Carola Pönisch

Airport Dresden: Notlandung bei Testflug

Flughafen Dresden, Samstagmorgen: Ein Flugzeug, das sich auf einem Testflug befand, musste heute (7. September) wegen von Rauchentwicklung im Flugzeug den Flughafen Dresden anfliegen und notlanden. Nach der Landung wurden Mitglieder der Besatzung über die Notrutsche sowie durch die Einsatzkräfte des Flughafens evakuiert. Zudem erfolgte ein Löscheinsatz am Luftfahrzeug und an einem Tankfahrzeug, das im Zuge des Flugunfalls beschädigt worden war.

Was dramatisch klingt, war zum Glück nur eine Notfallübung namens "Lilienthal 2019". Rund 130 Einsatzkräfte waren daran beteiligt, darunter die Flughafenbereiche Verkehrsleitung und Verkehrszentrale, Flughafenfeuerwehr, Flughafensicherheit, Umweltschutz, Kundendienst und Unternehmenskommunikation sowie der Abfertiger PortGround GmbH, aber auch die Elbe-Flugzeugwerk

Darüber hinaus wirkten zahlreiche Institutionen aus Dresden und Umgebung mit, darunter die die Berufsfeuerwehr sowie die Dresdner Stadtteilfeuerwehren aus Klotzsche-Hellerau, Langebrück, Weixdorf, und Wilschdorf.

Gemäß den internationalen und europäischen Richtlinien für den zivilen Luftverkehr ist der Flughafen verpflichtet, in einem Abstand von maximal zwei Jahren Notfallübungen durchzuführen.

 

 

 

 

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.