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Vertragsverlängerung bei den Eislöwen

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben den Vertrag mit dem lettischen Verteidiger Georgijs Pujacs bis zum Saisonende verlängert. Ursprünglich war der Kontrakt im Rahmen eines Try-Outs nur bis einschließlich 4. November datiert.

Pujacs stand vor seinem Wechsel nach Dresden für Prizma Riga auf dem Eis. Im Laufe seiner beeindruckenden Karriere absolvierte er allein 434 Einsätze in der KHL, war unter anderem für Sibir Novosibirsk, Avangard Omsk, Neftekhimik Nizhnekamsk und Dinamo Riga aktiv. Der Verteidiger kam zudem in 184 Spielen für die lettische Nationalmannschaft zum Einsatz, trug bei insgesamt neun Weltmeisterschaften von 2006 bis 2014 sowie bei drei Olympischen Spielen 2006, 2010 und 2014 das Trikot Lettlands.

Thomas Barth, Geschäftsführer Sport bei den Dresdner Eislöwen: „Wir haben die Verpflichtung von Georgijs Pujacs vorgenommen, um unsere Stabilität in der Defensive zu steigern. Zu dieser Entwicklung hat er durch seine Leistung beigetragen. Zudem hat er als erfahrener Spieler in der Kabine eine wichtige Rolle übernommen, gibt seine Erkenntnisse weiter."

Georgijs Pujacs: „Ich freue mich darauf, auch im weiteren Saisonverlauf das Trikot der Dresdner Eislöwen tragen zu dürfen. Wir haben nach einer schwierigen Phase die richtige Richtung eingeschlagen, können zusammen noch viel erreichen." (pm)

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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