis der Kinderdörfer ausgezeichnet.

»Mir ist es eine Herzensangelegenheit, heut hier dabei zu sein, ich weiß wie dringend der Bus für die tägliche Arbeit benötigt wird und weil ich die Arbeit des Vereins seit vielen Jahren unterstütze«, so Roland Kaiser.
»Die Sparkasse unterstützt uns seit Jahren mit finanziellen Mitteln und mit Sachspenden und dafür sind wir ihr außerordentlich dankbar«, sagt Kai Noack und weiter: »auch die Anschaffung des neuen Fahrzeuges konnte nur dank der großzügigen Unterstützung der Sparkasse und einem kleinen Anteil an Eigenmitten aus dem Verein realisiert werden. Allein hätten wir das niemals stemmen können.«

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Photovoltaikanlage auf Grundschuldach

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