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Wade MacLeod wird ein Eislöwe

Dresden. Erster Neuzugang bei den Dresdner Eislöwen: Stürmer Wade MacLeod trägt in der kommenden Spielzeit das Trikot der Blau-Weißen.

Der 30-Jährige wechselt von den Löwen Frankfurt an die Elbe, wo er nach einer schweren Erkrankung – von der er vollständig genesen ist – in der letzten Saison sein Comeback gefeiert hat. In 56 Spielen erzielte MacLeod in der Spielzeit 2017/2018 25 Tore und steuerte 24 Assists bei.

Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling: „Wade ist eine absolute Kämpfernatur mit einem hervorragenden Charakter und jeder Menge Erfahrung. Er ist ein Torjäger, der in den Special Teams besonders wertvoll für die Mannschaft ist. Wade hat sich aufgrund seiner Erkrankung durch eine schwere Zeit kämpfen müssen. Seine positive Lebenseinstellung ist beeindruckend und für unser Team eine absolute Bereicherung."

Wade MacLeod: „Derzeit bin ich noch in Frankfurt. Ich bin den dortigen Löwen für die Unterstützung in den letzten Jahren sehr dankbar, schaue jetzt aber auch nach vorn. Ich freue mich gemeinsam mit meiner Familie auf dieses neue Kapitel in unserem Leben. Wir alle beschreiten einen neuen Weg, in dem ich viele Chancen sehe. Den Sommer verbringe ich in meiner kanadischen Heimat."

Bereits während seiner College-Zeit machte MacLeod mit 137 Scorerpunkten in 149 NCAA-Partien für Northeastern University auf sich aufmerksam. Seinen ersten Profivertrag unterschieb er im Jahr 2011 bei den Springfield Falcons, für die er bis 2013 in der AHL auf Torejagd ging. Es folgten die Stationen Toronto Marlies in der AHL sowie Evansville IceMen, Orlando Solar Bears und Idaho Steelheads in der ECHL. Nach einem erfolgreichen Jahr bei den Starbulls Rosenheim wechselte MacLeod nach Frankfurt, konnte aufgrund seiner Krebserkrankung jedoch nicht für die Löwen in die Saison gehen. Nach einem positiven Heilungsprozess absolvierte er in der Saison 2016/17 24 Spiele für den ECHL-Klub Allen Americans, bevor es zurück nach Europa ging. (pm)

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Aufruf zum Ideenwettbewerb Kulturelle Heimat Lausitz

Südbrandenburg. Der Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel. In einem ersten Schritt schreibt deshalb das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) einen Ideenwettbewerb unter dem Titel »Kulturelle Heimat Lausitz« aus. Damit sollen im Rahmen des Sofortprogramms der Bunderegierung zur Stärkung der Braunkohleregionen die Kunst- und Kulturakteure in der Lausitz unterstützt und erste Zukunftsperspektiven entwickelt werden. Mit dem Förderprogramm »Ideenwettbewerb Kulturelle Heimat Lausitz« sollen in den Jahren 2020 bis 2021 Kulturprojekte und Kulturprojektideen gefördert werden, die auf eine mittel- und langfristige Strukturentwicklung der Lausitz-Kulturen gerichtet sind. Gefördert werden sollen daher insbesondere solche Vorhaben und Ideen, die landkreisübergreifend angelegt sind, die Vernetzung verbessern und die Sichtbarkeit der Lausitzer Kulturlandschaft befördern. Das Förderprogramm ist für alle Sparten und Themen der Kultur offen. Außerdem sind ausdrücklich auch spartenübergreifende und interdisziplinäre Projekte willkommen. Es können Anträge mit einem Förderbedarf von 2 000 bis maximal 150 000 Euro eingereicht werden. Der ausgefüllte und unterschriebene Antrag inklusive aller Anlagen ist bis zum 14. August 2020, 18 Uhr, per E-Mail an kontakt@kulturwettbewerb-lausitz.de zu senden. Zusätzlich sind die Unterlagen bis 14. August 2020 (Poststempel) an folgende Adresse zu senden: IBA-Studierhaus Lausitzer Seenland e.V., Kulturwettbewerb, Seestraße 84-86, 01983 GroßräschenDer Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel. In einem ersten Schritt schreibt deshalb das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) einen Ideenwettbewerb unter dem Titel »Kulturelle Heimat Lausitz«…

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Feuerwehr besser ausgestattet

Senftenberg. Die Einsatzbereitschaft war stets gewährleistet: Selbst als die Einfahrt des Feuerwehrgertehauses in Brieske noch Baustelle war, konnte die Feuerwehr ausrücken. Die Baufirma hatte eine Vorrichtung entwickelt, die es ermöglichte, über eine Stahlplatte das Gerätehaus zu befahren oder zu verlassen, berichtet der Briesker Ortswehrführer Bernd Bohrisch. Jetzt ist die Verbreiterung der Zufahrt in Brieske abgeschlossen, die Stahlplatte braucht es nicht mehr. Bürgermeister Andreas Fredrich überzeugte sich bei einem Besuch im Feuerwehrgerätehaus vom Ergebnis der Bauarbeiten. Neben der Einfahrt, deren Erweiterung rund 15 300 Euro kostete, schlägt die Erneuerung der Abgasabsauganlage mit rund 23 000 Euro zu Buche. Eine Heizungsanlage für die Fahrzeughalle wurde für 6 600 Euro installiert. Letztere war für die Helferinnen und Helfer der Feuerwehr vor allem deshalb wichtig, damit das Trocknen der nassen Einsatzkleidung möglich wurde. Die Heizung dient somit dem Erhalt der persönlichen Ausrüstung. Bürgermeister Andreas Fredrich zeigte sich nach seinem Besuch bei Bernd Bohrisch und Stellvertreter Thomas Montwill zufrieden mit dem Ergebnis der Bauarbeiten. »Jeder Euro, der in die Feuerwehr fließt, ist gut investiertes Geld. Ich danke auch im Namen aller Stadtverordneten den Feuerwehrmännern und -frauen und den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr für ihren Einsatz.« Mit dem geländegängigen Tanklöschfahrzeug (TLF) 9000 Tatra Phoenix ist die Ortsfeuerwehr Brieske in besonderem Maße für die Bekämpfung von Waldbränden ausgerüstet.Die Einsatzbereitschaft war stets gewährleistet: Selbst als die Einfahrt des Feuerwehrgertehauses in Brieske noch Baustelle war, konnte die Feuerwehr ausrücken. Die Baufirma hatte eine Vorrichtung entwickelt, die es ermöglichte, über eine Stahlplatte…

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