pm/asl

HC Rödertal mit wichtigem Schritt bei der Kaderplanung

Bilder
Jasmin Eckart hat ihren Vertrag beim HCR bis zum 30. Juni 2023 verlängert. Bild: Heiko Nühse

Jasmin Eckart hat ihren Vertrag beim HCR bis zum 30. Juni 2023 verlängert. Bild: Heiko Nühse

Vor nicht einmal einem Jahr, im Februar 2021, gab der HC Rödertal die Vertragsverlängerung von Jasmin Eckart bekannt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Rödertalbienen auf einem Abstiegsplatz in der 2. Bundesliga; Jasmin Eckart erhielt eine Auflösungsoption zum Saisonende 2021/22. Nun gibt es weitere gute Neuigkeiten rund um die Kreisläuferin. Denn die Rödertalbienen und die Radeburgerin haben sich zu Weihnachten verständigt, dass die mit 64/6 Toren derzeit erfolgreichste Torschützin des HCR auf ihr Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2022 verzichtet und dem HC Rödertal mindestens bis zum 30. Juni 2023 erhalten bleibt. Die Kreisläuferin ist in der Region verwurzelt und kam über den Radeberger SV in die A-Jugend der Spielgemeinschaft Rödertal/Radeberg. Dort spielte sie unter dem damaligen Trainer Steffen Wohlrab in der Jugendbundesliga. Schnell wurde das Talent der damals 17-jährigen erkannt und sie erhielt erste Einsätze im Bundesligateam, wo sie sich inzwischen zur Stammkraft entwickelte. Jasmin Eckart zu ihrer Entscheidung: „Ich habe mich trotz einiger Anfragen für den HC Rödertal entschieden, weil ich mich in der Mannschaft und der Region sehr wohl fühle. Die sportlichen Ziele des Vereins und das aktuelle Trainingsniveau werden mir in meiner persönlichen Weiterentwicklung helfen. Im weiteren Saisonverlauf möchte ich meinen bestmöglichen Teil im Kampf um den Aufstieg in die 2. Bundesliga beitragen und das in mich gesetzte Vertrauen rechtfertigen.“ HCR-Cheftrainerin Maike Daniels freute sich ebenfalls über die Entscheidung: „Ich freue mich sehr, dass Jasmin ein weiteres Jahr beim HC Rödertal bleibt. Sie war in der bisherigen Saison eine absolute Schlüsselspielerin – sowohl im Angriff wie auch in der Abwehr. Ich denke, sie kann noch weitere Schritte in ihrer Entwicklung bei uns gehen und eine wichtige Rolle in den bevorstehenden entscheidenden Monaten übernehmen. Bei der aktuellen Tabellensituation ist klar, dass wir uns bewusst mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga auseinandersetzen. Da spielt auch eine Rolle, ob ein funktionierendes starkes Team beisammen bleibt. Das Zeichen von Jasmin ist wichtig dafür.“