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Cottbuser Ostsee soll schwimmende PV-Anlage erhalten

LEAG plant Deutschlands Floating-PV-Anlage mit 21MW Leistung

Article Writing Service Real Estate Contract Assignment. There are few good reasons to delegate your assignment to our company: Completely original Cottbus. Der Cottbuser Ostsee soll eine schwimmende Photovoltaikanlage bekommen. Anhand seiner Größe und Leistung ist das Vorhaben bisher einzigartig in Deutschland.

doctorate degree thesis Recommended Site custom writing agents addison wesley geometry homework help Einer im vergangenen Jahr mit der Stadt Cottbus und der BTU Cottbus-Senftenberg vereinbarten Absichtserklärung zur Entwicklung des Cottbuser Ostsees als Modellregion im Strukturwandel und der Energiewende würde das Projekt in Bezug auf Innovation, Nachhaltigkeit und Klimaschutz Rechnung tragen. Gleichzeitig stünde es mit einer Flächeninanspruchnahme von weniger als einem Prozent an der Seefläche im Einklang mit den Entwicklungszielen des Bergbaufolgesees in den Bereichen Naherholung, Tourismus und Naturschutz.

Essay On Community Helpers Doctor Forum. 914 likes. Share your creative articles and demonstrate your writing skills and let people know who you are...Write on any topic...  „Floating-PV auf dem künftigen Cottbuser Ostsee hat für uns das Potential, ein innovatives Leuchtturmprojekt mit überregionaler Strahlkraft in einer sich wandelnden Energieregion zu werden. Damit erhielte der größte Bergbaufolgesee Deutschlands ein Alleinstellungsmerkmal, das auch im Zuge der Strukturentwicklung in der Lausitz von Bedeutung wäre“, so Andreas Huck, Vorstand für den Bereich Neue Geschäftsfelder bei der LEAG. „Unserem Ziel, einen breiten Mix aus Erzeugungsanlagen und einen deutlich wachsenden Anteil Erneuerbarer Energien in unserem LEAG-Portfolio zu etablieren, kommen wir mit Floating PV als vielversprechendem Marktsegment im PV-Bereich ein Stück näher.“

Help With Business Plan. When it comes to buying a thesis online, Ultius is the only platform that has access to graduate level writers in your field of study. Order today and work directly with one of our expert thesis writers to get the most you can out of this critical project. Stefan Korb, amtierender Geschäftsbereichsleiter Wirtschaft, Strukturentwicklung, Digitalisierung der Stadt Cottbus/Chó?ebuz begrüßt, dass der am 30.09.2020 unterzeichnete Kooperationsvertrag mit diesem konkreten Projekt mit Leben erfüllt werde. „Wir unterstreichen damit die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Cottbus/Chó?ebuz und LEAG im Projekt Cottbuser Ostsee. Das Vorhaben der LEAG korrespondiert mit unseren Plänen für ein CO2-neutrales Hafen- und Stadtquartier, das der Stadtentwicklung völlig neue Impulse verleihen wird. Die enge Zusammenarbeit wird auch bei weiteren Projekten erforderlich werden, wie z.B. bei der Seewasserwärmepumpe oder der Schaffung der Voraussetzungen zur Schiffbarkeit; insofern freuen wir uns darüber, an einem Strang zu ziehen.“

Für die Errichtung der Anlage ist die Aufstellung eines Bebauungsplans durch die Stadt Cottbus erforderlich. Das Verfahren wird mit Beteiligung der Öffentlichkeit und der zuständigen Behörden geführt und soll in diesem Sommer beginnen. Aufgrund des Flutungsfortschritts plant die LEAG parallel dazu, in Vorleistung zu gehen und mit der Vergütung des Seebodens im Vorhabengebiet zu beginnen. Nach Erhalt des Satzungsbeschlusses und der Baugenehmigung könnten 2023 Errichtung und Inbetriebnahme der Anlage erfolgen. Ihre absehbare Jahreserzeugung von ca. 20.000 Megawattstunden würde rechnerisch ausreichen, um 5.700 Haushalte mit Strom zu versorgen.

Gegenüber Freiflächenanlagen bietet die Errichtung von schwimmenden PV-Anlagen verschiedene Vorteile wie die geringere Versiegelung von Landflächen sowie eine höhere Effizienz der Anlagen durch kühlere Umgebungstemperaturen. Sie macht zusätzliche Flächenpotentiale für die Energiewende nutzbar und mindert damit auch Flächenkonkurrenz an Land. Die Größe des Sees ermöglicht es, die Vorhabenfläche mit größtmöglichem Abstand zu allen touristisch genutzten Seeufern zu beplanen. So soll die PV-Anlage etwa 2,4 km vom künftigen Cottbuser Stadthafen und 1,6 km vom Hafen Teichland entfernt entstehen, außerhalb geplanter Schifffahrtsrouten liegen und von allen Seiten umfahrbar sein. Aufgrund ihrer flachen Ausführung wird sie zudem von den touristisch genutzten Ufern des Cottbuser Ostsees kaum wahrnehmbar sein.

