Carola Pönisch

DLRG-Faschingsschwimmen in der Elbe

Dresdens eisigstes Vergnügen steht bevor. Wobei: Was heißt schon eisig im »Winterfrühling«? Aber vielleicht  erinnert sich Petrus ja noch an die kalte Jahreszeit und schickt Schneeflocken wie beim 20. DLRG-Faschingsschwimmen im vergangenen Jahr.

Eisbader, Eisschwimmer und Mutige, die mal etwas Neues ausprobieren wollen, dürfen sich jedenfalls kollektiv am 2. Februar beim Dresdner Faschingsschwimmen in die kalten Fluten der Elbe stürzen. Ob mit oder ohne Neoprenanzug, mit Mütze und Handschuhen, nur in Badesachen oder im bunten Kostüm – dabei sein ist alles.

Ab sofort können sich Fans dieses kalten Vergnügens für das 21. Dresdner Faschingsschwimmen der DLRG Dresden online unter www.dresdner-faschingsschwimmen.de anmelden. Je nach Mut und Durchhaltevermögen können Distanzen von 400 Metern zwischen Carola- und Augustusbrücke oder 800 Metern zwischen Albert- und Augustusbrücke geschwommen werden.

Treffpunk: ab 10 Uhr am DLRG-Info-Stand auf den Elbwiesen unterhalb der Augustusbrücke/Neustädter Seite

Startgebühr: fünf Euro pro Person

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Neuartiger Asphalt für Bahn-Unterführung

Cottbus. Eine längere Lebensdauer der Fahrbahn und damit einhergehende eingesparte Reparaturkosten erhofft sich die Stadt Cottbus von einem neuartigen Asphalt an der Nordrampe der Sandower Unterführung. Dieser wasserdurchlässige Asphalt - auch Drainasphalt genannt - soll das Wasser effizienter abfließen lassen. »Es ist ein offenporiger Asphalt mit vielen kleinen Hohlräume. Die ergeben sich durch einen hohen Anteil grober Gesteinskörnung«, erklärt Joachim Kollakowski, Teamleiter Brücken in der Stadtverwaltung. »Probleme verursacht hier am Trog vor allem das Grundwasser. Es drückt durch die Fugen.« Hydrologische Untersuchungen aus dem Jahr 1969 würden laut Kollakowski auf eine alte Wasserader in diesem Gebiet verweisen. »Der Bau aus dem Jahr 1979 ist damals nicht optimal abgedichtet worden. Mit dem neuen Asphalt hoffen wir, dass wir das jetzt für die kommenden zehn bis 15 Jahre in den Griff bekommen.« Wie Kollakowski informiert, soll neben dem neuartigen Asphalt auch eine Kastenrinne am Straßenrand zusätzlich den Wasserablauf erleichtern. »Sie leitet das Wasser nach unten, damit es dann in die Spree gepumpt werden kann. Die Technik dafür läuft seit 1979 gut. Sie wird ständig gewartet«, erklärt Kollakowski. Wie er berichtet, investiert die Stadt Cottbus 180 000 Euro in die aktuelle Maßnahme, die mit dem Abtragen der alten Asphaltschicht Anfang August begonnen hatte. In Zukunft komme man jedoch um ein neues Bauwerk nicht herum. »Es wird seit Jahren beobachtet. Dabei wurde festgestellt, dass das Bauwerk jährlich ein Millimeter nach oben wächst und die Flügel nach außen gedrückt werden. Die Standsicherheit ist jedoch nicht gefährdet«, sagt Joachim Kollakowski und fügt an, dass ein Neubau des Trogbauwerkes auf rund 50 Millionen Euro geschätz wird.Eine längere Lebensdauer der Fahrbahn und damit einhergehende eingesparte Reparaturkosten erhofft sich die Stadt Cottbus von einem neuartigen Asphalt an der Nordrampe der Sandower Unterführung. Dieser wasserdurchlässige Asphalt - auch Drainasphalt…

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