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Büchersaal als Werbe- und Kalendermotiv

Bilder
Der „Protestonaut“. Foto: Sophia Lukasch

Der „Protestonaut“. Foto: Sophia Lukasch

„Wer nicht wirbt, stirbt!“ sagte einst der Amerikaner Henry Ford. Und so freute sich das Kulturhistorische Museum Görlitz, dass kürzlich die Internet-Suchmaschine Bing auf ihrer Startseite und die Tageszeitung The New York Times mit dem Anblick des historischen Büchersaals der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften im Görlitzer Barockhaus Neißstraße 30 geworben haben. 2016 ist dieses Motiv auch in einem speziellen Kalender präsent: Der „Protestonaut“ – lateinisch protestari – öffentlich bezeugen, griechisch naut?s – Matrose – ist ein Kunstprojekt der Fotografin Sophia Hauk. Mit Fotos und kurzen Texten lenkt sie die Aufmerksamkeit auf wichtige gesellschaftliche Herausforderungen. Als Impulsreferat in gedruckter Form will der Kalender zur Diskussion anregen. Zum Thema „Digitaler Wandel“ wurde der Protestonaut im Görlitzer Bibliothekssaal abgelichtet und für das Januar-Kalenderblatt ausgewählt. Der Kalender im DIN A3-Querformat ist im Museumsshop des Barockhauses Neißstraße 30 erhältlich oder kann direkt per E-Mail mail@sophialukasch.com bestellt werden. Neu im Museumsladen ist auch das Logo „Gö“, das es jetzt als Pin zu kaufen gibt. Damit kann man nicht nur seine Sympathie mit den Görlitzer Sammlungen, also dem Kulturhistorischen Museum und der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften, bekunden, sondern erhält bei jedem Museumsbesuch einen Euro Ermäßigung auf das Eintrittsentgelt. Voraussetzung dafür ist, dass man den Pin auch gut sichtbar trägt.