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Mutmaßlicher Autodieb vorläufig festgenommen

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Von der Isar an die Spree: Mutmaßlicher Autodieb vorläufig festgenommen Eine Streife der Gemeinsamen Fahndungsgruppe (GFG) Bautzen hat am Montagmorgen bei Bautzen einen gestohlenen Mercedes Benz sichergestellt. Der GLE einer Autovermietung ist am Sonntagabend am Münchener Flughafen gestohlen worden. Den sächsischen Fahndern und Beamten der Bundespolizeiinspektion Ebersbach war das Auto auf der BAB 4 in Fahrtrichtung Görlitz aufgefallen. Bei einer Kontrolle an der Anschlussstelle Salzenforst war der 20-jährige Fahrer, der in München wohnt, zwar im Besitz der Originalschlüssel und Fahrzeugdokumente, jedoch nicht des Mietvertrags. Die Beamten schöpften Verdacht und fragten bei der Autovermietung nach. Hier fiel der Diebstahl dann auf. Die Polizisten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest und stellten den neuwertigen Mercedes im Wert von mehreren zehntausend Euro sicher. Die Soko Kfz wird in Abstimmung mit der Kriminalpolizei des Präsidiums Oberbayern die weiteren Ermittlungen führen. (tk)Rauchentwicklung im Motorraum Richtig reagiert hatte am Samstagabend der 21-jährige Fahrer eines BMW, als er auf der BAB 4 von Dresden in Richtung Görlitz unterwegs war. Unweit der Anschlussstelle Ohorn drang plötzlich Rauch aus seinem Motorraum. Der Mann lenke auf den Standstreifen und rief die Feuerwehr. Die Freiwilligen Wehren Leppersdorf und Seifersdorf waren schnell mit vier Fahrzeugen und 27 Kameraden zur Stelle und verhinderten Schlimmeres. Ein offener Brand war nicht entstanden. Ein Abschlepper nahm den BMW an den Haken, verletzt wurde niemand. (tk)
Verstoß gegen das Sonntagsfahrverbot In der Nacht zu Sonntagmorgen haben Steifen der Autobahnpolizei fünf Lkw gestoppt. Die Fernfahrer hätten um Mitternacht einen Parkplatz ansteuern und ihr Fahrzeug abstellen müssen. So sieht es das Sonn- und Feiertagsfahrverbot vor. Auf die Betroffenen wird ein Bußgeld von 120 Euro zukommen, auf die Halter der Lkw sogar eines von 570 Euro, wenn sich herausstellt, dass diese die längere Fahrzeit angeordnet hatten. Die Bußgeldstelle der Landesdirektion wird sich mit den Fällen befassen. (tk)
Geschwindigkeitskontrolle Am Sonntag hat der Verkehrsüberwachungsdienst der Polizeidirektion am Burkauer Berg die Geschwindigkeit kontrolliert. Aufgrund der kurvigen und hügeligen Streckenführung gilt dort eine Begrenzung von 100 km/h. Von rund 4.300 Fahrzeugen fuhren etwa 200 schneller als erlaubt. Schnellster war ein Lexus, dessen Fahrer mit 162 Km/h gemessen wurde. Der bundeseinheitliche Tatbestandskatalog sieht dafür zwei Monate Fahrverbot, 440 Euro Bußgeld und zwei Punkte vor. Die Bußgeldstelle der Landesdirektion wird sich mit den Ordnungswidrigkeiten befassen. (tk)
Zwillingsreifen abgeschert Sonntagabend haben sich auf der BAB 4 die Zwillingsreifen von einem Lkw bei voller Fahrt gelöst. Das Ganze geschah, als der Lkw (Fahrer 30) auf der Autobahn unweit der Rastanlage Oberlausitz-Süd in Richtung Görlitz fuhr. Die Reifen rollten auf die Fahrbahn, zwei Autos fuhren darüber und erlitten Schäden. Ein Abschlepper nahm den Mercedes und den Infinity an den Haken, die Fahrer blieben unverletzt. Der Schaden wurde auf zirka 1.000 Euro geschätzt. Eine Streife der Autobahnpolizei begleitete den beschädigten Lkw bis zur Rastanlage, hier kümmerte sich ein Pannenservice um das Problem. (tk)
Geländer gerammt Am Sonntagnachmittag ereignete sich in Göda ein Verkehrsunfall. Ein 83-jähriger Opel-Fahrer befuhr die Bautzener Straße in Richtung Bischofswerda. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Senior mit seinem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr gegen einen Leitpfosten und stieß letzten Endes gegen ein Geländer. Der Schaden wurde auf mindestens 3.000 Euro geschätzt. Der Fahrzeuglenker sowie seine ein Jahr jüngere Beifahrerin wurden medizinisch behandelt. (mk)
Regennässe führt zu Unfall Wasser auf der Fahrbahn wurde am Sonntagnachmittag einer jungen Moped-Fahrerin zum Verhängnis. Die 17-Jährige befuhr mit ihrer Simson S 51 den Kreisverkehr Dreistern. Bei der Ausfahrt in Richtung Neukirch kam die Zweiradfahrerin aufgrund des Starkregens auf der nassen Fahrbahn zu Fall und verletzte sich. Am Moped entstand Schaden in Höhe von etwa 100 Euro. (mk)
Angriff auf Jugendlichen war frei erfunden Die Kriminalpolizei hat nach umfangreichen Ermittlungen zweifelsfrei geklärt, dass sich ein mutmaßlicher Angriff auf einen Jugendlichen am Kamenzer Bahnhof vom 22. August 2016 nicht ereignet hat. In einer Vernehmung gab der 17-Jährige zu, den Sachverhalt erfunden zu haben. Den damaligen Aussagen nach gab der Jugendliche an, auf dem Bahngelände gegen 05:00 Uhr von mehreren maskierten, arabisch sprechenden Personen angegriffen und verletzt worden zu sein. Ihm sei eine Art Säure ins Gesicht gespritzt worden. Die Polizei reagierte bei Bekanntwerden des Sachverhaltes sofort und war mit einen großen Kräfteaufgebot, unter anderem auch Diensthunden und Kriminaltechnikern, im Einsatz. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei wurden in alle Richtungen geführt, da frühzeitig Ungereimtheiten in den Schilderungen der Tat zu entdecken waren. Der 17-Jährige wies tatsächlich Haut- und Augenreizungen auf. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen stellte sich heraus, dass er sich die Verletzungen bei einem Unfall zugezogen hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den Jugendlichen, da er eine Straftat vorgetäuscht hat.
