Carola Pönisch

Panzerkette am Promenadenring

Dresden. Zwischen Postplatz und Dippoldiswalder Platz entsteht eine grüne Flaniermeile mit Blumen, Bäumen, Bänken und Wegen. Das Denkmal "Panzerkette", das an den 17. Juni 1953 erinnern soll, hat jetzt seinen endgültigen Platz gefunden.

  Der erste Bauabschnitt des Westlichen Promenadenrings zwischen Dippoldiswalder Platz und Annenstraße/Postplatz ist bis auf Rest-arbeiten fertig. In rund einem Jahr Bauzeit entstand hier ein 340 Meter langer Flanierweg mit Sitzmauer, Bänken, neu gepflanzten Linden, großzügigen Wiesen und einem begleitenden Stauden- und Gehölzband.

Das Denkmal »Panzerkette« von Heidemarie Dressel ist Teil dieses Promenadenwegs, für den die Stadt rund 1,3 Millionen Euro ausgegeben hat.

Im Juni beginnen die Arbeiten an einem weiteren Abschnitt. Bis Jahresende wird der Dippoldiswalder Platz gestaltet (1,5 Millionen). Bänke und Pflanzungen sollen ihn attraktiver und eine neue Abbiegespur zur Budapester Straße den Radverkehr sicherer machen. Der Schalenbrunnen von Leoni Wirth, der sich bis 2004 auf der Prager Straße befand, wird hier seinen neuen Standort erhalten.

2020 erhält der nördliche Postplatz im Bereich hinter dem »Waterscreen« dauerhafte Pflanzbeete, die Interims-Holzbeete verschwinden dann.

2021 wird als letzter Abschnitt der südliche Postplatz mit Bäumen, Bänken und einem Brunnen gestaltet. Insgesamt wird der Promenadenring etwa 5,2 Millionen kosten.

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Luisenhof: Weiterer Gastraum entsteht

Dresden. Das Restaurant im Luisenhof Dresden erweitert das Angebot für seine Gäste. Angeschlossen an den Panoramaraum entstehen derzeit weitere 66 Sitzplätze. Die Betreiber Carsten Rühle und Carolin Rühle-Marten hoffen, den neuen Raum ab Ende Juli/Anfang August 2019 ihren Gästen anbieten zu können.  „Wir haben festgestellt, dass uns manchmal eine „Zwischengröße“ fehlt. Für einige Reservierungen ist der Panoramaraum zu groß und der Gesellschaftsraum zu klein. Deshalb fiel gemeinsam mit dem Eigentümer die Entscheidung, das Restaurant auszubauen“, sagt Carsten Rühle, der damit weitere 50.000 Euro in den Luisenhof investiert.  Der Entwurf zur Gestaltung stammt erneut von O+M Architekten aus Dresden. Der neue Gastraum wird demnach im selben Stil eingerichtet wie das im März 2018 nach fast dreijähriger Schließzeit wiedereröffnete Restaurant, bekommt aber als einziger Raum einen gemütlichen Kamin. Der Zugang erfolgt ebenerdig über die mittig im Objekt liegende Lounge. Dafür wird ein Teil der sogenannten Empore entfernt, ein Wanddurchbruch gemacht und eine weitere Glastür eingesetzt  Damit wird der neue Raum ebenfalls separat nutz- und buchbar sein, beispielsweise für Reisegruppen, mittelgroße Familienfeiern oder auch für Tagungen, Seminare, Workshops und Business-Meetings. Infos/Reservierungen: 0351/28777830 oder reservierung@luisenhof-in-dresden.deDas Restaurant im Luisenhof Dresden erweitert das Angebot für seine Gäste. Angeschlossen an den Panoramaraum entstehen derzeit weitere 66 Sitzplätze. Die Betreiber Carsten Rühle und Carolin Rühle-Marten hoffen, den neuen Raum ab Ende Juli/Anfang…

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