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Fans feierten ihren "Matze"

Dresden. Am Freitag, 7. Juni, löste Matthias Reim sein Versprechen ein und startete seine Open-Air-Tour 2019 in "seinem" Dresden.

 Bereits Stunden vor Konzertbeginn pilgerten große und kleine Fans an die Freilichtbühne Junge Garde, um sich bei Einlass die besten Plätze vor der Bühne zu sichern. Das Warten verkürzten sie sich mit Matze-Songs und kühlen Getränken. Der Wettergott spielte mit und pünktlich 17.30 Uhr wurde die Junge Garde, die bereits seit Wochen ausverkauft war, "gestürmt". Die Fans, die kein Ticket ergattert hatten, machten es sich auf den Wiesen bequem, um später dem Konzert zu lauschen.

Pünktlich 19.30 Uhr war es endlich so weit und die Bandmitglieder Rainer "Elute" Kind, Frank Buohler, Michael "Bretti" Brettner, Klaus Spangenberg, Alex Olivari, Helmuth Fass und die neuen Backgroundsängerinnen Christin Stark und Birgid Jansen nahmen auf der Bühne ihre Plätze ein. Nun bertrat unter tosendem Applaus Matthias Reim die Bühne und die Party konnte starten.

Das neue Programm der zweistündigen Show kam bei den Fans sehr gut an. Sie sangen jeden seiner Songs lautstark mit und Reim war wieder von der Textsicherheit seiner Fans begeistert.

Nach viel zu kurzen zwei Stunden war das Konzert leider schon wieder vorbei. Allerdings wollten die Fans ihren Matze noch nicht gehen lassen und riefen lautstark "Zugabe, Zugabe". Diesen Wunsch erfüllte er und seine Band natürlich sehr gern. Zwei Zugaben später kam dann endlich der Song, den seine Fans unbedingt noch hören wollten. Auf die Frage: "Könnt Ihr ihn noch hören?", antworteten sie mit einem lautstarken "JAAAAA". Matthias Reim stimmte den Song an und aus tausenden Kehlen schallte es durch die Junge Garde: "Verdammt, ich lieb' Dich, ich lieb' Dich nicht, verdammt, ich brauch' Dich, ich brauch' Dich nicht". Sichtlich glücklich und manche mit heißer Stimme verließen die Matze-Fans die Freilichtbühne und freuen sich heute schon auf 2020.

Während des Konzertes bekundete Reim immer wieder wie gern er in "seinem" Dresden ist und verkündete unter tosendem Beifall: "Nächstes Jahr werden wir hier zwei Konzerte spielen."

Fotos: Büttner

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Allgemeinverfügung im Landkreis

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ist das Landratsamt verpflichtet Maßnahmen zu ergreifen, wenn die Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen 50 Fälle bezogen auf 100.000 Einwohner überschreiten. Der Inzidenzwert liegt aktuell im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über dieser Schwelle. Aus diesem Grund erlässt der Landkreis eine neue Allgemeinverfügung. Die neue Allgemeinverfügung des Landkreises basiert in ihrem Regelungsinhalt auf der überarbeiteten Corona-Schutz-Verordnung des Freistaates Sachsen. Insofern war es angezeigt, zunächst das  Vorgehen des Freistaates Sachsen abzuwarten, um ein weitestgehend einheitliches Vorgehen zu gewährleisten. Die Allgemeinverfügung ist auf der Homepage des Landratsamtes veröffentlicht. Bitte entnehmen Sie dieser die konkreten Regelungsinhalte. Die Allgemeinverfügung beinhaltet u. a. folgende Regelungsinhalte: Tragepflicht einer Mund-Nasenbedeckung in allen öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten mit regelmäßigem Publikumsverkehr.Pflicht zur Datenerfassung zur Kontaktnachverfolgung in bestimmten Einrichtungen.Vorgaben zur maximalen Personenanzahl bei privaten und öffentlichen Zusammenkünften, Veranstaltungen und Feierlichkeiten. Für das kommende Wochenende wurde dabei eine Übergangsregelung ermöglicht.Schank- und Speisewirtschaften sind von 22 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages zu schließen.Die Abgabe von Alkoholika und alkoholhaltigen Getränken ist im Zeitraum von 22 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages untersagt. Dies gilt für alle Einrichtungen, insbesondere Schank- und Speisewirtschafen, Gastronomie, Einrichtungen des Einzelhandels und Tankstellen.Vorgaben zur Durchführung von Großveranstaltungen und Sportveranstaltungen.Vorgaben zum Besuch von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens (u. a. Alten und Pflegeheime, Krankenhäuser) aus privaten Gründen.Zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ist das Landratsamt verpflichtet Maßnahmen zu ergreifen, wenn die Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen 50 Fälle bezogen auf 100.000 Einwohner überschreiten. Der Inzidenzwert liegt aktuell im Landkreis…

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