Steffen Dietrich

"Kuhlöbte" bekommt Maskottchen

Löbtau-Süd. Im nächsten Jahr feiert Löbtau das 950. Jubiläum. Die Vorbereitungen in „Kuhlöbte“ laufen schon.

Die Löbtauer Runde, ein Netzwerk aus Vereinen und Akteuren des Stadtteils, hat die Organisation der Jubiläumsfeierlichkeiten angestoßen und mit der Gründung des Löbtop e.V. am 17. Januar diesen Jahres einen Verein gegründet, der die Organisation der Festlichkeiten koordinieren wird. Prominente Unterstützung hat sich die Löbtauer Runde bereits gesichert, so zum Beispiel von der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, MdL Dr. Eva-Maria Stange, die über ihr Löbtauer Wahlkreisbüro die Vorbereitungen seit über einem Jahr organisatorisch unterstützt.

Noch pünktlich vor dem Jubiläumsjahr, zum diesjährigen Löbtauer Advent am 2. Dezember 2017, wird durch Initiative eines wichtigen Akteurs der Löbtauer Runde, der AG Löbtauer Geschichte, ein historisch detailliertes Stadtteilbuch erscheinen. Die Entwürfe der ersten Seiten stellte Herausgeberin Anette Dubbers kürzlich im Rahmen eines Treffens der Löbtauer Runde vor. Ein weiteres Beispiel für die regen Vorbereitungen auf das Jubiläum gibt Marlis Goethe, die auch Mitglied der AG Löbtauer Geschichte ist. Sie hat dem Maskottchen des Jubiläums, einer Kuh von „Kuhlöbte“, Leben eingehaucht und eine Stofffigur entworfen, die bis zum Jubiläum in dutzenden Exemplaren handgenäht und an Liebhaber verkauft und versteigert wird. Darüber hinaus hat sie künstlerische Postkarten mit historischen Details von Löbtau angefertigt. Die Erlöse des Verkaufs fließen in die Finanzierung der Jubiläumsvorbereitungen.        

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Musik für zu Hause mit "PHILZUZWEIT"

Dresden. Wenn die Besucher nicht ins Konzert kommen können, dann kommen die Künstler derzeit eben zu den Besuchern nach Hause. Nach diesem Motto  hat die Dresdner Philharmonie jetzt die Reihe  "PHILZUZWEIT" ins Leben gerufen. Das erste Konzert gestalteten Porf. Jörg Wachsmuth (Philharmonie, Tuba) und die freischaffende Pianistin Masumi Sakagai. Die beiden Musiker  haben im Foyer des Dresdner Kulturpalastes gemeinsam gespielt und ihr Minikonzert auf Video aufgenommen.  "Mit dieser Reihe, halten wir in diesen schwierigen Zeiten Kontakt zum Publikum der Dresdner Philharmonie. Weiterhin unterstützen wir freischaffende Musikerinnen und Musiker, die im Moment, durch die Coronakrise keinerlei Einnahmen haben", so Prof. Wachsmuth. Ab sofort werden zweimal pro Woche jeweils ein Philharmoniker mit einem freischaffenden Künstler gemeinsam musizieren. Prof. Jörg Wachsmuth studierte im Fach Tuba an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler” Berlin. Er zählt heute unbestritten zu den weltweit führenden Virtuosen auf seinem Instrument. Seit  dem Jahr 2000 ist er als Solotubist der Dresdner Philharmonie tätig. Gleichzeitig wirkt er kammermusikalisch im renommierten Melton Tuba Quartett. Als Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, ist Jörg Wachsmuth ein international gefragter Solist. Seit 2002 lehrt Jörg Wachsmuth an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. 2006 wurde Jörg Wachsmuth zum Kammermusiker und 2012 zum Kammervirtuosen ernannt. 2009 erfolgte seine Ernennung zum Honorarprofessor für Tuba.         Das kleine Konzert der beiden Musiker gibt's hier Wenn die Besucher nicht ins Konzert kommen können, dann kommen die Künstler derzeit eben zu den Besuchern nach Hause. Nach diesem Motto  hat die Dresdner Philharmonie jetzt die Reihe  "PHILZUZWEIT" ins Leben gerufen. Das erste Konzert gestalteten…

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