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Schatzsuche für Technikbegeisterte

Ferienaktion. Damit in den Sommerferien keine Langeweile aufkommt, haben es sich die WochenKurier Volontärinnen Anni und Maria zur Aufgabe gemacht, in den nächsten Wochen spaßige Ferienbeschäftigungen zu testen. Dafür sind sie im gesamten Verlagsgebiet unterwegs und suchen nach Attraktionen für die ganze Familie.

Auch wir sind betroffen. Corona schränkt die Auswahl unserer Ferienaktivitäten erheblich ein. Da stellt sich auch für uns die Frage: »Was kann man in den Ferien unternehmen, bei dem man möglichst wenig Menschen begegnet und auch niemandem zu nahekommt?« Unsere Antwort: Geo-Caching!

Für uns Geocaching-Neulinge gilt es als Erstes zu klären: Was brauchen wir dafür überhaupt? Auf den Fotoapparat können wir uns schnell einigen. Auch festes Schuhwerk und bequeme Hosen stoßen auf Zustimmung. Über die Notwenigkeit eines Feldstechers herrscht allerdings geteilte Meinung. Aber getreu dem Motto: »besser haben als brauchen« wird er kurzerhand trotzdem eingepackt. Man weiß ja nie, ob sich die kleinen Schätze nicht doch in den Baumkronen über uns verstecken. Nachdem auch die passende App gefunden ist, zeigt sich auch gleich die nächste Herausforderung. In der Fülle der Caches, die auszuwählen, welche wir suchen wollen. Welche es geworden sind, verraten wir natürlich nicht. Wir wollen ja niemandem den Such-Spaß vorwegnehmen.

Und Spaß macht Geo-Caching wirklich. Statt »altmodischer« Schatzkarten, schlagen wir uns mit einer App und Koordinaten durch die Wildnis und suchen nach kleinen aber auch größeren Schätzen. Dabei müssen wir Böschungen hinunter klettern und uns durch Büsche schlagen. Bei der Frage, wer in den hohlen Baumstumpf mit den Spinnenweben fasst, um den Cache rauszuholen, entbrennt die übliche Diskussion. Da sich das Spinnennetz aber als unbewohnt herausstellt, ist schnell eine Mutige gefunden. Von Cache zu Cache navigieren wir uns voran und lernen, durch Hintergrundinformationen zu den Fundorten, auch gleich noch was über die Gegend. So hätte Geografie-Unterricht sicher viel mehr Spaß gemacht. An jeder Station tragen wir uns artig ins Logbuch ein, damit auch jeder weiß, dass wir wirklich etwas gefunden haben.

http://stadttheater.amberg.de/?do-your-math-homework. Looking for a world-class essay writing service? We offer every type of essay service for a wide variety of topics. Überraschung für Schatzsucher

Am Ende unserer Schatzsuche sind wir selber Überrascht, wie viel Spaß wir hatten. So viel Spaß sogar, dass wir auch einen Cache platzieren wollten. Geteilte Freude ist schließlich doppelte Freude. Was sich in unserem WochenKurier-Cache versteckt, wird hier aber nicht verraten. Wo er zu finden ist allerdings schon.

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Kein Berufsverbot für Pflegekräfte im Landkreis Bautzen

Bautzen. Am Montagabend 24. Januar) versammelten sich wieder zahlreiche Demonstranten in der Bautzener Innenstadt, die gegen die Corona-Maßnahmen protestierten. So lief eine größere Gruppe von bis zu 2.000 Menschen vom Fleischmarkt in Richtung Bahnhofstraße. Sie hielten schließlich vor dem Bautzener Landratsamt. „Es wird kein Berufs- und Betretungsverbot für Pflegekräfte und medizinisches Personal geben.“ Dabei trat der Vize-Landrat Udo Witschas in Erscheinung und sprach zu den Demonstranten. Auf die Frage, wie denn die Kreisbehörde nach dem 15. März mit ungeimpften Pflegepersonal umgehen werde, antworte Witschas emotional: „Wenn Sie mich fragen, was das Bautzener Gesundheitsamt machen wird, ab dem 16. März, dann werden wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im medizinischen oder pflegerischen Bereich kein Berufs- oder Betretungsverbot erteilen“ und ergänzt weiter: „Wer soll sich um die Pflegebedürftigen kümmern, wenn die Mitarbeiter nicht mehr da sind“, so der CDU-Politiker. Gesundheitsämter vor einer Zwangssituation bewahren Auch der Landrat Michael Harig (CDU) findet, dass die Impfpflicht für medizinisches und pflegerisches Personal aufgehoben werden sollte. In einem Brief wandte sich Harig an den Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU), der wiederum auf Bundeseben für eine gesetzliche Änderung werben solle. Der Landrat möchte keinesfalls die Impfung in Frage stellen, aber es gehe ihm um die Versorgungssicherheit im Landkreis Bautzen: „Gesetzliche Regelungen sollten nur dann getroffen werden, wenn deren Umsetzung machbar und damit verbundene Ziele erreichbar sind. Beides ist nicht gegeben", so der Landrat. Hinweis: Aufgrund technischer Probleme können gegenwärtig leider keine Fotos angezeigt werden. Wir bitten um Verständnis. Am Montagabend 24. Januar) versammelten sich wieder zahlreiche Demonstranten in der Bautzener Innenstadt, die gegen die Corona-Maßnahmen protestierten. So lief eine größere Gruppe von bis zu 2.000 Menschen vom Fleischmarkt in Richtung Bahnhofstraße.…

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