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Ritter und Lavallée bleiben Eislöwen

Die Dresdner Eislöwen geben mit Stürmer Toni Ritter und Verteidiger Kevin Lavallée zwei weitere Vertragsverlängerungen bekannt.

Ritter absolvierte in der letzten Spielzeit alle Partien, erzielte dabei elf Tore und steuerte 29 Assists bei. Abwehrspieler Lavallée erzielte in 53 Partien sechs Tore und gab zudem 23 Vorlagen.

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Quick, Affordable, High-Quality Essay Editing Service. Try Best Visit Website Now! 100% Risk Free Guarantee, The safest & fastest academic pain Kevin Lavallée: "Aufgrund der gegenwärtigen Situation in der Welt sind viele Menschen, auch viele der Eislöwen-Fans, enorm betroffen und ich bin mir dessen sehr bewusst. Als ich zum ersten Mal vom Team angesprochen wurde, freiwillig eine Gehaltskürzung vorzunehmen, waren die ersten Worte, die aus meinem Mund kamen: “Warte, lass uns das besprechen. Das Wichtigste für mich ist, in Dresden zu bleiben.” Zum Glück haben wir uns geeinigt.

Oft kommentieren Hockeyspieler oder Sportler die Liebe zu der Stadt, in der sie spielen. Dies ist etwas, das man von jedem Profisportler hört und es macht für uns keinen Sinn, etwas anderes zu sagen. Doch dies ist einer der Fälle, in denen ein Athlet die Stadt, für die er spielt, wirklich liebt. Ich war für viele Teams in großen und kleinen Städten auf dem Eis und ich habe wirklich das Gefühl, meine Stadt gefunden zu haben. Meine Teamkollegen sind klasse und in Dresden fühle ich mich zu Hause. Ich bin froh und stolz, dass das so bleibt.

Angesichts der aktuellen Pandemie, haben es die meisten von uns satt, von der Unsicherheit der kommenden Saison zu hören und wir wissen, es wird für einige Teams in der DEL2 nicht einfach. Viele meiner Teamkollegen wollen ein Zeichen setzen, um in jeder Hinsicht dem Team zu helfen. Ich sehe, dass sie jeden Tag im Stadion härter arbeiten als jemals zuvor in der Nebensaison. Das ist vorbildlich und inspirierend. Das zu sehen, lässt mich glauben, dass wir als Organisation gemeinsam weiter vorankommen können.

Seit ich in Dresden bin, habe ich gesehen, dass sich vieles Stück für Stück verbessert hat und sich die Kultur der Eislöwen positiv verändert. Obwohl es nicht über Nacht möglich ist ein Champion zu werden, möchte ich, dass Spieler, Fans, Management und Verein in eine Richtung ziehen. Jeder Teil dieses Teams braucht einander. Besonders in der kommenden Saison, in der Budgets ein großes Thema sind, müssen wir in guten und schlechten Zeiten zusammenhalten.

Rückblickend auf die letzte Saison bin ich sehr stolz auf die Ausdauer, die wir als Team gezeigt haben, um uns in die Playoffs zu kämpfen. In den letzten 25 Spielen waren wir die viertbeste Mannschaft der Liga. Im Nachhinein hatten wir das Glück, genau diesen Playoff-Platz zu erreichen. Wir hatten das Glück, eines von nur vier Teams zu sein, die Playoff-Spiele spielten. Und mit einem Sieg vor der Playoff-Runde abzuschließen war das i-Tüpfelchen. Wir freuen uns alle auf die nächste Saison und hoffen, dass sie wie geplant stattfindet. Ich werde jedes Training und Spiel zu schätzen wissen, denn ich weiß, wie schnell uns das genommen wurde. Ich hoffe, wir sehen uns bald in einem vollen Eisstadion. Lasst uns zusammenhalten und Spaß haben, wenn es soweit ist!"

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21-Jähriger rammt Streifenwagen mit gestohlenem Auto

Kodersdorf. Bei einer Verfolgung auf der A 4 ist ein VW in der Nacht zu Montag mit zwei Polizei-Streifen kollidiert. Am Steuer des Sharan saß ein 21-jähriger Pole. Warum dieser nicht anhalten wollte, stellte sich schnell heraus: Der Pkw war kurz zuvor in Dresden gestohlen worden. Zudem stand der Mann unter Drogen. Bundespolizisten gaben am Rastplatz Löbauer Wasser das Zeichen zum Anhalten. Der Fahrer folgte zunächst auf den Verzögerungsstreifen, zog jedoch plötzlich nach links und gab Gas. Die Polizisten holten den VW schnell wieder ein und forderten Unterstützung an. Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Bautzen (GFG) setzten sich unweit der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf vor das Fahrzeug. Der Mann ignorierte alle Anhalte- und Sondersignale und fuhr durch den Tunnel Königshainer Berge weiter in Richtung Görlitz. Nahe dem Parkplatz Wiesaer Forst wollten die Beamten den VW ausbremsen. Dabei fuhr er zunächst gegen die vorausfahrende Streife der GFG, zog dann nach rechts und stieß gegen das Auto der Bundespolizei. An der Anschlussstelle Kodersdorf verließ der Tatverdächtige die Autobahn und fuhr auf der B 115 Richtung Görlitz. In Kodersdorf endete die Fahrt schließlich mit einem Unfall. Der Fahrer verlor in einer Kurve die Kontrolle, das Auto landete in einem Zaun. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Ein Drogentest verlief positiv auf Amphetamine. Mit den weiteren Ermittlungen wird sich die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Dresden befassen.Bei einer Verfolgung auf der A 4 ist ein VW in der Nacht zu Montag mit zwei Polizei-Streifen kollidiert. Am Steuer des Sharan saß ein 21-jähriger Pole. Warum dieser nicht anhalten wollte, stellte sich schnell heraus: Der Pkw war kurz zuvor in Dresden…

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