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Optimale Trainingsbedingungen für den Dynamo-Nachwuchs

Dresden. Sportminister Markus Ulbig übergab jetzt einen Fördermittelbescheid über knapp zwei Millionen im Rahmen der investiven Sportförderung an die Stadt. Darüber informiert das Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landeshauptstadt Dresden. Mit dem Geld soll ein modernes Trainingszentrum für die U17 und die U19 der SG Dynamo Dresden e. V. im Sportpark Ostra geschaffen werden.

Durch diese Investition könnten fast 100 junge Fußballer, die im Ostragehege bereits eine Nachwuchsakademie, das Internat und das Sportschulzentrum nutzen, optimal trainieren.

Gebaut werden sollen auf einem vier Hektar großen Areal, ein Funktions- und ein Wirtschaftsgebäude mit Wirtschaftshof, drei Großspielfelder, davon zwei Rasenflächen und eine Kunstrasenfläche sowie ein weiteres Kleinspielfeld. Das Funktionsgebäude werde drei Etagen haben. Im Erdgeschoss seien Funktionsräume, Sanitäranlagen und Umkleiden geplant. Auch eine Wäscherei und ein Schuhraum seien vorgesehen. Im ersten Obergeschoss würden sich Büros, Schulungsraum, Kraftraum und die Physiotherapie mit Gymnastikraum befinden. Technik, Ruheräume und Speisesaal mit Küche und einer Dachterrasse seien im zweiten Obergeschoss vorgesehen.  

Das Gesamtprojekt kostet etwa 15,4 Millionen Euro, von denen der Freistaat Sachsen 6,28 Millionen als förderfähig bestätigt und rund 1,9 Millionen übernimmt, heißt es. Gefördert werde anteilig nur der Nachwuchssport.

Die DGI Gesellschaft für Immobilienwirtschaft mbH habe im September 2015 einen Antrag auf Förderung bei der Sächsischen Aufbaubank eingereicht. Die DGI sei projektverantwortlich für das Neubauvorhaben und Bauherrin. Die SG Dynamo Dresden e. V. werde das Trainingsgelände nach Fertigstellung Ende 2019 zunächst als Mieter übernehmen, bewirtschaften und schrittweise erwerben.  

Der Staatsbetrieb Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen, Eigentümer der aktuellen Trainingsflächen im Großen Garten plane auf dem Gelände eine weitere Gleisschleife der Parkeisenbahn. Der Mietvertrag dafür laufe 2018 aus.

Informationen zur Nachwuchsakademie der SG Dynamo Dresden e. V. gibt es << HIER >>

(PM/Stadt Dresden)

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Kommentar von Larissa Mercedes
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Aufruf zum Ideenwettbewerb Kulturelle Heimat Lausitz

Südbrandenburg. Der Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel. In einem ersten Schritt schreibt deshalb das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) einen Ideenwettbewerb unter dem Titel »Kulturelle Heimat Lausitz« aus. Damit sollen im Rahmen des Sofortprogramms der Bunderegierung zur Stärkung der Braunkohleregionen die Kunst- und Kulturakteure in der Lausitz unterstützt und erste Zukunftsperspektiven entwickelt werden. Mit dem Förderprogramm »Ideenwettbewerb Kulturelle Heimat Lausitz« sollen in den Jahren 2020 bis 2021 Kulturprojekte und Kulturprojektideen gefördert werden, die auf eine mittel- und langfristige Strukturentwicklung der Lausitz-Kulturen gerichtet sind. Gefördert werden sollen daher insbesondere solche Vorhaben und Ideen, die landkreisübergreifend angelegt sind, die Vernetzung verbessern und die Sichtbarkeit der Lausitzer Kulturlandschaft befördern. Das Förderprogramm ist für alle Sparten und Themen der Kultur offen. Außerdem sind ausdrücklich auch spartenübergreifende und interdisziplinäre Projekte willkommen. Es können Anträge mit einem Förderbedarf von 2 000 bis maximal 150 000 Euro eingereicht werden. Der ausgefüllte und unterschriebene Antrag inklusive aller Anlagen ist bis zum 14. August 2020, 18 Uhr, per E-Mail an kontakt@kulturwettbewerb-lausitz.de zu senden. Zusätzlich sind die Unterlagen bis 14. August 2020 (Poststempel) an folgende Adresse zu senden: IBA-Studierhaus Lausitzer Seenland e.V., Kulturwettbewerb, Seestraße 84-86, 01983 GroßräschenDer Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel. In einem ersten Schritt schreibt deshalb das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) einen Ideenwettbewerb unter dem Titel »Kulturelle Heimat Lausitz«…

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Feuerwehr besser ausgestattet

Senftenberg. Die Einsatzbereitschaft war stets gewährleistet: Selbst als die Einfahrt des Feuerwehrgertehauses in Brieske noch Baustelle war, konnte die Feuerwehr ausrücken. Die Baufirma hatte eine Vorrichtung entwickelt, die es ermöglichte, über eine Stahlplatte das Gerätehaus zu befahren oder zu verlassen, berichtet der Briesker Ortswehrführer Bernd Bohrisch. Jetzt ist die Verbreiterung der Zufahrt in Brieske abgeschlossen, die Stahlplatte braucht es nicht mehr. Bürgermeister Andreas Fredrich überzeugte sich bei einem Besuch im Feuerwehrgerätehaus vom Ergebnis der Bauarbeiten. Neben der Einfahrt, deren Erweiterung rund 15 300 Euro kostete, schlägt die Erneuerung der Abgasabsauganlage mit rund 23 000 Euro zu Buche. Eine Heizungsanlage für die Fahrzeughalle wurde für 6 600 Euro installiert. Letztere war für die Helferinnen und Helfer der Feuerwehr vor allem deshalb wichtig, damit das Trocknen der nassen Einsatzkleidung möglich wurde. Die Heizung dient somit dem Erhalt der persönlichen Ausrüstung. Bürgermeister Andreas Fredrich zeigte sich nach seinem Besuch bei Bernd Bohrisch und Stellvertreter Thomas Montwill zufrieden mit dem Ergebnis der Bauarbeiten. »Jeder Euro, der in die Feuerwehr fließt, ist gut investiertes Geld. Ich danke auch im Namen aller Stadtverordneten den Feuerwehrmännern und -frauen und den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr für ihren Einsatz.« Mit dem geländegängigen Tanklöschfahrzeug (TLF) 9000 Tatra Phoenix ist die Ortsfeuerwehr Brieske in besonderem Maße für die Bekämpfung von Waldbränden ausgerüstet.Die Einsatzbereitschaft war stets gewährleistet: Selbst als die Einfahrt des Feuerwehrgertehauses in Brieske noch Baustelle war, konnte die Feuerwehr ausrücken. Die Baufirma hatte eine Vorrichtung entwickelt, die es ermöglichte, über eine Stahlplatte…

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