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Cottbuser Landesmuseum lässt Künstler tanzen

buying a dissertation consumer follow url writing an admission essay university dissertation roast pig lamb Cottbus. Kunstwerke gucken und sich gleichzeitig an zeitgenössischen Tänzen erfreuen - das geht in diesem Monat nur im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK) in Cottbus. Zu den drei aktuellen Ausstellungen im Dieselkraftwerk am Amtsteich „Stich für Stich. Faden um Faden", "Der Aufstand der Zeichen“ und „Lichtpause“ gibt es gleich vier hochkarätige Tanzaufführungen.

Place a "write my essay" order and get online academic help from cheap Mini Storage Business Plan. 24/7 Non-plagiarized essay writer help from /paper „Ich freue mich, dass wir nach einer so langen Analogabstinenz des Kunst- und Kulturerlebens die Wiedereröffnung unseres Museums nun mit einem multidisziplinären Programmangebot verbinden können“, sagte BLMK-Direktorin Ulrike Kremeier. Das zusätzliche Angebot ist vor allen Dingen durch eine Kooperation mit der Tanzwerkstatt Cottbus und der Tanzfabrik Potsdam möglich geworden. Einmal ist das Foyer im DKW und dreimal die „Spielwiese“ vor dem Industriedenkmal der Spielort für die tänzerischen Aufführungen.

Start studying Ap Language And Composition Essays. Learn vocabulary, terms, and more with flashcards, games, and other study tools. Richtig los geht es nach dem Auftakt Anfang des Monats im Rahmen des „Tanzprojektes DiR – Dance in Residence Brandenburg“ am 11. Juni, 17 Uhr. Da ist der international renommierte Choreograf und Tänzer Jason Corff im BLMK zu Gast. In einer guten Stunde geht der lange Zeit in New York und jetzt in Berlin lebende Künstler mit Master-Abschluss im Foyer des Dieselkraftwerkes auf die Suche nach neuen Impulsen für sein aktuelles Projekt „The Approach and the Square“ („Die Annäherung an den Platz“). „Inspirieren lässt sich Corff bei seinen Choreografien unter anderen von der Architektur von Gebäuden und der Anordnung von Plätzen in einer Stadt und stellt das Resümee den Museumsbesuchern vor“, so das Landesmuseum.

Am 19. Juni, 16 Uhr stellt die Cottbuser „tanzkompanie golde g.“ unter Leitung von Golde Grunske gemeinsam mit Sophia Wetzke vor dem Museum ein neues Kunstprojekt vor. Die zweiteilige Arbeit mit dem Titel „Wir wollen Deine Geschichte hören! – In Zeiten wie diesen“ setzt sich mittels zeitgenössischen Tanz und Audiodokumentation mit dem Begriff „Heimat“ im „Hier und Jetzt“ in der Lausitz auseinander. Eine Woche später, am 24. Juni, 16 Uhr, gibt es dann ebenfalls wieder vor dem DKW, ein „Kleines Zirkusjuwel aus Frankreich“ für die ganze Familie. Dabei ist die Tanzperformance „La fuite“ („Die Flucht“) zu sehen. Zum Finale wird dann am 26. Juni, 10.30 Uhr, vom Verein zur Förderung des Zeitgenössischen Tanzes in Cottbus „ars momento“ und dem BLMK auf der Wiese zum „Tanz im Park“ eingeladen. Die Tanzstunde leitet der Tänzer und Choreograf Jason Sabrou. Die Außenveranstaltungen sind kostenfrei. (kay)

Tanzperformances im und am Cottbuser Landesmuseum, Am Amtsteich, 11., 19. 24. und 26. Juni. Weitere Infos unter Best Research Paper Apa Sample Service Our Custom Essay Paper Writing Service will help handle all your paper instructions according to your specifications. www.blmk.de. Anmeldungen zum Museumsbesuch unter Tel. 0355/ 494 940 40. BLMK-Öffnungszeiten: Diienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr 

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Corona-Hilfen für Musik- und Tanzlehrer

