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Old Shatterhand lädt zu sich ein

Ferienaktion. Die Ferienredaktion des WochenKurier testet nicht nur Freizeitaktivitäten für die Sommerferien, sie gibt darüber hinaus spannende Tipps für Ferien-Kids aus dem gesamten Verlagsgebiet. Und diese Woche hat sich Jugendredakteurin Anni nicht nur hoch hinaus gewagt, es ging auch noch in den Wilden Westen.

Indianerfans und Freunde des Wilden Westens sollten in diesem Sommer unbedingt einen Abstecher ins Karl-May-Museum machen. Hier kann man den Spuren Old Shatterhands und Winnetous folgen.
In den Sommerferien können Kinder in der Villa „Shatterhand“ und im Wild-West-Blockhaus „Villa Bärenfett“ spielerisch das Museum erkunden. Am Fluss gerät man in einen Goldrausch beim Schürfen von Gold-Nuggets. Vom 25. bis 28. Juli gibt es ein Bastelprogramm, bei dem eigene Sandbilder hergestellt werden können und indianische Geschichten erzählt werden. „Kleiner Bär“ lädt am 2. August zum Familiennachmittag mit Yakar ein. Ab 15 Uhr wird hier das Leben der Inidaner erforscht und den Spuren wilder Bisons gefolgt. Jedes Wochenende führt Karl May als „Old Shatterhand“ seine Großen und Kleinen Gäste persönlich durch das Museum, erzählt spannende Abenteuer und gibt eine Kostprobe seiner „indianisch kenntnisse“. Bis zum 6. August zeigt er jeden Sonntag Tricks und Kniffe wie man mit Pfeil und Bogen richtig jagt.

Der WochenKurier verlost 3 Familienkarten für das Karl-May-Museum Radebeul. Wie ihr an die wertvollen Tickets kommt, steht HIER

Gut zu wissen
Anfahrt: www.karl-may-museum.de
Öffnungszeiten: bis Oktober 9 - 18 Uhr
Preise: Familienkarte: 20 Euro
Kontakt:Tel: 0351 - 8373010

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DSC-Sportakrobaten starten Crowdfunding-Projekt

Dresden. 23 Sportakrobaten des Dresdner SC haben sich in diesem Jahr für den Saisonhöhepunkt, die Europameisterschaften in Israel, qualifiziert. Damit stellt der DSC den Großteil der deutschen Nationalmannschaft vom 24. Oktober bis 3. November in Holon. Doch das ist für die Sportler auch mit enormen Kosten verbunden. Weil die Sportakrobatik als nicht olympische Disziplin kaum öffentliche Förderung erfährt, kostet die Reise für das DSC-Team mehr als 30.000 Euro. Deshalb hat der Verein ein Crowdfunding-Projekt auf 99funken.de gestartet, bei dem jeder mit einem beliebigen Betrag das EM-Projekt unterstützen kann. „Je erfolgreicher wir sind, desto teurer wird der Sport für uns als Verein und für die Sportler mit ihren Familien. Das ist leider in der Sportakrobatik Tatsache. Wir sind einerseits glücklich, mit so einem starken Aufgebot in Israel dabei zu sein, andererseits bedeutet dies für die Familien eine enorme finanzielle Belastung“, sagt die DSC-Cheftrainerin Sportakrobatik, Petra Vitera.   Auf der Internetplattform 99funken.de bittet der DSC um finanzielle Unterstützung für seine Sportakrobaten, um die Familienkassen der Athleten zu entlasten. „Die EM ist für mich im Erwachsenenbereich mit 800 bis 900 Euro, für die jüngeren Nachwuchssportler gar mit bis zu 1.500 Euro Kosten für Startgebühren, Unterkunft, Anreise und Verpflegung vom Verband angesetzt“, sagt DSC-Sportakrobat Tim Sebastian, der bereits zweimal EM-Bronze gewann und in diesem Jahr wieder um die Medaillen kämpft. „Oft wird daher in den Familien der Urlaub gekürzt. Wir hoffen, dass wir über diesen Weg Unterstützung finden und uns am Ende mit super Leistungen bei der EM bedanken können“, erzählt der 24-Jährige, der 2017 mit seinem Riesaer Partner Michail Kraft den größtmöglichen Titel in der Sportakrobatik, den Gewinn der World Games, feierte. Beim Crowdfunding kann jeder, der sich auf der Plattform registriert hat, eine beliebige Summe für das Projekt spenden oder sich eine vorgegebene Summe aussuchen, die mit einer Prämie belohnt wird. So wartet zum Beispiel eine Privatshow der DSC-Akrobaten für die nächste Familien- oder Firmenfeier auf die Unterstützer. Crowdfunding, zu Deutsch Schwarmfinanzierung, erfreut sich einer wachsenden Bekanntheit. Vor allem im Bereich des Sports findet die Finanzierungsmethode immer mehr Einsatz. Das Prinzip der Finanzierungsmethode ist es, mit Hilfe einer großen Anzahl an Unterstützern (die Crowd) eine hohe Summe an Geld zu sammeln. Die Verwendung und das Ziel der Kampagne sind dabei genau definiert und die Unterstützer können für ihr Geld attraktive Prämien bekommen. Dabei greift das „Alles-oder-Nichts-Prinzip“. Wird die Zielsumme nicht erreicht, fließt das Geld zurück an die Unterstützer. Das Projekt läuft bis 25. Oktober. Infos: https://www.99funken.de/sportakrobatik-em-201923 Sportakrobaten des Dresdner SC haben sich in diesem Jahr für den Saisonhöhepunkt, die Europameisterschaften in Israel, qualifiziert.…

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