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Wird Engagement ausreichend anerkannt?

Wie würdigt die Stadt Görlitz Menschen, die sich hier freiwillig engagieren? Fühlen sie sich ausreichend anerkannt? Antworten darauf soll eine stadtweite Befragung liefern.
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Der Fragebogen kann online ausgefüllt werden, liegt aber auch in gedruckter Form im Familienbüro, der Rabryka und im Mehrgenerationenhaus in Weinhübel aus. Foto: Otto Kronschwitz

Der Fragebogen kann online ausgefüllt werden, liegt aber auch in gedruckter Form im Familienbüro, der Rabryka und im Mehrgenerationenhaus in Weinhübel aus. Foto: Otto Kronschwitz

Wer sich in einem Verein, im Stadtteil oder für andere Menschen engagiert, macht das freiwillig, aus eigener Überzeugung und wahrscheinlich, weil es schlichtweg auch Freude bereitet. Braucht es denn da noch ein Dankeschön oder Anerkennung von außen? „Ja, denn eine starke Anerkennungskultur macht mehr Lust auf bürgerschaftliches Engagement“, so Anna Olbrich vom Projekt Engagierte Stadt, mit dem sich der Verein Görlitz für Familie seit 2015 für Engagierte einsetzt. Wie steht es damit in Görlitz? Wie wird freiwilliges Engagement durch die Stadt gewürdigt? Welche Form der Anerkennung wünschen sich Engagierte und was würde sie motivieren? Das soll nun mit einer Befragung herausgefunden werden, die noch bis 7. Oktober läuft und sich an alle engagierten Görlitzer richtet. Die Ergebnisse werden als Handlungsempfehlungen zusammengefasst und der Stadt Görlitz überreicht. Die Befragung findet im Rahmen einer Bachelorarbeit im Fach Soziale Arbeit an der Hochschule Zittau/Görlitz in Zusammenarbeit mit der „Engagierten Stadt Görlitz“ statt. Noch bis zum 7. Oktober kann das Onlineformular bequem über diesen Link ausgefüllt werden. Wer es lieber analog mag, kann den Fragebogen auch händisch ausfüllen. Er liegt an folgenden Orten zu den jeweiligen Öffnungszeiten aus und kann dort auch wieder abgegeben werden:

  • Familienbüro Görlitz (Demianiplatz 7)
  • RABRYKA (Bautzener Str. 32)
  • Mehrgenerationenhaus in Weinhübel (Landheimstr. 8)


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