Treffen der Präsidiumsmitglieder

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Beim Treffen der Vorstände des deutschen und des polnischen Euroregionsteils sprachen diese eine Empfehlung für das neue Entwicklungs- und Handlungskonzept der Euroregion Spree-Neiße-Bober "Vision 2030" aus. Foto: pm

Beim Treffen der Vorstände des deutschen und des polnischen Euroregionsteils sprachen diese eine Empfehlung für das neue Entwicklungs- und Handlungskonzept der Euroregion Spree-Neiße-Bober "Vision 2030" aus. Foto: pm

Am 31. Januar trafen die Vorstände des deutschen und des polni­schen Euroregionsteils, in der Gubener Stadtverwal­tung zu ihrer turnusmäßi­gen Präsidiumssitzung zu­sammen, um einerseits die aktuelle EU-Förderperiode auszuwerten und anderer­seits, um die zukünftige Ar­beit ab 2021 abzustimmen. Inhaltlich ging es bei dem Treffen, welches durch die beiden Euroregionspräsi­denten CzeslawFiedorowicz und Harald Altekrüger, den Landrat des Landkreises Spree-Neiße, geleitet wurde, schwerpunktmäßig um die Vorstellung des neuen Entwicklungs- und Hand­lungskonzepts Euroregion Spree-Neiße-Bober (EHK) für die nächste EU-Förder­periode 2021-2027. Die Mitglieder des Präsidiums sprachen für das im Laufe der letzten 10 Monate er­arbeitete Dokument eine Empfehlung zur Bestäti­gung durch den Rat der Euroregion, d.h. die Ver­sammlung der deutschen und polnischen Mitglieder) aus, die am 8. Mai in Cott­bus zusammentreffen. An der Präsidiumssit­zung nahmen auch Vertre­ter des Landes Brandenburg und der Wojewodschaft Lubuskie teil, wie bspw. der neue brandenburgische Eu­ropastaatssekretär, Jobst-Hinrich Ubbelohde, der es sich nicht nehmen lassen wollte, den Präsidiumsmit­gliedern die Ausrichtung der neuen brandenburgi­schen Landesregierung zu den Schwerpunkten Euro­pa und Polen vorzustellen.


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