Carola Pönisch 1 Kommentar

Sarrasani darf Zelt nicht am Elbufer aufbauen

Find out more about more info here writing services: reasons to use, purposes, and benefits you get when working with us. Get your dissertation Dresden. Pleiten, Pech und Pannen: Am 5. Oktober begann André Sarrasani mit dem Aufbau seines Trocadero-Zeltes am Elbufer. Am 9. Oktober verfügte die Stadt einen Baustopp, jetzt heißt es aus dem Bauamt: Der Standort ist nicht genehmigungsfähig.

http://www.shake.it/?free-online-essay-help - Stop receiving bad grades with these custom essay recommendations receive a 100% authentic, non-plagiarized dissertation you could Jetzt ist es amtlich: André Sarrasani darf sein großes Zirkuszelt sowie zwei weitere Zelte mit Containern nicht auf der Wiese vor dem Congress Center aufstellen. Für beides sei  "eine Baugenehmigung notwendig. Diese wurde nicht beantragt. Sie kann auch nicht erteilt werden", heißt es aus dem Bauamt. 

http://jval.ch/dissertation-littrature-plaire-ou-instruire/ - Stop receiving unsatisfactory grades with these custom research paper advice Quick and trustworthy services from Begründung beim heutigen "Krisengipfel" aller Beteiligten in der Bauaufsicht: "Die Zelte und Container widersprechen in mehrfacher Hinsicht geltendem Recht: Für den Standort gibt es den rechtskräftigen Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 602. Festgesetzt sind ein Kongresszentrum mit Kongresssälen, Konferenz- und Sitzungsräumen sowie ein Hotel. Für den Standort der Zelte ist eine Grünfläche ausgewiesen."

Heißt übersetzt: Wiese bleibt Wiese und sonst nichts.

Zudem liege das Vorhaben vollständig im festgesetzten Überschwemmungsgebiet. Sarrasani müsste  nachweisen, dass er das Grundstück bei einer Überschwemmungsgefahr vollständig beräumt haben wird.

Bemängelt wird außerdem, dass bestimte Abstände nicht eingehalten werden. So sei das Foyer- und das Backstage-Zelt mit Containern im Abstand von nur 2,30 Metern zu den Brückenpfeilern der Marienbrücke aufgestellt gewesen. "Die Achse der Verankerungen liegt zudem genau auf der Achse der Sammelleitung der Brückenentwässerung. Der Mindestabstand für die Zugänglichkeit zur Brücke im Falle einer Prüfung oder Reparatur, ferner bei Unfällen am Geländer mit Schäden an der Brücke ist nicht eingehalten", kritisiert die Behörde

Und zu guter Letzt gibt es noch Bedenken wegen des Brandschutzes. Ein Brandüberschlag von  Zelten und Containern wäre bei entsprechender Windrichtung ein ernstes Problem. "Würden die Zelte und Container aus Brandschutzgründen um notwendige fünf Meter verschoben, würde dies eine Verschiebung des gesamten Ensembles in Richtung Uferböschung bedeuten." Dies wiederum kann aus Hochwasserschutzgründen nicht gestattet werden. 

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André Sarrasani ging bisher davon aus, dass er keine Baugenehmigung für sein Trocadero-Zelt braucht, weil die Nutzung weniger als drei Monate dauert. Seine Dinnershow war für die Zeit vom 20. November bis 7. Februar 2021 geplant und damit stünden die Zelte als genehmigungslose "fliegende Bauten" eigentlich legal auf der Wiese. Deshalb reichte er am 2. Oktober eine "Bauanzeige" bei der Stadt ein. Weil er aber am 5. Oktober mit dem Aufbau begann, sieht das Bauamt eine Überschreitung der Drei-Monats-Frist und geht schon allein deshalb von einer Genehigungspflicht aus.

Wo das Trocadero nun stehen wird und ob die kommende Saison noch zu retten ist, dazu hat sich die Sarrasani Entertainment GmbH noch nicht geäußert.

 

 

 

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Kommentar von Familie Peter Schindler
Werter Herr Andre Sarrasani ! Wir sind sehr enttäuscht über den Baustop !! Bitte kommen Sie mit Ihrem Zelt und der Dinnershow " Showtime " nach LEIPZIG !!!! Wenn es Ihnen auch schwerfällt ! Aber ich bin sicher , Leipzig empfängt Sie mit offenen Armen , und findet einen geeigneten Platz !!

Neues Abwasserpumpwerk für Airportpark

Hellerau/Wilschdorf. Die Stadtentwässerung Dresden GmbH hat nach zweijähriger Bauzeit ein neues Abwasserpumpwerk an der Radeburger Straße in Hellerau/Wilschdorf in Betrieb genommen. Dem offiziellen Start war ein 14tägiger erfolgreicher Probebetrieb vorausgegangen. Der Neubau war nötig geworden, da im Gewerbegebiet Airportpark an der A4 deutlich mehr Abwasser anfällt als bisher – insbesondere seit die neue Bosch Manufaktur ihre Halbleiterproduktion startete. Weitere Großeinleiter sind hier angesiedelt, so das Advanced Mask Technology Center, das Fraunhofer Center für Nanoelectronic und der Globus Baumarkt. Das alte Pumpwerk war den Wassermassen nicht mehr gewachsen. Es konnte 60 Liter Wasser je Sekunde in das Dresdner Kanalnetz überleiten, von wo es weiter zur Reinigung in die zentrale Kläranlage Dresden-Kaditz fließt. Die vier neuen Pumpen in dem acht Meter tiefen Keller des Neubaus (davon eine Reserve) könnten im Bedarfsfall mehr als das Doppelte fördern. Zusätzlich ist Platz für vier weitere Pumpen gleicher Bauart, sollten sich wie erhofft weitere Großbetriebe im Airportpark ansiedeln. Rund sechs Millionen Euro investierte das Dresdner Abwasserunternehmen in das Bauvorhaben. Und es geht weiter. "In den kommenden Monaten bauen wir eine neue Druckleitung nach Wilschdorf und ein modernes Schieberbauwerk an der Kreuzung Radeburger Straße/Wilschdorfer Landstraße. Langsam wird es eng im Kanalnetz auf der Neustädter Seite, im Gespräch ist daher eine neue Abwassertrasse vom Dresdner Norden zum Klärwerk Kaditz entlang der Autobahn A4", sagt Ralf Strothteicher, Technischer Geschäftsführer der Stadtentwässerung Dresden Die Stadtentwässerung Dresden GmbH hat nach zweijähriger Bauzeit ein neues Abwasserpumpwerk an der Radeburger Straße in Hellerau/Wilschdorf in Betrieb genommen. Dem offiziellen Start war ein 14tägiger erfolgreicher Probebetrieb vorausgegangen. Der…

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