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HCE-Kapitän verlängert vorzeitig

Der HC Elbflorenz und Mannschaftskapitän Mario Huhnstock verlängern den ursprünglich bis 2020 laufenden Vertrag vorzeitig bis 2022. Manager Karsten Wöhler zur Bekanntgabe: "Wir sind erfreut über die vorzeitige Verlängerung. Damit erhalten wir mehr Planungssicherheit über die nächsten 3 Jahre mit Mario als Leistungsträger und Führungsspieler."

Huhnstock wechselte im Sommer 2017 vom HC Erlangen an die Elbe und geht mit den Sachsen in die gemeinsame dritte Zweitligasaison. In der vergangenen Spielzeit parierte der gebürtige Staßfurter 305 gegnerische Würfe. Den Dresdner Zuschauern fest in Erinnerung geblieben sind seine so wichtigen 7m-Vereitelungen beim TV 05/07 Hüttenberg und seine 20 Paraden allein im Derby gegen den EHV Aue.

"Wie wichtig Mario für den HC Elbflorenz ist hat er in den letzten zwei Spielzeiten oft genug unter Beweis gestellt. Es war mein Wunsch, ihn frühzeitig langfristig zu binden, damit er neben den anderen Verpflichtungen und Verlängerungen das Gerüst für die nächsten Jahre bildet.", kommentiert Cheftrainer Rico Göde die Vertragsunterzeichnung.

"Mit dem geglückten Klassenerhalt in der vergangenen Saison und der qualitativ guten Weiterentwicklung des Bundesligakaders denke ich, dass wir in den nächsten Jahren auch eine positive tabellarische Entwicklung nehmen können und gerne möchte ich meinen Teil dazu beitragen. Zusätzlich gibt mir der Verein die Möglichkeit, mich selbst im Nachwuchsleistungszentrum des HC Elbflorenz als Trainer zu entwickeln. Abgesehen davon, dass mir die Arbeit mit den Jungs sehr viel Spaß macht, hoffe ich mich auch hier die nächsten Jahre in die Entwicklung einbringen zu können." sagt Mannschaftskapitän Mario Huhnstock selbst. (pm)

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SGD: Ni­ko­laou geht, Knip­ping kommt

