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Cottbuser FerienSpaßPass

Familienspaß für den guten Zweck im Feriensommer

2020 ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Jahr, auch für den kleinen Pass mit großer Wirkung. Nach dem Rekordjahr 2019 und sieben Jahre Erfolgsgeschichte stand der beliebte Cottbuser FerienSpaßPass im Corona-Krisenjahr aufgrund von Unsicherheiten bei Freizeitanbietern und dem Wegfall des langjährigen Hauptsponsors infrage. Dass er nun aber vielfältiger denn je und mit vielen neuen Angeboten Familien Spaß, Vereinen reichlich Spenden und Cottbus noch mehr Familienfreundlichkeit schenken kann, ist der Unterstützung vieler Partner zu verdanken. Allen voran der Großmarkt „SELGROS cash & carry“, der als Hauptsponsor in diesem Jahr Namensgeber des Passes ist. Mit Spreegas, enviaM und der IHK kamen weitere Partner neu ins Boot. Die Stadt Cottbus hat allen Freizeitanbietern der Stadt geholfen und auch sie beim Projekt unterstützt. Mit der VR Bank Lausitz, dem Team der GWC, den Stadtwerken Cottbus und der LWG hielten auch die traditionellen Partner zum Projekt. Gemeinsam sorgen Sie für eine gute Nachricht: 2020 startet der „SELGROS cash & carry“ FerienSpaßPass Cottbus für aktive Familien pünktlich zum Ferienbeginn am 25. Juni!

Kleiner Pass, viele Vorteile

Der kleine Cottbuser FerienSpaßPass entfaltet eine große Wirkung und bietet Vorteile bei wiederum 17 Partnern in Cottbus und Umland, zu denen viele attraktive Familien-Freizeitangebote zählen. Ob Erlebnispark, Spaßbad, Tierpark, Kino, Sportpark samt Spielgolfanlage, Parkeisenbahn,  Indoorspielplatz, Kletterwald, Schloss Branitz oder Gokart-Bahn: jeder Partner gewährt Rabatt, freien oder ermäßigten Eintritt bzw. eine Zusatzleistung. Neu an Bord ist die Familienregion Hoyerswerda mit dem Zuse-Computer-Museum und dem Zoo, die Alpaca Finca in Raddusch, das Heimatmuseum Dissen sowie der Bioladen Schömmel und der Weltspiegel Cottbus. Da für den Pass bei der Aktivierung nur 1 Euro zu bezahlen ist, hat man die Passgebühr meist schon bei der ersten Nutzung mehr als raus. Bei Nutzung aller Vorteile sind insgesamt weit über 70 Euro Ersparnis möglich. Sämtliche Vorteile sind auf der Projekthomepage aufgeführt.

Der gute Zweck: Mehr Effekt durch Crowdfunding

Das Projekt widmet sich auch 2020 einem karitativen Zweck. Die Aktivierungsgebühr in Höhe von 1 Euro wird abzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer an gemeinnützige Cottbuser Einrichtungen bzw. Initiativen gespendet. Allein 2019 wurden direkt über den Pass 4.500 Euro gespendet, durch die neue Kooperation mit der Crowdfunding-Plattform der VR Bank Lausitz eG wurde daraus nur für 2019 ein Gesamtspendenvolumen von über 25.000 Euuro! Die Regionalbank gibt auch in diesem Jahr zu jeder 500 Euro-Spende aus dem FerienSpaßPass weitere 200 Euro hinzu, zudem können Vereine dann weiter Spenden sammeln und sich ein weiteres Co-Funding der Bank sichern. Ausführliche Informationen zum Spendenkonzept gibt es unter www.ferienspasspass.de.

Pass auch in Polnisch erhältlich

Durch eine Kooperation mit dem Polnisch-Deutschen Zentrum wird der FerienSpaßPass auch in diesem Jahr in Polnisch umgesetzt und sowohl in touristischen Einrichtungen der polnischen Nachbarregion
als auch bei den Anbietern zur Verfügung gestellt.

Der Cottbuser FerienSpaßPass gilt vom 25. Juni bis 30. August und ist ab kommender Woche kostenfrei bei den Partnern und an vielen Auslagestellen in Cottbus und Umland erhältlich.

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Landrat und Bürgermeister durch Verfassungsschutz informiert

Bautzen. Um die Städte und Gemeinden zu den Plänen für ein rechtsextremes Siedlungsprojekt und  Jugendzentrums zu informieren, hat Landrat Michael Harig am Mittwoch, 1. Juli 2020, zu einer Beratung in das Landratsamt eingeladen. Zu der kurzfristig anberaumten Veranstaltung waren Vertreter des Landesamtes für Verfassungsschutz, Landeskriminalamt, Polizei und Innenministerium vor Ort, um über die Hintergründe des im Landkreis Bautzen geplanten Projektes zu informieren und die Vertreter von Städten und Gemeinden zu sensibilisieren. Durch das Landesamt für Verfassungsschutz wurde die Ankündigung des neurechten Musiker Chris Ares für ein Siedlungsprojekt im Landkreis Bautzen als ernstzunehmend bewertet. Ähnliche Projekte fänden sich im gesamten Bundesgebiet und passten in die Strategie der Bewegung. Die gute Vernetzung des Rechtsmusikers mit dem lokalen Ableger der als rechtsextrem geltenden Gruppierung „Identitäre Bewegung“ sei ein weiterer Hinweis. Anhaltspunkte, in welchen Städten und Gemeinden das in sozialen Medien angekündigte Projekt genau realisiert werden soll, liegen bisher jedoch noch nicht vor. Für das geplante „patriotische  Jugendzentrum“ habe man die Ankündigung registriert, dass dies in der Stadt Bischofswerda vorgesehen sei. Landrat Harig: „Die Beratung war ein wichtiger erster Schritt, um ein rechtsextremes Projekt im Landkreis Bautzen zu verhindern. Wir freuen uns eigentlich über jeden Zuzug in unsere Region – für völkische Siedlungsprojekte, patriotische Jugendzentren und dergleichen, gilt dieses Willkommen jedoch ausdrücklich nicht.“Um die Städte und Gemeinden zu den Plänen für ein rechtsextremes Siedlungsprojekt und  Jugendzentrums zu informieren, hat Landrat Michael Harig am Mittwoch, 1. Juli 2020, zu einer Beratung in das Landratsamt eingeladen. Zu der kurzfristig anberaumten…

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