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Diebesgut: Polizei Cottbus sucht rechtmäßige Besitzer

Cottbus. Bei Wohnungsdurchsuchungen in Cottbus stellte die Kriminalpolizei in den letzten Tagen eine große Menge an Diebesgut sicher. Die Gegenstände stammen vermutlich aus Einbrüchen in Keller, Wohn- und Geschäftsräume, die bis in das Jahr 2015 zurückreichen. Nun werden die rechtmäßigen Eigentümer gesucht!

Zu dem sichergestellten Diebesgut gehören:

-    ein Schlauchboot (siehe Foto),
-    ein Bohrständer mit Bohrmaschine
-    drei Tennisschläger jeweils mit Hülle
-    ein Badmintonset mit Hülle
-    ein Bierzapfhahn
-    ein Kfz-Batterie-Ladegerät mit Kompressor
-    ein Snowboard (siehe  Foto)
-    ein Messerset im Koffer
-    ein Paar Snowboardschuhe (siehe Foto)
-    zwei Fahrrad-/Sporthelme (siehe Foto)
-    ein Mini-Schleifmaschinenset
-    eine Holzkiste mit Werkzeug
-    zwei Werkzeugkoffer (siehe Fotos)
-    ein Windfang (siehe Foto)

Um die rechtmäßigen Eigentümer der einzelnen Gegenstände ausfindig zu machen, wenden sich die Kriminalisten mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit: Wem wurden innerhalb der letzten zwei Jahre bei Einbrüchen im Raum Cottbus solche Gegenstände gestohlen? Wer erkennt auf den Bildern sein gestohlenes Eigentum wieder?
Ihre sachdienlichen Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße telefonisch unter der 0355-4937 1156 entgegen. Sie können auch die Internetwache unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben nutzen.

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Anti-Drogen-Zug macht Station in Hradek

Zittau. Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten nicht gelungen, den Zug auf dem Bahnhof Zittau zu stationieren, so dass für die deutschen Besucher der Weg nach Hradek erforderlich wird. Der gesamte Vormittag und frühe Nachmittag ist für die Schüler der Zittauer Oberschulen reserviert. Ab 16.10 bis 17.50 Uhr werden im 20-Minuten-Rhythmus deutschsprachige Gruppenführungen für die Öffentlichkeit angeboten. Der Eintritt ist dank der Förderung kostenfrei. Der „Revolution Train“ ist ein multimedialer Ausstellungszug, der in interaktiver und neuartiger Form eine primärere Prävention ermöglicht. Durch die Aktivierung aller menschlichen Sinne mit der 5D-Methode ist es möglich, die Besucher sehr emotional anzusprechen und dessen Sicht auf legale und illegale Suchtmittel zu beeinflussen. Der Zug besteht aus sechs Wagons, vier davon werden vollständig für das Programm genutzt. Jeder der vier Wagen ist unterteilt in drei Bereiche: 1. Kinosaal mit Filmprojektion, 2. Diskussion mit Fachleuten, 3. Ausstellungsraum. Die Wagons wurden im Inneren zu multimedialen interaktiven Räumen umgebaut, in denen sich jeweils in dramatischer Form eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht abspielt. Die Besucher werden durch die interaktiven Technologien unmittelbar an der Geschichte beteiligt. Die Bereiche des Zuges stellen Szenen und Räume, wie Drogennest, Gefängnis, Untersuchungsraum einer Polizeistation, Entzugsanstalt und die Stätte eines Autounfalls dar, mit denen man im normalen Leben kaum konfrontiert wird. In diesen Räumen, die sich visuell, durch Geräuschkulisse, Temperatur oder Gerüche unterscheiden, spielt sich auf mehreren Ebenen eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht ab.  Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten…

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