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Eislöwen besiegen Fischtown Pinguins

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven vor 2.305 Zuschauern nach Penaltyschießen mit 3:2 (0:1; 1:0; 1:1; 1:0) gewonnen.

Beide Teams drängten sofort in die Offensive. Harrison Reed verpasste in Überzahl für Dresden denkbar knapp. Auf der Gegenseite setzte David Zucker den Puck in Unterzahl an den Pfosten. In einem zerfahrenen Spiel wollte infolge allerdings zunächst kein rechter Spielfluss entstehen. Der Gastgeber verzeichnete – etwa durch Feodor Boiarchinov, Mark Cullen oder Mirko Sacher – zwar zahlreiche Chancen, ließ diese jedoch ungenutzt. Bremerhaven hingegen präsentierte sich effektiver, ging im Powerplay durch David Stieler in Führung (12.).

Der zweite Spielabschnitt begann mit Möglichkeiten der Dresdner René Kramer und David Rodman. Konnten diese Chancen noch nicht in einen Treffer umgemünzt werden, war es Arturs Kruminsch, der sich in Überzahl auf der linken Seite durchsetzte und dem Bremerhavener Goalie per Schuss in den langen Winkel keine Chance ließ (32.). Nach einem Check gegen die Bande gegen Cullen erhielt Pawel Dronia eine Spieldauerstrafe. In den folgenden Überzahlminuten machte Dresden durch Rodman, Petr Macholda, Sacher und Max Campbell Druck, verpasste es aber sich für den Aufwand zu belohnen.

Im Schlussdrittel setzten die Eislöwen weitere Achtungszeichen – und gingen durch Kramers Powerplaytreffer in Führung (42.). In einem abwechslungsreichen Spiel markierte Andrej Teljukin für Bremerhaven jedoch aus einer scheinbar geklärten Situation heraus per Distanzschuss den Ausgleich (49.). Infolge zeichneten sich beide Torhüter mehrfach aus – Brett Jaeger gegen Marian Dejdar sowie Björn Bombis; Gerald Kuhn gegen Sacher. Beim Stand von 2:2 ging die Partie in der Verlängerung. Da jedoch auch in der Overtime keine Entscheidung herbeigeführt werden konnte, stand das Penaltyschießen an. Vladislav Filin war es letztlich vorbehalten, den entscheidenden Treffer zu markieren.

„Es ist eine Schande für die DEL2, wie der Schiedsrichter heute über 60 Minuten aufgetreten ist. Er hat mit Absicht gegen eine Mannschaft gepfiffen. Ich hoffe, die Liga schaut sich diese Leistung an. So ein Referee darf nicht mehr pfeifen, noch nicht mal in der Regionalliga", sagt Bremerhavens Coach Benoit Doucet.

Bremerhaven hat heute mit viel Charakter gespielt und immer wieder versucht in den Rhythmus zu finden. Gerade beim Penaltykilling hat man gesehen, warum die Mannschaft zu den Top-Teams gehört. Grundsätzlich kann ich vom Auftritt meines Teams ein positives Fazit ziehen. Wir haben heute mit Leidenschaft und sehr intensiv gespielt. Allerdings haben mir die letzten zehn Minuten nicht gefallen. Wir sind nervös geworden, haben aufgehört zu laufen und genau das müssen wir künftig abstellen. Der beste Ansatz, um mental stärker zu werden, ist Siege einzufahren", sagt Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart.

Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Sonntag, 17. Januar um 18.30 Uhr bei den Heilbronner Falken.

Fotos/Video: Hockeyweb/Büttner

 

 

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Zweiter LKW-Auflieger im Eislöwen-Design

Dresden. Im Dezember 2018 konnten die Dresdner Eislöwen einen neuen LKW-Auflieger im Eislöwen-Design präsentieren. Am Samstag stellten die Verantwortlichen des Logistikunternehmens DACHSER SE und der Spedition Richter Express OHG nun einen weiteren Truck in blau-weißer Aufmachung vor. Der 40-Tonner wird mit einer Länge von ca. 16,50 m und einer Breite von ca. 2,60 m um die 120.000 Kilometer im Jahr sowohl national als auch international zurücklegen. Gestaltet wurde der LKW durch Tina Elstermann, Inhaberin der Kreativagentur artifox, die als Eislöwen-Partner aktuell auch das Grafikdesign für die Werbematerialien des Clubs übernimmt. Sarah Olbrich, Disponentin Fernverkehr DACHSER SE: „Wir sind riesengroße Eishockey-Fans und uns war es deshalb ein besonderes Anliegen, einen zweiten LKW im Eislöwen-Design auf die Straße zu bringen. Die Richter Express OHG ist ein langjähriger Partner der DACHSER SE und hat uns freundlicherweise den LKW-Auflieger zur Verfügung gestellt. Durch die Dresdner Eislöwen wurde der Kontakt zur Kreativagentur artifox hergestellt, die das Design nach unseren Vorstellungen entwickelt hat. Wir freuen uns, künftig Werbung für die Dresdner Eislöwen auch europaweit zu machen.“ Steve Maschik, Leiter Marketing Dresdner Eislöwen: „Für uns als Dresdner Eislöwen ist es toll zu sehen, dass unsere Partner eng zusammenarbeiten, solche Projekte verwirklichen und unsere Marke damit in Deutschland sowie Europa präsentieren. Uns macht es natürlich stolz, dass wir dadurch jetzt der einzige Eishockey Club in Deutschland sind, der mit zwei LKWs vertreten ist. Allen Beteiligten gilt unser großer Dank!“ Zusätzlich wird der neue LKW-Auflieger am Sonntag, 17. November, im Rahmen des Heimspiels der Kassel Huskies direkt an der EnergieVerbund Arena Richtung Elberadweg präsentiert.Im Dezember 2018 konnten die Dresdner Eislöwen einen neuen LKW-Auflieger im Eislöwen-Design präsentieren. Am Samstag stellten die Verantwortlichen des Logistikunternehmens DACHSER SE und der Spedition Richter Express OHG nun einen weiteren Truck in…

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