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Abschied vom Prinzipal

Dresden. Hoftheaterensemble gedachten in einer öffentlichen Feierstunde an den Schauspieler und Hoftheater-Prinzipal Rolf Hoppe. Langjährige Mitstreiter Hoppes erinnerten mit Anekdoten an ihn.

Hoppe war am 14. November in seinem Haus im Stadtteil Weißig verstorben, drei Wochen vor seinem 88. Geburtstag am 6. Dezember.

Seine Darstellung eines Generals im Oscar-gekrönten Film "Mephisto" von 1981 hatte den gebürtigen Thüringer weltweit bekannt gemacht. "Ohne Rolf Hoppe wäre 'Mephisto' nicht für den Oscar nominiert worden", habe Klaus Maria Brandauer gesagt, ließ Autor , Filmemacher und Hoppe Biograph Eberhard Görner wissen.

In seiner kleinen Hommage zitierte er weitere Schauspieler-Kollegen wie Peter Bause, Armin Müller-Stahl und Gojko Mitic.

Rolf Hoppe, der international renommierte Filmschauspieler aus Dresden, hatte einen Traum: Er wollte ein eigenes "Theaterchen" haben. Er kaufte 1995 am Rande von Dresden einen Bauernhof und gründete mit Freunden das HOFTHEATER DRESDEN.

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Ribnitzky bleibt den Eislöwen treu

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben den Vertrag mit Timon Ribnitzky um ein weiteres Jahr verlängert. Der gebürtige Kaufbeurer spielte seit 2016 in der DNL-Mannschaft der Dresden Eislöwen Juniors. Vergangene Saison statteten die Eislöwen den 21-Jährigen mit seinem ersten Profivertrag für das DEL2-Team aus, für das er 14 Partien absolvierte. Bisher gab der Club dreizehn Vertragsverlängerungen und vier Neuverpflichtungen für die Spielzeit 2019/20 bekannt. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Timon Ribnitzky ist ein guter Schlittschuhläufer und verfügt über eine ausgezeichnete Spielübersicht. Leider musste er wegen einer schweren Verletzung früh in der Saison aussetzen, absolvierte deshalb auch nur wenige Spiele. Durch enormen Fleiß ist es ihm am Ende der Saison in kürzester Zeit aber gelungen, sich wieder an das Team heranzuarbeiten und konnte so in den Playoffs die Mannschaft unterstützen. Ich freue mich, weiter mit ihm zu arbeiten. Er muss in der nächsten Saison in allen Bereichen hart arbeiten und vor allem jede Menge Spielpraxis sammeln." Timon Ribnitzky: „Dresden habe ich als einen Eishockey-Standort mit optimalen Voraussetzungen kennengelernt. Obwohl ich durch eine Verletzung längere Zeit aussetzen musste, konnte ich mit meinem Ehrgeiz meine Leistungsfähigkeit wiederherstellen und nutze die Sommerpause intensiv, um mich auf die kommende Spielzeit vorzubereiten. Umso mehr freue ich mich jetzt, in der nächsten Saison anzugreifen und meine Entwicklung voranzutreiben.“ (pm)Die Dresdner Eislöwen haben den Vertrag mit Timon Ribnitzky um ein weiteres Jahr verlängert. Der gebürtige Kaufbeurer spielte seit 2016 in der DNL-Mannschaft der Dresden…

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