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Neuverpflichtung bei Dynamo Dresden

Dresden. Die SG Dynamo Dresden hat mit Patrick Ebert den dritten Neuzugang für die Zweitliga-Saison 2018/19 verpflichtet. Der Mittelfeldspieler unterschrieb einen Vertrag für ein Jahr bis 30. Juni 2019 plus Option. Der 31-Jährige wird mit der Rückennummer 20 für die SGD auflaufen.

„Patrick ist ein technisch versierter Spieler, der sich im offensiven zentralen Mittelfeld am wohlsten fühlt, aber auch auf beiden Flügeln agieren kann. Er bringt ein waches Auge für seine Vorderleute und ein gutes vertikales Passspiel mit", erklärte Dynamos Interims-Sportgeschäftsführer Kristian Walter. „Zudem sind wir fest überzeugt, dass Patrick mit seiner Erfahrung und seiner grundpositiven Kommunikation auf und neben dem Platz eine echte Verstärkung für das gesamte Gefüge sein wird."

„Die SG Dynamo Dresden ist in puncto Fankultur und Tradition eine der Topadressen im deutschen Fußball. Ich will hier meinen Beitrag dazu leisten, dass der Verein seine positive sportliche Entwicklung fortsetzt", sagte Patrick Ebert nach der Vertragsunterschrift. „Ich habe noch nie in Dresden gespielt und freue mich unheimlich darauf, hier in diesem tollen Stadion das erste Mal auf dem Platz zu stehen."

Patrick Ebert wurde am 17. März 1987 in Potsdam geboren und kam über die TuS Gaarden und den TSV Russee in die Nachwuchsschmiede von Hertha BSC. Mit den A-Junioren des Hauptstadtvereins feierte er 2004 den Gewinn des Junioren-DFB-Pokals und kam am 13. August 2006 im Alter von 19 Jahren zu seinem Bundesliga-Debüt. 148 Pflichtspiele (13 Tore, 26 Vorlagen), darunter 14 Partien auf internationalem Parkett, absolvierte der 1,76 Meter große Rechtsfuß für die Hertha.

Ab 2012/13 stand Ebert in Diensten des spanischen Erstligisten Real Valladolid. Für die Nordspanier absolvierte er 38 Pflichtspiele in „LaLiga" und Copa del Rey (9 Tore, 12 Vorlagen). Im Februar 2014 schloss er sich dem russischen Erstligisten Spartak Moskau an, für den er bis zum Ende der Spielzeit 2014/15 25 Pflichtspiele in der Premier Liga und im russischen Vereinspokal bestritt (4 Vorlagen). (pm) 

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Mit "Ophelia" zum Sieg in Taiwan

Dresden. Die Dresdner Malerin und Grafikerin Tina Wohlfarth (40) gewann den 1. Preis der »International Biennial Print Exhibit: 2018 ROC« des renommierten National Taiwan Museum of Fine Arts. Das Museum ist eines der wichtigsten Museen Asiens und hatte den Grafikwettbewerb weltweit ausgeschrieben. Insgesamt bewarben sich rund 1.500 Künstler mit ihren Arbeiten.Eine Jury ließ 40 Künstler aus 25 Ländern zur Endauswahl zu, aus deren Reihe dann die Sieger hervorgingen. In die Endauswahl schafften es u.a. Künstler aus Nepal, Südkorea, Albanien, Iran, Bolivien, Russland und Hong Kong. Mit ihrer Arbeit »Ophelia IV/2«, einer Kombination aus Mezzotinto und Papierschnitt, schaffte es Tina Wohlfarth überraschend auf Platz ein. Denn im druckgrafischen Bereich sind traditionell asiatische Länder sehr stark, hier hat diese Kunsttechnik auch einen hohen Stellenwert. Umso bemerkenswerter ist der Erfolg von Tina Wohlfarth – vor allem angesichts dieser exklusiven Konkurrenz aus Asien. Geboren in Saalfeld, Studium in Dresden Tina Wohlfarth wurde 1978 in Saalfeld geboren, lebt und arbeitet in Dresden. Nach einem Studium der Kunstpädagogik in Erfurt studierte sie Malerei und Grafik an der HfBK in Dresden, nach dem Diplom folgte ein Meisterstudium bei den Professoren Elke Hopfe und Martin Hohnert. Ein Reisestipendium der Stadt Dresden führt die Künstlerin 2012 nach Cleveland/USA.Die Dresdner Malerin und Grafikerin Tina Wohlfarth (40) gewann den 1. Preis der »International Biennial Print Exhibit: 2018 ROC« des renommierten National Taiwan Museum of Fine Arts. Das Museum ist eines der wichtigsten Museen Asiens und hatte den…

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