Polizei

Dieb kehrt zum Tatort zurück – Polizei ist vor Ort

Ein Anwohner hat am Sonntagabend Anzeige wegen eines Buntmetalldiebstahls von seinem Grundstück in Hoyerswerda erstattet. Eine Streife kam zur Aufnahme des Diebstahls vor Ort. Während die Beamten den Geschädigten befragten, kehrte einer der beiden Langfinger an den Tatort zurück, um offenbar weitere Gegenstände zu stehlen.

Die Polizisten ergriffen den 32-Jährigen auf frischer Tat. Es stellte sich heraus, dass er am Vortag mit seinem 20 Jahre alten Komplizen bereits Buntmetall im Wert von circa 35 Euro aus dem Garten entwendet hatte. Zwei Schubkarren voll mit Gegenständen und Metall hatten die Beiden ebenfalls zum Abtransport bereitgestellt.

Es folgte die Durchsuchung der Wohnung der Tatverdächtigen. Dabei kamen circa 45 Kilogramm Buntmetall, mehrere Motoren, eine Wasserpumpe sowie diverse Leitungen und Kabel zum Vorschein. Zu den Gegenständen konnten die Ertappten keine schlüssigen Angaben machen. Auch einen Eigentumsnachweis besaßen sie nicht. Die Ordnungshüter stellten das mutmaßliche Diebesgut mit Hilfe der Feuerwehr sicher.

Die Einsatzkräfte fanden bei der Durchsuchung außerdem szenetypische Utensilien, welche Anhaftungen von Betäubungsmitteln hatten. Auch diese stellten die Beamten sicher. Ein Drogentest bei dem 20-Jährigen zeigte den Konsum von Amphetaminen an.

Die Kriminalpolizei eröffnete ein Ermittlungsverfahren gegen die Männer aufgrund des besonders schweren Falls des Diebstahls sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Es gilt nun die sichergestellten Gegenstände den entsprechenden Diebstahlshandlungen zuzuordnen und die rechtmäßigen Besitzer zu finden.

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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