Floating PV nutzt bewährte und bezüglich Sicherheit geprüfte Technologien, wie zum Beispiel für den Betrieb auf und im Wasser zertifizierte elektrische Anlagen und schwimmende Trägereinrichtungen. Eine Verankerung und Montage der Anlage wäre aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Flutung des Cottbuser Ostsees im „Trockenen“ möglich. Der Seeboden würde vor Beginn der Arbeiten durch die bewährte Technologie der Rüttel- und Fallgewichtsverdichtung vergütet werden. Die geringe Wassertiefe von rund zwei Metern am geplanten Standort bietet weitere gute Voraussetzungen für die Verankerung im Seeboden. Auch die notwendigen technischen Infrastrukturen sind vorhanden. So könnte das Umspannwerk Cottbus-Nord ertüchtigt werden, was Eingriffe in die Landschaft minimieren würde.

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Corona-Hilfen für Musik- und Tanzlehrer

Sachsen. Ab dem 16. Juni 2021 können auch die freien Musikschulen und freiberufliche Anbieter von außerschulischem Musik- und Tanzunterricht im Freistaat Sachsen Corona-Hilfen beantragen. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus stellt über die entsprechende Förderrichtlinie dafür rund 2 Mio. Euro zur Verfügung. »Durch die Pandemie musste in den geförderten Musikschulen in Sachsen und bei zahlreichen freien und privaten Honorar-Lehrkräften sehr viel Unterricht ausfallen, wodurch sowohl für die Einrichtungen als auch für die Lehrkräfte hohe Einnahmeausfälle entstanden sind. Dies betrifft ebenso die Tanzpädagoginnen und -pädagogen, die auch an den Musikschulen tätig sind. Wir wollen mit der Förderrichtlinie finanzielle Engpässe überbrücken und die Existenz dieser wichtigen Anbieterinnen und Anbieter musisch-kultureller Bildung sichern und damit zum Fortbestand der vielfältigen Kulturlandschaft Sachsens beitragen«, betonte Kulturministerin Barbara Klepsch anlässlich des Antragsstarts. Anträge für diese Förderung können bis zum 31. Juli 2021 bei der SAB gestellt werden. Weitere Informationen zur Antragsstellung gibt es auf der Internetseite der SAB unter https://lsnq.de/MusikTanzCorona. Bereits im Jahr 2020 hat das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus mit der Förderrichtlinie Musikschulen/Kulturelle Bildung jene Ausfälle teilweise ausgleichen und somit die wichtigen Strukturen musisch-kultureller Bildung erhalten können. So wurden 410.282 EUR für 36 Musikschulen und 832.435,40 EUR für 1.098 private und freie Anbieterinnen und Anbieter von außerschulischem Musikunterricht ausgezahlt.Ab dem 16. Juni 2021 können auch die freien Musikschulen und freiberufliche Anbieter von außerschulischem Musik- und Tanzunterricht im Freistaat Sachsen Corona-Hilfen beantragen. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus stellt…

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Delta-Variante in Kita und zwei Schulen aufgetreten

Dresden. An drei Dresdner Bildungseinrichtungen ist die Delta-Variante des Corona-Virus aufgetreten. In der vergangenen Woche wurden drei Kinder aus einer Familie positiv getestet. Dass es sich um die Delta-Variante handelt, hat bei den drei Fällen eine spezifische PCR-Testung bestätigt. Die drei Kinder besuchen zwei verschiedene Schulen und eine Kindertagesstätte. Betroffen sind eine Gruppe aus der Kita "Spatzenvilla", eine Klasse aus der 35. Oberschule und eine Klasse aus der 113. Grundschule. Die Umgebungsuntersuchung hat das Gesundheitsamt abgeschlossen. Alle Kontaktpersonen sind ermittelt und in Quarantäne. Die Kinder haben sich bei einem Familienmitglied angesteckt. Der Ursprung der Infektion des Indexfalls ist nicht bekannt. Ein Reisehintergrund wurde nicht ermittelt. Es gibt keinen erkennbaren Zusammenhang zum Fall in der Hildebrandstraße. Das wurde vom Gesundheitsamt geprüft. Der Indexfall handelte sehr verantwortungsbewusst. Nachdem sein Schnelltest am 9. Juni positiv war, wurde umgehend sein PCR Test veranlasst, der am 10. Juni mittels variantenspezifischer PCR die Delta-Variante bestätigte. In Folge dessen wurden auch die Kinder getestet, Kontakte ermittelt und Quarantäne ausgesprochen. Das alles ist normales Prozedere des Gesundheitsamtes. Der Unterschied zum Fall „Hildebrandstraße“ besteht darin, zu welchem Zeitpunkt das Gesundheitsamt Kenntnis der Fälle erhielt. So lagen im „Studentenwohnhaus" deutlich größere Zeiträume zwischen Indexfall, Erkrankung und Meldung. Außerdem sind die Kontaktnachverfolgungsbedingungen in einer solchen Einrichtung deutlich unübersichtlicher, als in einer Familie. An drei Dresdner Bildungseinrichtungen ist die Delta-Variante des Corona-Virus aufgetreten. In der vergangenen Woche wurden drei Kinder aus einer Familie positiv getestet. Dass es sich um die Delta-Variante handelt, hat bei den drei Fällen eine…

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