Dresden. Mit­tel­feld­spie­ler schließt sich Ein­tracht Braun­schweig an Jan­nis Ni­ko­laou nimmt eine ver­trag­lich fi­xier­te Aus­stiegs­klau­sel wahr und ver­lässt die SG Dy­na­mo Dres­den. Zur kom­men­den Sai­son schließt sich der 26-Jäh­ri­ge Ein­tracht Braun­schweig an Bei den Nie­der­sach­sen un­ter­schreibt der Mit­tel­feld­spie­ler ei­nen Ver­trag bis zum 30. Juni 2023. Über die wei­te­ren Ab­lö­se­mo­da­li­tä­ten ha­ben bei­de Ver­ei­ne Still­schwei­gen ver­ein­bart. „Jan­nis Ni­ko­laou hat von An­fang an of­fen mit uns kom­mu­ni­ziert und ist mit sei­nem Wech­sel­wunsch auf uns zu ge­kom­men. Wir be­dau­ern sei­ne Ent­schei­dung, ha­ben bei die­ser Per­so­na­lie jetzt aber zu­min­dest Pla­nungs­si­cher­heit“, er­klär­te Sport­ge­schäfts­füh­rer Ralf Be­cker. „Trotz des bit­te­ren En­des der ab­ge­lau­fe­nen Sai­son hat­te ich zwei tol­le Jah­re in Dres­den, in de­nen ich sehr viel ge­lernt habe. Hier durf­te ich die ers­ten Schrit­te in der 2. Bun­des­li­ga ge­hen und vor un­glaub­li­chen Fans in ei­nem tol­len Sta­di­on auf­lau­fen. Für mich geht die Rei­se jetzt wei­ter. Dy­na­mo wün­sche ich von Her­zen al­les Gute und den größt­mög­li­chen Er­folg“, sag­te Jan­nis Ni­ko­laou. 27-jäh­ri­ger In­nen­ver­tei­di­ger un­ter­schreibt bis 2022 Die SG Dy­na­mo Dres­den hat Tim Knip­ping von Zweit­li­gist SSV Jahn Re­gens­burg für die kom­men­de Sai­son ver­pflich­tet. Über die Ab­lö­se­mo­da­li­tä­ten wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Der 27-jäh­ri­ge In­nen­ver­tei­di­ger hat bei der SGD ei­nen Zwei­jah­res­ver­trag bis zum 30. Juni 2022 mit ei­ner Op­ti­on auf Ver­län­ge­rung un­ter­schrie­ben und wird mit der Rü­cken­num­mer 4 auf­lau­fen. „Tim Knip­ping bringt als mo­der­ner Ver­tei­di­ger so­wohl Qua­li­tät als auch Men­ta­li­tät mit und hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren in der 2. Bun­des­li­ga stets wei­ter­ent­wi­ckelt. Tim hat sich von Be­ginn un­se­rer Ge­sprä­che an zu 100 Pro­zent mit un­se­ren Zie­len iden­ti­fi­ziert und ist ein Mensch, der auf so­wie ne­ben dem Platz vor­an­geht und Ver­ant­wor­tung über­nimmt. Er ver­kör­pert da­mit ge­nau die Ei­gen­schaf­ten, die wir von un­se­ren Spie­lern ein­for­dern“, er­klär­te Dy­na­mos Sport­ge­schäfts­füh­rer Ralf Be­cker. Be­vor Knip­ping in Dy­na­mos neu­em Trai­nings­zen­trum sei­ne Un­ter­schrift un­ter den Ver­trag setz­te, ab­sol­vier­te der 1,90 Me­ter gro­ße Ab­wehr­spie­ler im Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Carl Gus­tav Ca­rus Dres­den er­folg­reich sei­nen Me­di­zin­check. „Ich habe mich be­wusst für Dy­na­mo Dres­den ent­schie­den, weil ich mit­hel­fen möch­te, die­sen Tra­di­ti­ons­ver­ein wie­der da­hin zu brin­gen, wo er hin­ge­hört. Die kla­ren, ehr­gei­zi­gen Vor­stel­lun­gen der Ver­ant­wort­li­chen für die zu­künf­ti­ge Ent­wick­lung ha­ben mich be­geis­tert. Ich habe in den letz­ten Jah­ren au­ßer­dem schon ei­ni­ge Male selbst ge­gen die SGD im Ru­dolf-Har­big-Sta­di­on ge­spielt und weiß um die über­ra­gen­de At­mo­sphä­re und die po­si­tiv ver­rück­ten Fans in Dres­den – das ist Fuß­ball pur“, sag­te Tim Knip­ping nach sei­ner Ver­trags­un­ter­schrift.   Tim Knip­ping wur­de am 24.11.1992 in Kas­sel ge­bo­ren und be­gann bei sei­nem Hei­mat­ver­ein Hes­sen Kas­sel, für den er in der Ju­gend und spä­ter als Stamm­spie­ler in der Re­gio­nal­li­ga Süd ak­tiv war, sei­ne Fuß­ball­kar­rie­re. Über die Sta­tio­nen 1. FC Saar­brü­cken (2012-2014) und Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach II (2014-2016) wech­sel­te er im Som­mer 2016 in die 2. Bun­des­li­ga zum SV Sand­hau­sen. Beim SVS ent­wi­ckel­te sich der Ver­tei­di­ger bin­nen kur­zer Zeit zum Leis­tungs­trä­ger und ab­sol­vier­te im Tri­kot der Sand­häu­ser 57 Zweit­li­ga­spie­le. Im ver­gan­ge­nen Som­mer schloss sich Knip­ping dem SSV Jahn Re­gens­burg an, für den er in der ab­ge­lau­fe­nen Spiel­zeit 15 Ein­sät­ze ver­buch­te, in de­nen er ei­nen Tref­fer er­ziel­te. (pm/SG Dynamo Dresden)Mit­tel­feld­spie­ler schließt sich Ein­tracht Braun­schweig an Jan­nis Ni­ko­laou nimmt eine ver­trag­lich fi­xier­te Aus­stiegs­klau­sel wahr und ver­lässt die SG Dy­na­mo Dres­den. Zur kom­men­den Sai­son schließt sich der 26-Jäh­ri­ge Ein­tracht…

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