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Eislöwen unterliegen im Penaltyschießen

Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen die Lausitzer Füchse mit 3:4 (0:3; 1:0; 2:0; 0:1) nach Penaltyschießen verloren.

Vor 3.071 Zuschauern brachte Chris Owens den Gast in der fünften Minute in Führung. Vincent Hessler baute die Füchse-Führung aus (15.), ehe Steve Saviano in Überzahl kurz vor der Pausensirene (20.) das 0:3 markierte. Im zweiten Abschnitt konnte Timo Walther verkürzen (29.). Zum Beginn des Schlussdrittels nutzte Thomas Pielmeier nutzte eine Überzahlsituation zum 2:3 (46.); Dennis Palka konnte für die Eislöwen zum 3:3 ausgleichen (55.). Nach einer torlosen Verlängerung fiel die Entscheidung im Penaltyschießen durch den entscheidenden Treffer von Jeff Hayes.

Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Weißwasser hat es im ersten Drittel sehr gut gemacht, ist mit einer 3:0-Führung in die Pause gegangen. Und trotzdem war es ein Spiel, das am Ende jedes Team hätte für sich entscheiden können. Auch wenn wir nur einen Punkt mitnehmen, haben wir aus meiner Sicht ebenfalls etwas gewonnen. Und zwar durch den Fakt, dass wir uns ins Spiel zurückgekämpft und Charakter gezeigt haben. Darauf bin ich stolz. Im Penaltyschießen besteht am Ende immer eine 50:50-Chance."

Füchse-Coach Corey Neilson: „Wir sind sehr gut ins erste Drittel gekommen, haben läuferisch viel investiert. Doch Dresden ist zurückgekommen. Wir haben sechs Spiele in zwölf Tagen absolviert, haben heute mit vier Reihen agiert, um trotzdem mit der gleichen Intensität auftreten zu können. Ich bin sehr zufrieden mit dem heutigen Abend und der Punkteausbeute aus den letzten Spielen."

Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 7. Dezember, 19.30 Uhr, gegen den EHC Freiburg. (pm)

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Kleiner Bambusfresser in Gefahr

Görlitz. Schon von Weitem kann man das namensgebende rötliche Fell des Roten Pandas durch die Äste schimmern sehen. Mit dieser ungewöhnlichen Fellfarbe, den schwarzen Knopfaugen und dem geringelten Schwanz wird er manchmal als "schönstes Säugetier der Welt" bezeichnet. Doch genau das wird ihm zum Verhängnis, denn die Jagd auf das begehrte Fell der Roten Pandas machen den Tieren das Leben schwer. Zudem trägt der Verlust ihres Lebensraums dazu bei, dass der Bestand der Roten Pandas in freier Wildbahn auf derzeit 2500 Stück geschrumpft ist. Am 21.September wird daher weltweit der "Tag des Roten Pandas" gefeiert, um auf die starke Gefährdung dieser besonderen Tierart aufmerken zu machen. Seit 19 Jahren nimmt der Tierpark Görlitz an dem Erhaltungszuchtprogramm für Rote Pandas Teil und konnte schon viele Jungtiere erfolgreich aufziehen. Der erwachsene Nachwuchs wird in andere Zoos abgegeben, um neue Zuchtpaare zu bilden. Neben der Nachzucht in menschlicher Obhut unterstützt der Tierpark Görlitz auch die wichtige Artenschutzarbeit vor Ort in Nepal. Verschiedene Feldforschungsprojekte, Öffentlichkeitsarbeit sowie die Ausbildung von Rangern zum Schutz der Roten Pandas vor Wilderern sollen den Bestand nachhaltig sichern. Wer dazu beitragen möchte, dass das schönste Säugetier der Welt auch in Zukunft durch Nepals Wälder streift, der kann Naturschutzpate für dieses Projekt werden: www.tierpark-goerlitz.de/Antragsformular-Naturschutzpatenschaft.htmlSchon von Weitem kann man das namensgebende rötliche Fell des Roten Pandas durch die Äste schimmern sehen. Mit dieser ungewöhnlichen Fellfarbe, den schwarzen Knopfaugen und dem geringelten Schwanz wird er manchmal als "schönstes Säugetier der Welt"…

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