Claudia Trache

Straßenschule: Lieber spät als nie

Visit ace where you post your homework, and qualified scholars will do it for you. You can check any acemyhomework review online, Dresden. Die Straßenschule Dresden bietet die Möglichkeit, den Schulabschluss nachzuholen. Die Nachfrage ist in den letzten Jahren gestiegen.

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Matibe honoured Competition is Dissertation Survey Methodology of whereupon High nowhere African School Southern winners Essay Limpopo made the leg however of Eine von ihnen ist Jana Krönert. Die 21-Jährige hat nun ihren Realschulabschluss in der Tasche und ist ziemlich stolz darauf. Und das zu Recht. Wie bei allen anderen Absolventen der Straßenschule verlief ihr bisheriges, junges Leben nicht geradlinig. Nur bis zur siebten Klasse ging sie in Dresden an eine reguläre Schule. In der Schule habe sie sich auf die  falschen Freunde eingelassen, rutschte so in die Kleinkriminalität. Familiäre Probleme folgten, sodass sie in einer Wohngemeinschaft untergebracht wurde.

Enjoy professional writing options offered at our Literature Review Essay Sample 24/7. Order your paper now or use one of the samples offered for free. Am Institut für Ausbildung Jugendlicher in Marienberg konnte sie ihren Hauptschulabschluss machen. „Das hat mir aber nicht gereicht. Ich wollte mehr“, sagt Jana Krönert mit Nachdruck. Mithilfe ihres Sozialarbeiters erhielt sie einen Platz an der AWO-Produktionsschule in Wehlen. Seit September 2017 war sie an der Straßenschule Dresden, die sie nach einer vierwöchigen Probezeit aufnahm. „Die Zeit in der Straßenschule war meine schönste Zeit bisher“, so Jana Krönert. „Hier steht die Person im Mittelpunkt und was man selbst möchte.“ Von Montag bis Freitag ging sie für vier bis fünf Stunden in die Straßenschule, wo sie von ehrenamtlich tätigen Dozenten betreut wurde, meist ehemalige Pädagogen oder Lehramtsstudenten.

13 Schüler wurden in diesem Jahr zur Schulfremdenprüfung angemeldet. Zehn von ihnen halten nun einen Abschluss in der Hand. Neben einem Hauptschulabschluss, sind es drei qualifizierende Hauptschul- und sechs Realschulabschlüsse. Dieter Wolfer, Geschäftsführer der Treberhilfe Dresden e.V., unter dessen Dach die Straßenschule arbeitet, ist stolz auf die Schüler, aber auch auf die Entwicklung der Schule. Im Schuljahr 2014/15 schafften drei einen Schulabschluss, in den kommenden Jahren entwickelten sich die Zahlen von fünf auf acht, bis nun in diesem Schuljahr auf zehn Abschlüsse. Jana Krönert wohnt seit ihrer Volljährigkeit in einer eigenen Wohnung, hat nun ihren Realschulabschluss und sieht zuversichtlich in die Zukunft. Ihren Wunschberuf Schneiderin wird sie wahrscheinlich nicht ergreifen können. Noch überlegt sie, was für sie das richtige sein könnte. Sie träumt von einem Beruf, in dem sie die nächsten 40 Jahre glücklich ist...

Gefördert wurde die Straßenschule bisher unter anderem von der Aktion Mensch und durch eine Aktion der Wirtschaftsjunioren. Das zu Ende gegangene Schuljahr wurde durch eine innovative Förderung des Sozialamtes der Landeshauptstadt Dresden ermöglicht. Dieter Wolfer und sein Team hoffen, dass es auch im kommenden Schuljahr weitergeht. Der Bedarf ist da. Die ersten Anmeldungen liegen bereits jetzt vor. Auch über weitere ehrenamtliche Unterstützung freut sich die Straßenschule.

www.treberhilfe-dresden.de 

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Baulücke soll geschlossen werden

Annahütte. In der Karl-Marx-Siedlung ändert sich gegenwärtig das lang gewohnte Bild. Nach ersten Holzungsarbeiten im Winter, bei welchen vor allem abgestorbene und damit standunsichere Bäume beseitigt wurden, entschied sich nun der private Eigentümer, mit der seit langem geplanten Nutzungsänderung zu starten. An Stelle des bisherigen lichten Waldbestandes soll es zu einer lockeren Bebauung des Geländes kommen. Geplant sind zwei Wohngebäude und weitere Nebengebäude. Große Teile des Grundstücks sollen anschließend parkähnlich gestaltet werden. Die Idee zu diesem Vorhaben ist nicht gänzlich neu. Schon im Juli 2017 fasste die Gemeindevertretung den Beschluss, für das Grundstück nahe des Annahütter Sportplatzes einen Bebauungsplan zu erarbeiten. Die Landesplanungsbehörde und die Kreisverwaltung stimmten diesen Plänen grundsätzlich zu. Grund dafür ist, dass das Waldgrundstück planungsrechtlich als verbliebene Baulücke innerhalb der Annahütter Karl-Marx-Siedlung gilt. Nach einiger Zeit der Ruhe griff nun Thomas Horvath, der in Annahütte zugleich Altenpflegeeinrichtungen betreibt, die Planungen wieder auf. »Das Planungsbüro und der Architekt arbeiten, das Planverfahren ist in vollem Gange«, so Bauherr Horvath, »und vor Ort wollen wir schnell Ordnung schaffen«. Dazu gehört auch die Beseitigung von Abfällen und Bauschutt, die sich im Laufe der vergangenen hundert Jahre, in denen es die Siedlung gibt, angesammelt haben. Die heutige Karl-Marx-Siedlung entstand ab 1920 beiderseits der damaligen Reichsstraße 96. Bauherr war seinerzeit die »Gemeinsame Bergmanns-Wohnstätten Gesellschaft Westlausitz« mit Sitz in Klettwitz, die hier für Mitarbeiter der Annahütter Braunkohlenwerke Heye AG eine Wohnsiedlung errichtete. Im Laufe der Jahrzehnte ließen sich weitere Siedler nieder und formten die heutige Karl-Marx-Siedlung. Letzte größere Veränderung war hier der Ausbau der vormaligen verschlissenen Kreisstraße im Jahre 2013.In der Karl-Marx-Siedlung ändert sich gegenwärtig das lang gewohnte Bild. Nach ersten Holzungsarbeiten im Winter, bei welchen vor allem abgestorbene und damit standunsichere Bäume beseitigt wurden, entschied sich nun der private Eigentümer, mit der…

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