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Biwak-Moderator in Struppen

Struppen. MDR-Moderator und Weltenbummler Thorsten Kutschke ist am 16. Januar in der Kulturscheune Naundorf zu Gast und spricht nicht nur über seine Sendung.

Vielen ist der 49-jährige Dresdner vom Bergsteiger-Magazin „Biwak“ bekannt. Ab 18.30 Uhr verrät der Redakteur, was hinter den Kulissen der Sendung läuft, woher die Ideen für die Filmbeiträge kommen, wie die Geschichten über die Berg-Abenteuer entstehen und produziert werden, warum immer wieder auch die Sächsische Schweiz Thema bei „Biwak“ ist.

An dem Vortragsabend, zu dem der Heimatverein Naundorf einlädt und bei dem Kutschke viele Fotos zeigen wird, plaudert der Journalist auch aus seinem Leben, können Besucher ihn aber auch von einer anderen Seite kennen lernen: nämlich als Weltenbummler und Tourguide sowie seit kurzem als Fotograf.

„Ich will auch etwas über einige meiner Reisen nach Zentralasien erzählen, so nach Kirgistan und Tadschikistan, wo es noch richtig ruhige Flecken gibt, exotische noch nicht so überlaufene Gebirge, wo man nicht alle Tage hin kommt“, sagte Kutschke im Vorfeld. Klar, dass er von diesen Touren, die er als Tourguide und ohne TV-Kameras auch einige Aufnahmen mitbringt.

Was übers Fernsehen schlecht möglich ist: „Die Gäste können mich mit Fragen löchern“, so Thorsten Kutschke, der sich gern einer Fragerunde stellt und Einblicke in seine aktuellen Projekte geben will. Der Abend steht unter dem Motto: „Vom Elbsandsteingebirge bis in den ‚wilden Osten‘“.

Eintritt: 3 Euro pro Person. Für Speisen und Getränke sorgen Mitglieder des Heimatvereins.

Ort: Kulturscheune, Lindenweg 6, 01796 Struppen, OT Naundorf

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Krone Bautzen: Förderverein kündigt Vertrag

Bautzen. Der Krone-Förderverein hat den bestehenden Mietvertrag zum Jahresende gekündigt. Das bestätigt auch die Geschäftsführerin der Bautzener Wohnungsbaugesellschaft (BWB) Kirsten Schönherr auf Nachfrage, die für die Immobilie in der Verantwortung steht. Utta Winzer vom Krone-Förderverein begründet die Entscheidung dahingehend, »dass die gesamte Organisation sehr umfangreich für einen ehrenamtlichen Verein auf Dauer ist.« Außerdem stehe die große Kostenfrage im Raum. »20.000 Euro hängen in der Luft, für die der Verein gehaftet hätte. Aus diesem Grund haben wir die Notbremse gezogen«, so Utta Winzer weiter. Gemeint sind die Mietkosten in Höhe von 70.000 Euro. Die Stadt würde einen Zuschuss von 50.000 Euro geben, die restlichen 20.000 Euro müssten vom Verein erwirtschaftet werden. In Zeiten von Corona kein leichtes Unterfangen. Verein bleibt Krone weiter erhalten Für den Verein geht es dennoch weiter. Die 20 Mitglieder werden sich auch weiterhin mit der Belebung der Krone beschäftigen. Zumal die Betreibung durch den Förderverein nur eine Übergangslösung gewesen wäre. Wunschlösung ist eine Tochtergesellschaft, die die Betreibung der Krone übernimmt. Der Förderverein würde als Vermittler zwischen Betreiber und den interessierten Personen agieren. Denn viele Bürger haben dem Krone-Förderverein Anregungen und Pläne mitgeteilt, die mit dem künftigen Betreiber abgesprochen werden können. Veranstaltungen finden statt Bis zum Jahresende werden Veranstaltungen wie die Jugendweihe, ein Benefizkonzert sowie die Demokratiekonferenz stattfinden.Der Krone-Förderverein hat den bestehenden Mietvertrag zum Jahresende gekündigt. Das bestätigt auch die Geschäftsführerin der Bautzener Wohnungsbaugesellschaft (BWB) Kirsten Schönherr auf Nachfrage, die für die Immobilie in der Verantwortung steht. …

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Startschuss für umweltfreundliches Kraftwerk

Bautzen. Für 10 Millionen Euro baut die ENSO auf dem Grundstück der Energie- und Wasserwerke (EWB) an der Thomas-Müntzer Straße ein Blockheizkraftwerk. Künftig kann das neue Kraftwerk über 10.000 Haushalte mit Strom und 2500 Haushalte mit Wärme versorgen. Die Anlage spart dabei jährlich 4100 Tonnen CO2 ein. 80 Prozent des Wärmebedarfs können gedeckt werden Die Kraft kommt von zwei Modulen – Motor und Generator -  die eine Leistung von 3,36 Megawatt elektrisch sowie 3,6 Megawatt thermisch pro Modul erzeugen kann. Das Blockheizkraftwerk ist besonders umweltfreundlich, weil es Wärme und Strom nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung effizient nutzt. 80 Prozent des Wärmebedarfes können in Verbindung mit der bestehenden EWB Anlage gedeckt werden. Das unterstreicht die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der ENSO und der Energie- und Wasserwerken Bautzen. Die Planer rechnen mit der Inbetriebnahme der Anlage im Sommer 2021. Bauherren profitieren vom neuen Kraftwerk Laut Erneuerbare-Energien-Gesetz müssen Bauherren einen Teil der Wärme über Regenerative Energien oder aus einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage beziehen. Die neue Anlage der ENSO erfüllt diese Erwartungen und kommt den Eigentümern entgegen. Das Blockheizkraftwerk arbeitet vollautomatisch. Lediglich zwei Mitarbeiter werden für Wartungsarbeiten temporär an der Anlage vor Ort sein. Bürgermeister Dr. Robert Böhmer ließ sich beim Baustart mit den beiden Geschäftsführern der EWB, Kai Kaufmann und Andrea Ohm, die komplexe Anlage von ENSO Verantwortlichen erklären. Für 10 Millionen Euro baut die ENSO auf dem Grundstück der Energie- und Wasserwerke (EWB) an der Thomas-Müntzer Straße ein Blockheizkraftwerk. Künftig kann das neue Kraftwerk über 10.000 Haushalte mit Strom und 2500 Haushalte mit Wärme versorgen. Die…

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