Silke Richter/asl

Nie wieder darüber schweigen

Ausstellung über die Schicksale von Euthanasie-Opfern

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Avail new discount offers of Best Phd Thesis In Political Science by Professional Essay Writers UK. We offer plagiarism free work of great quality delivered on time. Marie Stephan wurde Opfer der nationalsozialistischen Krankenmord-»Organisation T4«. Eine getarnte Organisation, die in der NS-Zeit Euthanasie-Morde im Auftrag der Kanzlei des Führers Adolf Hitler durchführte.

Systematisch wurden unter diesem Deckmantel mehr als 70.000 Menschen mit psychiatrischen Krankheiten und Menschen mit Behinderungen ermordet. Davon fielen mehr als 2.500 Menschen aus Schlesien zwischen 1940 und 1945 den nationalsozialistischen Krankenmorden zum Opfer, weil sie als lebensunwert galten. Allein in der Gaskammer der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein starben mehr als 1.500 schlesische Menschen. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieben die »stummen« Verbrechen für viele Jahrzehnte weitgehend vergessen. Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten/Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein hat sich vor 20 Jahren gegründet und möchte durch Recherchearbeit, Expositionen, Präsentationen und Öffentlichkeitsarbeit das Schweigen durchbrechen. »Wir möchten vor allem der jüngeren Generation die Dimensionen dieser an der Menschlichkeit vollzogenen Verbrechen verdeutlichen und aufzeigen«, erklärte Gedenkstättenleiter Dr. Boris Böhm.

Auf 21 Tafeln werden die Biografien von Marie Stephan und anderen Opfern in deutscher und polnischer Sprache vorgestellt. Es sind Worte und Bilder der Mahnung, des Erinnerns und des Gedenkens. Die Exposition ist bis zum 18-9-2007 Whether youre trying to solve a tough problem, start a business, get top 10 Andy Maloney Dissertation attention for that business or write an 15. November im Schloss Hoyerswerda zu sehen.

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Fertigstellung der S177 verzögert sich – AFD kritisiert

Radeberg. Die neue Schnellstraße S 177 soll künftig dafür sorgen, dass sich der Verkehrsfluss von Radeberg nach Leppersdorf deutlich entspannt und Reisende schneller in den Dresdener Osten oder weiter in Richtung Süden, in das Elbsandsteingebirge gelangen können. „10 Prozent höhere Baukosten und 100 Prozent verlängerte Bauzeit“ Doch bis es soweit ist, vergehen noch ein paar Jahre, denn die Fertigstellung der Schnellstraße kann voraussichtlich erst 2023 abgeschlossen werden. Die eingeplanten Kosten von 53 Millionen Euro werden mit großer Wahrscheinlichkeit überschritten. Der AFD Landtagsabgeordnete Frank Peschel kritisiert die Verzögerung: „10 Prozent höhere Baukosten und 100 Prozent verlängerte Bauzeit. Das ist das traurige Zwischenergebnis des 5,3 km langen Teilstraßenneubaus der S177. Es ist absolut nicht nachvollziehbar, dass sich die Fertigstellung, ohne Angabe von Gründen immer weiter verschiebt, wo der Straßenabschnitt doch bereits 2020 fertiggestellt sein sollte. Mittlerweile wird die Fertigstellung mit 2023 angegeben.“ Deutliche Kritik von Peschel ist auch an bisherige sächsische Infrastrukturprojekte adressiert: „Die Verspätung bei der Freigabe der S177, die gestiegenen Baukosten und Fehlplanungen stehen exemplarisch für die Umsetzung von Infrastrukturprojekten in Sachsen. Das ist völlig inakzeptabel“, so der AFD-Mann Peschel mit ernsten Worten. Finanzierungslücken verzögern die Fertigstellung Auf Nachfrage beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) gibt es aus deren Sicht doch Gründe für die Bauverzögerung. „Die Fertigstellung des Abschnitts zwischen Radeberg und der A4 hat sich auf 2023 verschoben, weil wir letztlich nicht alle ursprünglich geplanten Baulose in das letztjährige Finanzierungsprogramm einordnen konnten.“ Heißt konkret: Die Finanzierung konnte nicht gewährleistet werden und ist abhängig vom Doppelhaushalt 2021/2022. Wie gehen die Arbeiten derzeit voran? Der Plan für die kommenden Wochen sieht so aus, dass Ausweichstellen für den Linienbusverkehr auf der K 9254 (zwischen Wachau und Kleinröhrsdorf) geschaffen werden. Diese soll während der im Mai beginnenden Vollsperrung der S 95 als Umleitungsstrecke dienen, um dann den Streckenabschnitt zwischen Radeberg und Leppersdorf - der künftigen S 177 - baulich fertigzustellen. Die neue Schnellstraße S 177 soll künftig dafür sorgen, dass sich der Verkehrsfluss von Radeberg nach Leppersdorf deutlich entspannt und Reisende schneller in den Dresdener Osten oder weiter in Richtung Süden, in das Elbsandsteingebirge gelangen…

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