Sachsen. Ab dem 16. Juni 2021 können auch die freien Musikschulen und freiberufliche Anbieter von außerschulischem Musik- und Tanzunterricht im Freistaat Sachsen Corona-Hilfen beantragen. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus stellt über die entsprechende Förderrichtlinie dafür rund 2 Mio. Euro zur Verfügung. »Durch die Pandemie musste in den geförderten Musikschulen in Sachsen und bei zahlreichen freien und privaten Honorar-Lehrkräften sehr viel Unterricht ausfallen, wodurch sowohl für die Einrichtungen als auch für die Lehrkräfte hohe Einnahmeausfälle entstanden sind. Dies betrifft ebenso die Tanzpädagoginnen und -pädagogen, die auch an den Musikschulen tätig sind. Wir wollen mit der Förderrichtlinie finanzielle Engpässe überbrücken und die Existenz dieser wichtigen Anbieterinnen und Anbieter musisch-kultureller Bildung sichern und damit zum Fortbestand der vielfältigen Kulturlandschaft Sachsens beitragen«, betonte Kulturministerin Barbara Klepsch anlässlich des Antragsstarts. Anträge für diese Förderung können bis zum 31. Juli 2021 bei der SAB gestellt werden. Weitere Informationen zur Antragsstellung gibt es auf der Internetseite der SAB unter https://lsnq.de/MusikTanzCorona. Bereits im Jahr 2020 hat das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus mit der Förderrichtlinie Musikschulen/Kulturelle Bildung jene Ausfälle teilweise ausgleichen und somit die wichtigen Strukturen musisch-kultureller Bildung erhalten können. So wurden 410.282 EUR für 36 Musikschulen und 832.435,40 EUR für 1.098 private und freie Anbieterinnen und Anbieter von außerschulischem Musikunterricht ausgezahlt.Ab dem 16. Juni 2021 können auch die freien Musikschulen und freiberufliche Anbieter von außerschulischem Musik- und Tanzunterricht im Freistaat Sachsen Corona-Hilfen beantragen. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus stellt…

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Delta-Variante in Kita und zwei Schulen aufgetreten

Dresden. An drei Dresdner Bildungseinrichtungen ist die Delta-Variante des Corona-Virus aufgetreten. In der vergangenen Woche wurden drei Kinder aus einer Familie positiv getestet. Dass es sich um die Delta-Variante handelt, hat bei den drei Fällen eine spezifische PCR-Testung bestätigt. Die drei Kinder besuchen zwei verschiedene Schulen und eine Kindertagesstätte. Betroffen sind eine Gruppe aus der Kita "Spatzenvilla", eine Klasse aus der 35. Oberschule und eine Klasse aus der 113. Grundschule. Die Umgebungsuntersuchung hat das Gesundheitsamt abgeschlossen. Alle Kontaktpersonen sind ermittelt und in Quarantäne. Die Kinder haben sich bei einem Familienmitglied angesteckt. Der Ursprung der Infektion des Indexfalls ist nicht bekannt. Ein Reisehintergrund wurde nicht ermittelt. Es gibt keinen erkennbaren Zusammenhang zum Fall in der Hildebrandstraße. Das wurde vom Gesundheitsamt geprüft. Der Indexfall handelte sehr verantwortungsbewusst. Nachdem sein Schnelltest am 9. Juni positiv war, wurde umgehend sein PCR Test veranlasst, der am 10. Juni mittels variantenspezifischer PCR die Delta-Variante bestätigte. In Folge dessen wurden auch die Kinder getestet, Kontakte ermittelt und Quarantäne ausgesprochen. Das alles ist normales Prozedere des Gesundheitsamtes. Der Unterschied zum Fall „Hildebrandstraße“ besteht darin, zu welchem Zeitpunkt das Gesundheitsamt Kenntnis der Fälle erhielt. So lagen im „Studentenwohnhaus" deutlich größere Zeiträume zwischen Indexfall, Erkrankung und Meldung. Außerdem sind die Kontaktnachverfolgungsbedingungen in einer solchen Einrichtung deutlich unübersichtlicher, als in einer Familie. An drei Dresdner Bildungseinrichtungen ist die Delta-Variante des Corona-Virus aufgetreten. In der vergangenen Woche wurden drei Kinder aus einer Familie positiv getestet. Dass es sich um die Delta-Variante handelt, hat bei den drei Fällen eine…

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