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Spremberg nutzt die Potenziale der Älteren

Spremberg. Das Projekt »Kommune innovativ – Altersinnovationen« hat im August und September weiter an Angeboten für Bürger gearbeitet, neue Beteiligungsformate konzipiert und bereits Bestehendes weitergeführt.

 

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Ältere Bürgerinnen und Bürger sollen sich mit ihren Erfahrungen, Perspektiven und Fähigkeiten aktiv miteinbringen, wenn es um Veränderungen und die Zukunft der Region geht.

Ältere Bürgerinnen und Bürger sollen sich mit ihren Erfahrungen, Perspektiven und Fähigkeiten aktiv miteinbringen, wenn es um Veränderungen und die Zukunft der Region geht.

Foto: Anna Shvets/Pexels

So fand im Rahmen der Erzählsalon-Reihe der zweite Salon im Bergschlösschen statt. Ganz im Zeichen aktueller Lebensverhältnisse und Strategien zur Lösung struktureller Fragen stehend, waren die Spremberger eingeladen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen. Zwölf Erzählerinnen und Erzähler berichteten von ihren Arbeitserfahrungen und dem Wandel der Anforderungen im Laufe der letzten Dekaden, von gesellschaftlichem Engagement und von ihren Eindrücken, wie die Stadtgesellschaft sich gemeinschaftlich organisiert.

 

Hinter den Kulissen wurde auch am EudaPraX Projekt weitergearbeitet. Ausgangspunkt des Projekts, das im April dieses Jahr gestartet wurde, ist die Frage nach den Bedingungen für ein gelingendes Leben. Nachdem zunächst über mögliche Bedingungen und Maßnahmen gesprochen wurde, soll es nun im Herbst und Winter darum gehen, konkret an einem Projekt zu arbeiten. Gemeinsam mit Forschenden und Studierenden der BTU Cottbus Senftenberg entwickeln die Bürger einen passgenauen Veranstaltungskalender für Menschen über 55 Jahre, der Institutionen übergreifend soziale und kulturelle Angebote in der Stadt sichtbarer und für die Spremberger zugänglicher machen soll.

Mehr Infos unter www.altersinnovationen.de