Transporter gestohlen Die Betriebsruhe am vergangenen Wochenende haben Diebe in Kamenz ausgenutzt. Die Unbekannten waren am Schwarzer Weg in eine Lagerhalle eingebrochen. In dieser parkte ein weißer Ford Transit mit dem amtlichen Kennzeichen BZ XW 214. Die Täter stahlen den Kastenwagen und entkamen unbemerkt. Die Tat fiel am Montagmorgen zu Arbeitsbeginn auf. Den Zeitwert des fünf Jahre alten Transporters bezifferte der Eigentümer mit rund 15.000 Euro. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen, nach dem Ford wird gefahndet. (tk)
Waldboden brannte Am Sonntagvormittag eilten Feuerwehr und Polizei zum Galgsberg bei Bischheim. Auf einer Fläche von etwa 30 Quadratmetern brannte der Waldboden. Ursache dafür war offenbar ein illegales und nicht gründliches Lagerfeuer. Die rund 20 Kameraden der Freiwilligen Wehren Bischheim, Oberlichtenau und Pulsnitz löschten die Flammen schnell. Verletzt wurde niemand. Auch wenn die Regenfälle von Sonntag und Montag zu einer leichten Entspannung der Situation in den heimischen Wäldern geführt hat, so ist die Waldbrandgefahr dennoch unverändert hoch. Darum ist es nicht nur verboten, sondern auch kreuzgefährlich, offenes Feuer im Wald zu machen. Bleiben Sie bitte auf den Wegen und werfen sie weder Zigaretten noch anderen Müll in die Umwelt. (tk)
Räder entwendet und Autos beschädigt Montagmorgen fiel auf, dass Unbekannte am vergangenen Wochenende in Ottendorf-Okrilla auf einem Ausstellungsgelände an der Dresdener Straße am Werk gewesen waren. Die Täter enträderten zwei Autos und schlugen die Heckscheiben zweier anderer Pkw ein. Den Schaden bezifferte der Eigentümer in Summe mit rund 7.000 Euro. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen. (tk)
Auto beschädigt Wie der Polizei am Wochenende bekannt wurde, haben Unbekannte im Verlauf der vergangenen Woche in Hoyerswerda einen Hyundai beschädigt. Das Fahrzeug parkte auf der Virchowstraße und wurde auf der Beifahrerseite an der hinteren Tür zerkratzt. Der verursachte Schaden wurde von der 56-jährigen Halterin auf rund 500 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt. (ms)
  Streit eskaliert Weil ein 24-jähriger Mann hinter die neue Beziehung seiner 33-jährigen Freundin kam, rastete dieser Samstagabend in Bernsdorf aus. Zunächst beleidigte er die junge Frau verbal, schlug ihr danach ins Gesicht und ließ seine Wut am Fahrzeug seiner Verflossenen aus. Er schlug mit einem Ziegelstein die Windschutzscheibe des Fiats ein und zerstach alle vier Reifen. Der dadurch entstandene Sachschaden belief sich auf zirka 700 Euro. Die Frau erstattete Anzeige wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung. Die Polizei ermittelt. (ms)
Jugendlicher ohne Führerschein unterwegs In der Nacht zu Sonntag hat eine Streife des Polizeireviers Hoyerswerda in Knappenrode eine Moped-Besatzung kontrollieren wollen. Das Zweirad war ohne Beleuchtung und die beiden Jugendlichen ohne Helm unterwegs. Der Fahrer stoppte jedoch nicht, sondern gab Gas und verschwand in der Dunkelheit. Die Beamten ermittelten einen 15-Jährigen als Fahrer. Wie sich herausstellte, war der Jugendliche ohne Fahrerlaubnis und mit einem nicht versicherten Moped unterwegs. Die Polizei ermittelt zum Vorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, zu dem Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie zur versuchten gefährlichen Körperverletzung. Auch gegen den Halter des Kleinkraftrades wurde Anzeige erstattet, da er die Fahrt zuließ, obwohl ihm bekannt war, dass der 15-jährige Nutzer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist. (ms)


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